Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital

Heute im Interview

Karolin Schmidt, HR-Managerin

Hallo Karo! Du bist die HR-Managerin bei imedo. Das ist ja neudeutsch für Personalabteilung. Wie bist Du auf diesen Beruf gekommen?

Ich habe mich während meines Betriebswirtschaftsstudiums auf Wirtschaftspsychologie und Personalwesen spezialisiert. ‘Wie tickt der Mensch?’ war schon immer ein spannendes Thema für mich. Es stand ziemlich früh fest, dass ich in diese Richtung gehen möchte.

Du bekommst ja fortlaufend Bewerbungen. Worauf sollte ein Bewerber, der sich von der Masse abheben will, besonders achten?

Das ist schwer zu sagen. In einem Start-Up gelten andere Regeln. Ich achte darauf, dass die Bewerbung im PDF-Format ankommt. Ein Bewerber, der sich in der Internetbranche bewirbt, sollte das können. Ein aussagekräftiger Lebenslauf, ein ansprechendes Foto und ganz wichtig: ein Anschreiben. Beim ersten Lesen merkt man relativ schnell, ob der Bewerber sich von der “grauen Masse” abheben kann. Von Vorteil sind Spezialisierungen, die zum Anforderungsprofil passen, die der Kandidat während seines Studiums absolviert hat und natürlich bereits gesammelte Berufserfahrung.

Wenn es soweit ist und Du einen Bewerber oder eine Bewerberin einlädst, wie sollte man sich auf das Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Man sollte ganz natürlich bleiben. Viele Bewerber, die sich zu intensiv vorbereiten, antworten auch als hätten sie den Text auswendig gelernt. Absolutes K.O.-Kriterium: Auf die Standard-Frage ‘Wo siehst Du Deine Schwächen’ mit Ungeduld zu antworten. Das ist nicht besonders kreativ.

Was sollte ein Betrieb bei der Auswahl seiner Mitarbeiter beachten?

Wir leben die Maxime: Hire for Excellence. Lieber suchen wir etwas länger nach einem passenden Mitarbeiter und besetzen die Stelle erst einmal nicht. Die Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital in einem Unternehmen und sollten oberste Priorität genießen.

Es ist soweit und der neue Mitarbeiter ist eingestellt. Was sind jetzt Deine Aufgaben?

Der neue Mitarbeiter durchläuft mehrere Stationen. Für mich beginnt die Arbeit schon vor Arbeitsantritt. Im Onboarding-Prozess müssen sämtliche organisatorischen und administrativen Fragen geklärt werden. Der “Neue” braucht einen Arbeitsplatz, Zugangsdaten, etc. In puncto Payroll werde ich von Angelika tatkräftig unterstützt. Steht der Mitarbeiter dann am ersten Tag in der Firma, bekommt er ein Paket mit allen notwendigen Informationen, er wird allen vorgestellt und bekommt seinen Mentor zugewiesen, der sich die ersten Tage intensiv um ihn kümmert. In der ersten Woche findet dann noch das Cultural-Onboarding statt. Auf dieser Veranstaltung werden unsere Core Values (Kernwerte) kommuniziert und einer der Gründer stellt die Enstehung & Entwicklung von imedo vor.

Was macht Dir an Deinem Job besonders Spaß?

Der Personalmanager diskutiert auf Augenhöhe mit der Geschäftsführung. Er wird wegen seines Wertbeitrages zum Geschäft geschätzt. Bei allen wichtigen Entscheidungen wird er konsultiert. Ich habe viel mit Kommunikation zu tun. Jeder Mitarbeiter braucht einen Ansprechpartner für seine “Wehwehchen.” Die Aufgabe ist vielfältig und abwechslungsreich.

Vielen Dank für das Gespräch, Karo!

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Das Fernsehen ist da!

