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Community-Feature “Meine Gesundheit”

Suchen Sie auch immer wieder die Telefonnummer Ihres Zahnarztes? Sie wollen in Ihrer Apotheke gerne telefonisch ein Medikament vorbestellen, haben aber die Nummer nicht griffbereit? Sie vergessen öfters die Einnahme Ihres Medikamentes? “Meine Gesundheit” ist Ihr persönlicher Bereich auf imedo.de, in dem Sie Ihre Adressen, Telefonnummern, Medikamente und Informationen rund um Ihre Gesundheit organisieren können. In unserer Präsentation erfahren Sie mehr.

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Community-Feature “Gründung und Moderation von Gruppen”

Auf imedo gibt es mittlerweile über 1.500 verschiedene Gruppen. Hier werden Gesundheitsthemen ebenso diskutiert, wie auch soziale oder emotionale Themen. Als Gruppengründer sind Sie immer auch der Moderator Ihrer Gruppe. Doch wie geht das und welche Aufgaben bringt die Moderation mit sich? In dieser Präsentation erfahren Sie, wie Sie einen lebendigen und interessanten Erfahrungsaustausch auf imedo.de gestalten können.
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Community-Feature “Ziele”

In dieser Präsentation erfahren Sie, wie Sie sich auf ihrem Gesundheitsportal www.imedo.de ein persönliches Ziel einrichten und andere Mitglieder motivieren können. Suchen Sie sich selber Schützlinge, deren Ziel Sie gerne unterstützen möchten und seien Sie Motivator für Mitglieder. Gemeinsam kann man mehr erreichen.

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Community-Feature “Erfahrungsberichte”

Eine der wichtigsten Funktionen des Gesundheitsportals www.imedo.de ist der Erfahrungsaustausch unter den Betroffenen und deren Angehörigen. Wenn Sie beim Arzt unvorbereitet von einer neuen Diagnose erfahren, möchten Sie wissen, was das für Ihr Leben bedeutet. Auf imedo.de können Betroffene von ihren Erfahrungen berichten und dadurch anderen Personen weiterhelfen. Dieser Erfahrungsaustausch kann zum einen direkt in den Foren und Gruppen auf imedo stattfinden. Dort werden die Erfahrungen der Mitglieder interaktiv wie in einem Gespräch wiedergegeben. Zum anderen können Mitglieder eigene Berichte schreiben, die ihr Wissen und ihre persönlichen Erfahrungen wiederspiegeln. In der folgenden Präsentation erfahren Sie, wie Sie auf imedo.de eigene Erfahrungsberichte erstellen und Erfahrungsberichte von anderen Mitgliedern lesen und kommentieren können.

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Datenschutz im Internet

Link: Datenschutz im Internet

Datenschutzveranstaltung: Vortrag von Rechtsanwalt Niko Härting

Am 30. April veranstaltete imedo mit der Landesvereinigung Selbsthilfe Berlin e.V. gemeinsam eine Informationsveranstaltung zum Thema “Datenschutz im Internet”. Referenten waren Rechtsanwalt Niko Härting mit Fachgebiet Internetrecht, sowie Dr. Ellis Huber, ehemaliger Präsident der Ärztekammer und heute Vorstandsmitglied der DAG SHG. In seinem Vortrag zum Thema „Spuren im Netz“ sprach Niko Härting die Rechtslage des Datenschutzes und die damit verbundenen bewussten wie unbewussten Gefahren im Internet an.

Spuren im Netz

Wissen Sie welche Spuren Sie im Netz hinterlassen? Rechtsanwalt Härting verrät Ihnen, wie Sie es herausfinden können. Sie werden erstaunt sein. Selbst, wenn Sie sich nur durch das Internet bewegen, hinterlassen Sie Ihre IP-Adresse. Diese verrät dem Fachmann, welchen Provider Sie benutzen, welchen Browser Sie benutzen und wo sich Ihr Internetanschluss befindet. Veröffentlichen Sie Bücherlisten bei Amazon, erfährt Ihr zukünftiger Chef viel über Sie. Selbst wenn Sie angeben, nicht googlebar sein zu wollen, landen Sie wahrscheinlich doch in einer Suchmaschine. Dennoch, so versichert Herr Härting, gilt der Datenschutz auch im Internet.

