GutePillen - SchlechtePillen: 10 Indizien für Quacksalberei

Ich hatte schon einmal über “Unabhängige Gesundheits-Information: Internet-Seiten und Bücher” geschrieben und möchte hier gerne nach und nach interessante Informationen zu den einzelnen Quellen präsentieren.

Anfangen werde ich heute mit GutePillen-Schlechte-Pillen und deren Hinweise worauf man bei Werbung für “Gesundheitsmittel” und Medikamente achten sollte bzw. worauf man nicht reinfallen sollte. Hierzu hat GutePillen SchlechtePillen 10 Indizien publiziert, die einen stutzig machen sollten:

  • Keine Nebenwirkungen
  • Erfolgsgarantie
  • Vielseitig wirksam
  • Exotische Herkunft
  • Besser als die Schulmedizin
  • Personenkult um den Behandler
  • Seit Jahrzehnten bewährt
  • Wirksam - und doch nicht als Arzneimittel zugelassen
  • Betonung auf “Ausgleich von Mängeln in der Ernährung”

Ausführliche Beschreibung der einzelnen Punkte findet man hier: 10 Indizien für Quacksalberei

Spannend und aus meiner persönlichen Sicht absolut richtig finde ich an GutePillen-SchlechtePillen auch, dass sie sogar die Werbung zeigen, mit der Pharma und Co auf Ärzte losgeht. Dies auch für verschreibungspflichtige Medikamente, obwohl hier eigentlich ein Verbot der Anzeige gegenüber dem Patienten besteht. Sicher ein sehr umstrittenes Thema!

Hier gibts noch Stimmen zur Zeitschrift:

- Arzt, der die Zeitschrift in seiner Praxis auslegt (habe den link leider gerade verloren),

- Plazeboalarm,

- Ostsee-Zeitung-Blog,

- Markus Grill vom stern-Pharma-blog,

- Erfahrungsbericht.

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Die Pille via www… her damit!!!

In den USA bekommt man jedes Medikament über das Internet, seit einem Monat gibt’s die Pille in Großbritannien auch per Internetversand… Und in Deutschland?

Fehlanzeige! Kein deutscher Anbieter verschickt die Anti-Baby-Pille ohne, dass man vorher das Originalrezept hinschickt. Zu schön wäre es auch gewesen: Einmal registrieren und dann immer wieder die Pille zugeschickt bekommen - ohne Bürokratie und Ärger und vor allem, ohne dass man selbst immer wieder selbst daran denken muss, sich die neue Packung in der Apotheke zu besorgen.

Eine Marktlücke!

Der Internethandel könnte doch mit Frauenärzten kooperieren, die Rezepte könnten direkt dorthin geschickt werden, die Pille kommt dann zweimal jährlich direkt nachhause geflattert. Dazu noch eine tägliche Medikamenten-Erinnerung aufs Handy.

Hätte wahrscheinlich den Vorteil, dass die Pille-danach weniger zum Einsatz kommen müsste und dass Frauen zumindest ein kleines bisschen mehr Zeit für andere, schönere und angenehmere Dinge hätten.

Doch wer sollte dieses Vorhaben finanzieren?

Firmen, die weibliche Nachwuchskräfte suchen und Schwangerschaften verhindern wollen? Die katholische Kirche - zur Vorsorge gegen Abtreibungen? Irgendjemand wird ja wohl Interesse an all den tollen Vorteilen haben und irgendjemand will sich von dem Wohl der Frauen profitieren und überhaupt: irgendjemand da draußen könnte auch einfach mal Mitleid haben - denn die Frage der Verhütung bleibt ja meistens doch an uns Frauen hängen.