Hallo liebe Community,

um den Community-Tisch herum tummelt sich gerade ein Fernsehteam vom RBB. Christian Lautner, einer unserer Gründer und Geschäftsführer, ist Mittelpunkt der Aufnahmen. Ein Interview hat er auch schon gegeben. Mittendrin ist Nicole, die die RBB-Aufnahme mit der Firmen-Kamera filmt. Für unser ganz persönliches Archiv sozusagen. Jedenfalls alles sehr aufregend, mal sehen wann der Bericht dann im Fernsehen gezeigt wird.

Nun aber zurück zum Community-Alltag. Letzte Woche und auch diese Woche verlosen wir wieder ein Buch. Zweimal drei Gewinner dürfen sich über ein Exemplar von “Der verkaufte Patient” freuen. Wir erwarten die Bücher bis Freitag und beginnen dann mit dem Versand in der nächsten Woche. Mitschreiben oder eigene Themen erstellen in der entsprechenden Gruppe lohnt sich also auf jeden Fall.

Wichtig, alle Teilnehmer des Mitgliedertreffens im August sollten uns heute oder spätestens morgen mitgeteilt haben, welche T-Shirt-Größe sie haben, da wir individualisierte Shirts für das Treffen anfertigen lassen wollen. Keine Sorge, ihr müsst nicht das ganze Wochenende im selben Hemd rumlaufen. Also, schreibt der Anja Herde möglichst bald eine Nachricht auf ihre Anfrage zurück.

Wir wünschen euch noch eine schöne, restliche Woche und schon mal einen guten Start in das nahende Wochenende.

Viele Grüße
Euer Community-Team
Nadja Welz & Sebastian Küster

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Harald Schmidt im imedo-Interview!

Da hat sie einen Hit gelandet, die imedo-Chefredakteurin! Lesen Sie heute auf den gesundheitsnews.imedo.de das volle Interview von ihr mit Harald Schmidt anlässlich der Pressekonferenz der “Deutschen Depressionshilfe” am Mittwoch in Berlin.

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imedo-Interview von Christian Angele auf squeaker.net

Hallo Christian, danke dass Du Zeit für das kurze Interview hast. Erzähl uns kurz, was ist imedo?
imedo.de haben wir im Frühjahr 2007 gestartet. Inzwischen sind wir zu einer der größten deutschen Gesundheitscommunities gewachsen und verzeichnen täglich starken Zuwachs. Das Angebot richtet sich an alle Gesundheitsinteressierte, Ärzte und Selbsthilfegruppen, die ihre Erfahrungen austauschen und sich über ihre Gesundheit informieren möchten. Parallel zur Community bieten wir die Möglichkeit der Arztempfehlung an, die in Abgrenzung zu ähnlichen Empfehlungswebsites bei imedo besonders sicher ist. Zusätzlich bieten wir seit neuestem mit den gesundheitsnews.imedo.de einen weiteren Informationsservice für unsere Mitglieder an.

Wer sind die Gründer und wie seid ihr dazu gekommen? Wer ist investiert?
Die vier Gründer von imedo sind ehem. Jura-Student Christian Lautner, ehem. Bioinformatik-Student Thomas Kadauke, Wirtschaftsinformatiker Hendrik Volkmer und ehem. Wirtschaftsstudent Christian Angele.

Die Entscheidung imedo zu starten war ein zweistufiger Prozess: 1. Erfahrungen im eigenen Umfeld, die gezeigt haben wie notwendig eine Plattform ist, in der ich mich mit anderen Betroffenen austauschen kann (d.h. der Arzt macht die Diagnose, imedo hilft in Alltagssachen, z. B. kann ein Arzt mein Kind mit Diabetes diagnostizieren, den schwierigen Alltag muss ich dann alleine bewältigen – hier greift imedo.de), und 2. die Betrachtung des Marktes, bei der wir festgestellt haben, dass es in Deutschland etwas derartiges noch nicht gibt, in den USA aber schon funktioniert. D.h. die Schritte waren: 1. Gibt es Bedarf? 2. Kann es funktionieren? Auf beide Fragen können wir nun mit Ja antworten. Investiert sind u.a. Carlos Bhola, Michael Brehm (StudiVZ), Kai Bolik (GameDuell), Lukasz Gadowski (Spreadshirt), Ron Hillmann, Oliver Jung, Christian Vollmann (myvideo.de)