Datenschutz im Internet

Der Datenschutz von personenbezogenen Daten (Datenschutz im engeren Sinn) hat Verfassungsrang seit dem Volkszählungsurteil. Sie werden durch das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung geschützt. Zum Datenschutz im weiteren Sinne gehört das Allgemeine Persönlichkeitsrecht, das Recht am eigenen Bild, das Telekommunikationsgeheimnis sowie das Grundrecht auf Gewährleistung der Integrität und Vertraulichkeit informationstechnischer Systeme („Computer-Grundrecht“). Das Allgemeine Persönlichkeitsrecht beinhaltet den Schutz vor unwahren Behauptungen und Schmähkritik. Zum Beispiel sind Beleidigungen nicht gestattet. Das Recht am eigenen Bild erlaubt Ihnen zu bestimmen, ob Ihr Bild im Netz veröffentlicht oder verbreitet werden darf. Aber Vorsicht, schon in die Kamera zu lächeln erscheint als Einverständnis für das Foto. Machen Sie immer deutlich, wenn Sie etwas dagegen haben. Das Telekommunikationsgeheimnis gewährleistet, dass z.B. Ihre E-Mails dem Vertraulichkeitsschutz unterliegen, wie Ihre Briefpost. Das Computergrundrecht soll Ihre Privatsphäre im Internet sicherstellen. Es gilt in erster Linie gegenüber dem Staat aber auch gegenüber Privatpersonen. Doch über Letzteres streiten die Juristen noch. Das Grundrecht existiert seit etwa einem Jahr. Es ist kein generelles Verbot einer Onlinedurchsuchung, soll jedoch eine zügellose Ausspähung verhindern. Gegenüber anonymen Daten, die sich keiner konkreten Person zuordnen lassen, gilt es nicht.

Eigenverantwortlich handeln

Der Nutzer ist selbst dafür verantwortlich, wie er mit seinen Daten umgeht. Vor der eigenen Unvernunft ist er nicht geschützt. Er muss jedoch entweder zustimmen oder zumindest darüber aufgeklärt werden, was mit seinen Daten geschieht. Zur Aufklärung des Nutzers dienen die Datenschutzbestimmungen auf einer Website. Sie müssen allgemeinverständlich formuliert sein. Der Betreiber einer Plattform ist zur Beseitigung von Verstößen gegen den Datenschutz verpflichtet, denn er trägt die Verantwortung. Er ist ebenfalls verpflichtet, so gut wie möglich zu verhindern, dass es zukünftig geschieht.

Der Umgang mit Social Networks

Neben normalen Websites gibt es auch sogenannte Soziale Netzwerke (Social Networks). Bei Social Networks wie myspace oder xing kann man sich sehr einfach registrieren und interaktiv mit anderen kommunizieren. Das heißt, es wird einem leicht gemacht, Texte, Videos und Bilder zu verbreiten. Das macht allerdings auch den Identitätsdiebstahl leichter. So kann man unter fremden Namen z.B. als Angela Merkel bei Facebook auftreten. Dagegen können Sie sich wehren. Es ist ein Eingriff auf das Recht auf den eigenen Namen. Sitzt der Betreiber in den USA, kann es schwieriger werden, den Identitätsdiebstahl nachzuweisen. Daher empfiehlt Ihnen Niko Härting:

  • Nutzen Sie Pseudonyme, auch in E-Mail-Adressen.
  • Gehen Sie sparsam mit Ihren Daten um.
  • Löschen Sie Ihre Daten und Profile, wenn Sie sie nicht mehr nutzen.
  • Nutzen Sie die Privatsphären-Einstellungen der Anbieter.
  • Pseudonyme schützen Ihre Identität. Dennoch können reale Bekannte den Sinn eines Pseudonyms zunichte machen, wenn sie Sie mit dem richtigen Namen ansprechen.
  • Füllen Sie bei einer Anmeldung nur die Pflichtfelder aus. Auf keinen Fall sollten Sie Telefonnummern, Geburtsdaten oder Adressen angeben. Bedenken Sie immer, wem gegenüber Sie was preisgeben.

Wenn Sie Ihre Daten löschen, heißt das nicht, dass alle Ihre Daten gelöscht sind. Einige bleiben erhalten. Räumen Sie regelmäßig Ihr Profil auf. Achten Sie darauf, bei der Löschung eines Profils auch Ihre Inhalte zu löschen. Seriöse Plattformen geben Ihnen Auswahlmöglichkeiten bei der Einstellung Ihrer Privatsphäre. Die Voreinstellungen sind aber oft zu weit gefasst. Überlegen Sie, wer was sehen darf und wer durch Ihr Profil was über Sie erfahren kann. Treffen Sie entsprechende Entscheidungen.