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“Gute Pillen - Schlechte Pillen”: unabhängige Zeitschrift für Laien über Arzneimittel und Behandlungsmethoden

Unter www.gutepillen-schlechtepillen.de kann jeder für 15 Euro im Jahr (für imedo als Firma leider 30 ;-)) eine unabhängige Zeitschrift über Arzneimittel und Behandlungsmethoden bestellen. Alle 2 Monate kommt dann eine 12seitige Zeitschrift ins Haus geflattert, die sich mit Kritik beispielsweise auch an angesehenen Institutionen wie dem Diabetiker-Bund nicht zurückhält (Leseprobe hier) - auf Deutsch: die Autoren nehmen kein Blatt vor den Mund.

Lesenswert!

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Ist Aids in naher Zukunft heilbar??

AIDS ist eine Krankheit die das Immunsystem angreift. AIDS ist eine ernsthafte Erkrankung. AIDS ist unheilbar.

Doch was sagen die neuesten Forschungsergebnisse? Welche Medikamente werden mittlerweile bei der Behandlung eingesetzt und wo finde ich Antworten auf meine Fragen?

Begibt man sich in verschiedenen Suchmaschinen des Internets auf die Suche nach vertrauenswürdigen Antworten auf Fragen zum Thema AIDS-Behandlung, oder gar, ob AIDS in naher Zukunft heilbar sein wird, so überschlagen sich die aktuellsten Meldungen mit verwirrenden Aussagen. Zwar sind sich die meisten einig, dass es heute noch nicht möglich ist AIDS medikamentös zu besiegen, doch was die Zukunft betrifft, klaffen die Meinungen meilenweit auseinander. Von der Annahme die Medizin ist kurz vor dem Durchbruch bis hin zu den Überschriften AIDS wird nie heilbar sein, ist alles vertreten. Für den Suchenden ergibt sich keine eindeutige Aussage und es fällt schwer zwischen seriösen und weniger vertrauenswürdigen Artikeln zu unterscheiden. Nicht selten wurden in den letzten Jahren Artikel über die bald mögliche Heilung dieser Krankheit veröffentlicht, diese jedoch kurze Zeit später wieder revidiert.

Tatsache ist, die Forschung macht sichtliche Fortschritte. Vor wenigen Tagen veröffentlichte Focus-Online einen Bericht mit der Überschrift “Aids-Heilung „könnte klappen”". Im Text erfuhr man jedoch, dass die Forschung arbeitet, aber noch nicht soweit ist. Laut dem presseportal.de erklärte AIDS-Experte Dr. Hans Jäger zum Auftakt der Veranstaltung „Heilung ist zwar noch immer Zukunftsmusik, aber mittlerweile gibt es Erfolg versprechende neue Medikamentengruppen.”

Zusammenfassend kann man sagen, es gibt auf dem Gebiet der Behandlung Medikamente mit neuen hoffnungsvollen Wirkstoffen und Kombinationen. Um jedoch an diese Informationen zu kommen, muss man wissen, wie man durch das Labyrinth Internet durch kommt und wie man die vielen Informationen filtert. Was sich wahrlich schwieriger erweist, als man es zuvor erwartet hätte.

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Medikamentenerinnerung per SMS - kostenlos

SMS Medikamenten Erinnerung kostenlos auf imedo.de

Liebe Leser,

wir möchten euch über ein neues Feature informieren, dass wir seit Samstag online haben - die SMS-Medikamentenerinnerung. Die Funktion findet man als registrierter Nutzer unter “Mein imedo” –> “Meine Gesundheit”. Ein kleiner Auszug aus unserer Pressemitteilung:

„Das Gesundheitssystem und die Krankenkassen verlieren jährlich viele Millionen Euro, weil Patienten ihre Medizin nicht regelmäßig nehmen“, so imedo-Geschäftsführer Christian Lautner. „imedo hilft also zum einen den Menschen, die ‘gerne’ einmal vergessen, ihre Medikamente zu nehmen oder nachzubestellen. Gleichzeitig werden die Gesundheitskassen entlastet, da Folgeerkrankungen wegen unregelmäßiger Medikamenteneinnahme vermieden werden.“

Wir arbeiten mit Hochdruck an weiteren Features und informieren euch hier über alle Neuigkeiten.

Link zur Pressemitteilung SMS-Medikamentenerinnerung

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