In Zeiten, wo Social Networks oder Mobile Apps der Hype sind, was ist das spannende an Eurem Markt?
StudiVZ oder OpenBC/Xing zeigen wie wichtig Social Networks heute für die Kontaktpflege und den Informationsaustausch im Privatleben oder im Business sind. Hier setzt imedo an und unterstützt durch die Communityfunktion den Wunsch vieler Patienten nach einem aktiven Wissensaustausch mit anderen Betroffenen. Leider ist es oft noch so, dass der Arzt einem die Fachtermini erklärt, der Erkrankte dann aber mit der Situation im Alltag oft sich selbst überlassen bleibt. Sehr spannend ist nun die Entwicklung weg von dieser reaktiven Behandlung der (akuten) Krankheitssymptome hin zu einem selbstbestimmten und aktiven Gesundheitsmanagement. Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wird in den nächsten Jahren wesentlich transparenter werden und durchaus auch professioneller auf dem Patienten-Level. Patienten werden mehr Möglichkeiten erhalten Ihre Gesundheit in den Griff zu bekommen.

Erzähl uns von Euren Verhandlungen mit Business Angels und VCs. Wie ist das alles gelaufen?
Der Ablauf von Verhandlungen ist sehr wichtig, weil man hier sehr gut sehen kann, ob man gut zusammenpasst oder ob es sich hier vielleicht um eine „Beziehung“ handelt, die man besser nicht eingehen sollte. Unsere Business Angel und VC-Geber haben ein ähnliches Profil wie wir selbst. Wir glauben sehr stark an den Markt, vergessen dabei aber nicht unsere Zahlen und genau definierten Ziele. Eine Mischung aus Leidenschaft und Analytik ist unsere Zauberformel. Die Verhandlungen verliefen recht gut, auch wenn man immer wieder an Punkte stößt, die kritisch sind, so sind es genau diese kritischen Punkte, die zeigen, ob man wirklich zusammenpasst.

Lukasz Gadowski und viele weitere Business Angel aus seinem Netzwerk haben schon sehr früh investiert und uns von Anfang an mit „smart money“ versorgt. Ich habe eine ganz klare Meinung zum Thema Finanzierung – „money“ alleine, egal wie erfahren man ist, ist nicht die optimale Lösung. Öft höre ich von Finanzierungen, die von Business Angel außerhalb der eigenen Branche durchgeführt werden. Das kann natürlich auch funktionieren, ist aber dann einen Tick schwerer, weil Branchen Know-how sehr wichtig ist.

Welche Tipps kannst Du anderen Gründern in einer ähnlichen Situation geben? Was würdet ihr das nächste Mal anders machen?
Um die Finanzierung sicher auf die Beine zu stellen sollte man ca. sechs intensive Monate einplanen. Man braucht ca. einen Monat um intensive Kontakte aufzubauen, um den Executive Summary auf die Schreibtische der Venture Capital-Geber dieser Welt zu bekommen. Nach einer kurzen Analyse Phase (i.d.R. zwei bis drei Wochen) bekommt man dann hoffentlich die ersten Einladungen. In der Regel wird man von ein bis zwei Analysten empfangen. Sie sind die „Gatekeeper“ und entscheiden nach 90 Minuten Präsentation, ob der Business Plan einem entscheidungsbefugten Germium vorstellt werden darf. Hier muss man drei bis vier Wochen warten bis man einen Termin bekommt. Die Entscheidung fällt dann aber sehr schnell. Teilweise wird noch ein sog. Letter of Intent unterzeichnet, der den Beginn von Vorverhandlungen für beide Seiten schriftlich festhält. Es schließen sich Term sheet Verhandlungen und Vertragsverhandlungen an, die die Inhalte des Term sheets in eine Form bringen, die vor dem Notar unterzeichnet wird.