Aufschlussreiche Veranstaltung

In der anschließenden Fragerunde wurden einige Themen noch einmal vertieft. So bekommt man z.B. das Ausspionieren im Netz im Zweifelsfall gar nicht mit. Andererseits sind Daten in E-Mails nicht ohne kriminelle Energie zu bekommen. Man sollte aber immer mehrere E-Mail-Adressen benutzen. Auch das Thema Bildrechte wurde erneut angesprochen. Wenn man Gruppenbilder von Vereinen ins Netz stellen möchte, muss man nicht unbedingt jeden um Erlaubnis fragen. Es kommt auf die Größe an. Dennoch wäre es sicherer. Bei öffentlichen Veranstaltungen genügt auch eine stillschweigende oder mutmaßliche Zustimmung. Das heißt, man kann von einer Zustimmung ausgehen. Und schließlich gab Herr Härtling den Hinweis sich vorsichtshalber bei Plattformen zu registrieren, falls die Gefahr eines Identitätsdiebstahls besteht.

Und hier das Video von der Fragerunde:

Link: Fragerunde mit RA Härting

Vor der Veranstaltung haben wir Rechtsanwalt Niko Härting interviewt – hier finden Sie das 4-minütige Interview

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Community-Feature “Tagebuch”

Nachdem das “Fragen”-Modul den Anfang machte, folgt hier die Präsentation über unseren Bereich “Tagebuch“. Lernen Sie in unserer Präsentation, was ein Tagebuch auf imedo.de alles für Sie leisten kann und erfahren Sie die Privatsphäre auf imedo.de zu schätzen. Denn jeder Beitrag kann individuell veröffentlicht werden. Entscheiden Sie selbst, wer Ihre Tagebucheinträge lesen kann.

Tipp: Über den Pfeil, rechts oben in der Ecke, gelangen Sie zu einer größeren Darstellung dieser Präsentation.

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Community-Feature “Fragen”

Wöchentlich werden wir Ihnen hier in einer Präsentation die Tricks und Kniffe rund um unsere Community auf imedo.de vorstellen. Das Modul “Fragen” macht den Anfang. Die Präsentation sollte alle Fragen beantworten. In der kommenden Woche stellen wir Ihnen vor, wie Sie eigene Tagebücher bei imedo erstellen können und auf die der anderen Mitglieder zugreifen können.

Tipp: Klicken Sie auf den Pfeil rechts oben in der Ecke. So gelangen Sie zu einer größeren Darstellung dieser Präsentation.

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imedo-Mitglieder-Treffen Mai 2009

Am Samstag haben wir unser 2. imedo-Mitglieder-Treffen in Berlin gefeiert.

Nach einem Rundgang durch das imedo-Büro, bei dem auch alle am Herzen liegenden und unter den Nägeln brennenden Fragen besprochen wurde, ging es erstmal gemütlich ins Eis-Café ums Eck. Hier konnten wir alle eine Runde entspannen, uns beschnuppern und uns mit einer “kleinen” Kalorienbombe verwöhnen.

Da am Samstag, den 23. Mai 2009 der 60. Geburtstag des Deutschen Grundgesetzes und somit der BRD gefeiert wurde, gingen wir bei dem herrlichen Wetter direkt zum Brandenburger Tor. Das dort aufgebaute Bürgerfest war riesig und bot neben Thomas Gottschalk noch viele andere Prominente auf der Show-Bühne.

Nach einem schönen Spaziergang bis zur Nike, der Siegessäule, waren wir alle ordentlich erschöpft. Der kurze Gang durch den Tiergarten zum Kanzleramt verführte uns danach zu einem kleinen Sonnenbad vor Frau Merkels Büro. Ich nahm dort noch eine kleine Stärkung zu mir bevor wir den schönen Tag bei einem leckeren Radler in einer Beachbar ausklingen ließen. Wir haben viel gelacht und es hat wieder richtig Spaß gemacht, sich persönlich zu sehen und gemeinsam zu quatschen.

Ich freue mich, Euch alle auch beim nächsten Treffen wiederzusehen! Danke!

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Warum ich gerne Bürgermeister bin (auch genannt “Community Managerin”)

Ab einer gewissen Anzahl von Mitgliedern fallen auch immer mehr Verwaltungsaufgaben in einer Community an. Der Benutzer einer Internet-Plattform kann sich oftmals gar nicht vorstellen, wieviel Arbeit hinter einem solchen Portal steckt. Aber grundsätzlich ist eine Gemeinschaft, wie wir sie auf imedo.de haben, pflegeintensiv und mit einer kleinen Stadt zu vergleichen.