Meine Tipps: mit möglichst vielen VC’s über den Business Plan sprechen. Nach jeder Präsentation und jedem Gespräch kann man seine Präsentation verfeinern und nicht bedachte Fragestellungen beantworten bevor Sie zur Sprache kommen und man schlecht vorbereitet darauf antworten muss. Es gibt bei VC Verhandlungen, wie bei fast allen Verhandlungen auch, so etwas wie ein Momentum. Je mehr Verhandlungen man parallel durchführt, umso mehr Schwung kommt in jede einzelne Verhandlung. Noch ein interessantes aber teilweise nicht ganz ernst zu nehmenes Video findet man hier http://www.techcrunch.com/2007/07/14/how-to-raise-money-from-vcs/

Wir bieten übrigens auch ein besonderes Praktikum an, unser sog „Unternehmer-Praktikum“ – hier können gründungs-affine Studenten / High Professionals bei uns ihre Fähigkeiten einsetzen und von der Dynamik und unsere Erfahrungen im Startup-Bereich profitieren. Mehr dazu hier http://www.imedo.de/jobs/show/3291-senior-business-developer-m-w

Was sind gute weblinks, wo sich Gründer informieren können?

Wie geht es bei Euch jetzt weiter?
Hier passt ein Zitat meines Partners Christian Lautner sehr gut: „Ich denke, wir sind auf dem Weg mit imedo etwas ganz Großes aufzubauen. Der Gesundheitsmarkt wird sich demographisch und technologisch bedingt in den nächsten Jahren stark verändern. Das Internet wird als für allen Patienten zugängliche Ressource diesen Bereich wesentlich transparenter machen, als er heute schon ist und imedo wird die Hauptkommunikationsplattform und das am häufigsten genutzte Informationsportal im deutschsprachigen Gesundheitssektor sein. Wir entwickeln momentan an vielen Features, die den Alltag von kranken und gesunden Menschen entscheidend verbessern werden.“

Christian, vielen Dank für das Interview.

Veröffentlicht auf squeaker.net

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Workshops für Deutschlands Gesundheitsportal

Hallo liebe Community,

heute ist wieder Donnerstag und damit wieder Zeit für einen Community-Blogeintrag. Jetzt fragt ihr euch sicher, ob wir wirklich am 1. Mai im Büro sitzen und diese Frage können wir natürlich mit nein beantworten. Da wir aber alle auch zu Hause Internet haben, ist es kein Problem, sich hier einen Moment Zeit für euch zu nehmen und ein paar Dinge in Textform zu bringen.

Diese Woche ist von Workshops und Interviews geprägt, um ein möglichst genaues Bild von den Wünschen unserer Zielgruppe, nämlich euch, zu erhalten. So waren am Montag mehrere Leute zu Gast, die vorher noch nie etwas von imedo gehört hatten. Der Workshop hat interessante, aber auch zu erwartende Ergebnisse mit sich gebracht. So gibt es ein ziemlich ähnliches Gefühl für die Farbgebung zum Thema Gesundheit. Man darf gespannt sein, was sich hier in den nächsten Wochen alles tun wird. Wir können euch schon heute versprechen, dass auf jeden Fall mehr bzw. verbesserte Möglichkeiten für euch dazukommen werden.

Euridike am Stepper Die Gewinner der beiden Buchvorstellungen für diese Woche werden wir am Freitag auslosen und informieren, da der Termin am Donnerstag um 15:00 Uhr auf Grund des 1. Mai-Feiertags nicht einzuhalten ist. Verlost werden wieder jeweils drei Exemplare von „Mehr Power“ (Jürgen Brater, Eichborn Verlag) und „Das neue Lexikon der Medizinirrtümer“ (Werner Bartens, Piper Verlag). Also fleißig mitschreiben und eines der Bücher gewinnen!

Anbei nun endlich ein Bild unserer Userin Euridike, die beim Foto-Gewinnspiel vor einigen Wochen erfolgreich ganz viele Fotos hochgeladen hat und für ihre Mühe mit einem Mini-Stepper belohnt wurde. Hier sehen wir sie, wie sie ganz fleißig trainiert! Viel, viel Spaß mit dem Stepper und weiter so! :-)

Damit wären wir auch schon wieder am Ende angelangt. Einen schönen Feiertag und eventuell auch ein tolles verlängertes Wochenende. Genießt die freie Zeit und erholt euch gut vom Alltagsstress.