Das Profil des Benutzers ist somit im übertragenen Sinn sein Haus. Hier geht manchmal was kaputt, wird schön gemacht oder braucht eben ab und an einen “Handwerker”, der gewisse Sachen repariert. Diese Aufgabe erfüllt hinter den Kulissen unsere IT, die unermüdlich imedo.de schöner macht. Die Gruppen sind mit Nachbarschaften zu vergleichen. Hier “leben” viele Menschen gemeinsam, die sich über den Gartenzaun hinweg einfach über ihre Sorgen und Erlebnisse unterhalten. Fast in jeder guten Nachbarschaft gibt es auch eine Person, die meist der zwischenmenschliche Dreh- und Angelpunkt ist, ähnlich einem Hausmeister. Auf imedo.de ist dies der Moderator der jeweiligen Gruppe, der sich um das Leben in seiner Nachbarschaft kümmert und immer den neuesten Tratsch kennt. Der Gärtner ist unser Vertrieb, der sich mit Herz und Seele um seinen Garten kümmert und imedo.de zum Blühen bringt.

Doch wie in jeder großen Stadt geht auch in einer Community nichts ohne einen gewissen Anteil an Verwaltung. Dazu gehören viele Aufgaben, wie zum Beispiel Namensänderungen von Benutzern oder Gruppen,  Schiedstelle sein bei verpetzten Streitereien, als Anlaufstelle fungieren, wenn etwas nicht geht, Sprachrohr sein und Neuigkeiten in Form des Newsletters verbreiten, die Koordination der “Handwerker” und noch vieles mehr.

In einer Gemeinschaft fallen täglich unzählige Aufgaben an, die so abwechslungsreich und auch persönlich sind, wie in jeder Stadt, die wir kennen. Auch imedo hat einen Bürgermeister, wie jede Stadtverwaltung, der die Vorgängen koordiniert und sich mit den Sorgen und Problemen seiner Gemeinde auseinandersetzt, aber vor allem Lösungen findet.

Natürlich kann ein Bürgermeister nicht jeden Vorgang in seiner Stadt kennen, sobald sie eine gewisse Anzahl von Einwohnern hat. Auch ich habe ein Stadtverwaltung – mein Community-Team, denen hier an dieser Stelle einmal gedankt sein soll für ihre hervorragende Arbeit, die sie im Hintergrund leisten. Aber natürlich auch allen Handwerkern, Hausmeistern, Gärtnern und natürlich Einwohnern, die mit uns gemeinsam imedo.de bevölkern und lebendig machen. Nirgends möchte ich lieber Bürgermeister sein, als hier.

Eure Nadja

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Ankündigung: Veranstaltung zur Patientenverfügung in Berlin am 11.02.09

Logo Patientenforum Berlin

Das Berliner PATIENTENFORUM richtet am 11.02.09 um 18 Uhr gemeinam mit der Berliner Patientenbeauftragte, der Berlin School of Public Health an der Charitè und Gesundheit Berlin e.V. eine Veranstaltung zum Thema Patientenverfügung aus:

“Patientenverfügung in kritischen Situationen am Lebensende – Welche ethischen Entscheidungen kommen auf Angehörige zu?

Patientenverfügungen und ihre rechtliche Regelung sind der Gegenstand heftiger Auseinandersetzungen: Einerseits werden sie als Instrument der Selbstbestimmmung von Patienten gesehen, andererseits wirft die Voraussetzung ihrer Anwendung Fragen auf.

Betrachtet man Forschungsergebnisse zu den Grundlagen von Patientenverfügungen, z.B. zu der Frage wie dauerhaft Wünsche von Patienten sind, oder welche Verbindlichkeit Patientenverfügungen zukommen soll, wird klar, dass die Abfassung und Anwendung einer Patientenverfügung eine Herausforderung sein können. In der Patientenvorlesung sollen daher die Grundlagen von Patientenverfügungen und Praxisergebnisse allgemeinverständlich dargestellt werden. Die Möglichkeit zu Fragen und zur Diskussion runden die Veranstaltung ab. Vortragende ist Prof. Dr. Jeanne Nicklas-Faust.” (Text: Gesundheit Berlin e.V.)

Der Veranstaltungsort ist die AOK Berlin, Wilhelmstr. 1, in 10963 Berlin.

Weitere Informationen zur Anmeldungen und anderen Veranstaltungen vom Patienten Forum Berlin finden Sie unter http://www.gesundheitberlin.de/.

flyer_patientenforum_berlin

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