Viele Grüße
Euer Community-Team
Martina, Sebastian, Thomas

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Gründerszene – Alexander Hüsing im Interview

Alexander Hüsing im Interview

Alexander Hüsing von Deutsche Startups zu Gast im InterviewAlexander Hüsing ist Chefredakteur bei deutsche-startups.de. Die Seite bietet tägliche News und Informationen aus der Start-Up und Online-Szene.Alexander hörte das erste mal von imedo als der Arbeitstitel noch “Voll Gesund” war und die Gründer noch in der Programmierphase steckten. Kurz nach der Online-Taufe berichtete er dann auch schon über imedo.Warum?Alexander Hüsing glaubt daran, dass Gesundheitsmanagement gut online funktioniert.Als beruflicher Heavy-user meldetet er sich auch gleich an und probierte die Möglichkeiten der Plattform aus.Sein Fazit: Der große Vorteil ist die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme mit sehr vielen Leuten – so erschließt sich ein größeres Publikum mit mehr potentiellen Helfern und Unterstützern für eigene gesundheitliche Probleme.Die vier Gründer sieht er hochmotiviert und diskret in diesem sehr interessanten Markt arbeiten. Das ganze Interview sehen Sie hier:

Alexander Hüsing – Interview – MyVideo

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Gesundheitsgemeinschaft interviewt – “Sylvia” eine imedo Nutzerin

Gesundheitsgemeinschaft interviewt

Aus Nutzersicht schildert Sylvia auf der imedo-opening-Party in Berlin im Interview ihre Eindrücke von imedo.de. Anfang Juli 2007 las sie das erste mal in einer DPA-Meldung über imedo, war neugierig geworden und besuchte die Website. Seitdem ist sie begeisterte Teil des Nutzerin des Angebotes. Unter den Mitgliedern von imedo, die "so bunt wie das Leben" sind, hat sie einige kennen gelernt, die sie schon jetzt sehr mag. Denn die Anonymität unter den Nutzern hilft dabei sensible Dinge oder Krankheiten zu besprechen, über die Sylvia nicht mit ihren Familienmitgliedern, Freunden oder Kollegen sprechen möchte.


Gesundheit – imedo Interviewt – MyVideo

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Gesundheitsportal imedo interviewt – Dr. Jörg Zimmermann

Herr Dr. Zimmermanns PR-Agentur infotainmed ist auf den medizinischen Medienbereich spezialisiert und fungiert als Pressestelle für imedo.
Der Kontakt zu Mitgründer Christian Angele kam schon früh über den Spreadshirt-gründer Lukasz Gadowski  zu stande. Nach einem kurzen Telefonat setzte Herr Zimmermann sich in den Flieger und flog drei Tage später von Leipzig nach Stuttgart. Ein intensives, ergebnisreiches Gespräch der Beiden bildete die Grundlage für die erfolgreiche Zusammenarbeit.
In fünf Jahren sieht Herr Zimmermann in imedo die führende Gesundheitskommunikationsplattform mindestens in Deutschland, wenn nicht sogar in Europa.
Aber warum ist er überzeugt davon, dass es ein Vorteil ist online zu sein bei der Diskussion über Tabuthemen in der Medizin?
Und warum wird grade dieses Team es schaffen, die hohen Ziele und Ansprüche der Investoren zu erfüllen?

Viel Spaß bei dem Interview und vielen Dank an Dr. Zimmermann!

 

Interview: Dr. Jörg Zimmermann – MyVideo

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imedo unter den 25 wichtigsten StartUps Deutschlands

Das Jugendmagazin Jetzt.de der Süddeutschen Zeitung hat imedo unter die 25 wichtigsten StartUps Deutschland gewählt.

Wir freuen uns hierüber sehr und hier gehts direkt zum Interview

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Interview mit Christian Lautner und Christian Angele – von Lukasz Gadowski


Eine Kurzversion gibt es auf gruenderszene.

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