Ohne die Community…

…wäre ich wahrscheinlich in den letzten Tagen vor Einsamkeit wie eine Primel eingegangen. Mein lieber Kollege Sebastian hat imedo verlassen. Andere liebe Kolleginnen, wie Eva, Anja und Esther sind im wohlverdienten Urlaub und Christian Angele, der mir jetzt eigentlich gegenüber sitzen sollte, ist auf einem wichtigen Seminar in den USA. So reihen sich viele leere Tische dicht an dicht mit meinem Schreibtisch. Wie Robinson Cruso auf seinem kleinen Inselparadies komme ich mir vor - nur Freitag fehlt noch! :-)

Aber zum Glück habe ich ja die Community-Mitglieder, die mich täglich drücken und mir liebe Nachrichten schreiben, um mich aufzumuntern. Vielen Dank für Eure rege Anteilnahme an meinem einsamen Schicksal diese Woche ;-) Ab Montag sieht meine Welt auch endlich wieder im Büro belebter aus!

Liebe Grüße

Eure Nadja

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In einem Büro aus Glas!

Hallo liebe Community,
wieder ist eine Woche rum und es ist schon wieder Donnerstag. Hier, hoch oben, über den Dächern Berlins, braten wir heute ganz besonders in der Sonne. Dies sind die Tage, in denen ein Büro aus Glas auch seine Nachteile hat. Nadja war draussen, im Strandkorb von einem berühmten Fischrestaurant, Mittagspause machen, ich habe mich im Büro vor der Hitze versteckt und gehe hier auch nicht mehr raus. Außer heute Abend vielleicht ;-)

Die Bücher zur aktuellen Vorstellung „Der verkaufte Patient“ sind gestern eingetroffen und wurden von uns auch gleich eingepackt und an die Gewinner versandt. Auch diese Woche losen wir wieder drei unter euch aus, die sich an den Gesprächen beteiligt und auch eigene Themen dazu eröffnet haben. Die Buch-Autorin, Renate Hartwig, sitzt übrigens bei unseren heute startenden Gesundheitsblog Awards 2008 in der Jury.

Das wars auch schon wieder von uns aus dem Community-Bereich. Wir hoffen es geht euch gut und wir lesen uns auf imedo. Besucht uns doch mal auf unseren Profilen! :)

Viele Grüße
Euer Community-Team
Nadja Welz & Sebastian Küster

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imedo Büro-Tour

Liebe Blogleser,

Karolin und ich haben sich heute mal Zeit genommen und ein paar Fotos von unserem fleißigen Team geschossen. Leider funktioniert die Selektion noch nicht ganz, sodass momentan alle Fotos auf unserem Flickr Konto angezeigt werden, die ersten sind von heute. Wir hoffen, dass die Fotos euch einen kleinen Blick in unsere tägliche Arbeit geben. Die Wii-Tennis Spiele konnte ich leider nicht fotografieren, da ich ständig am gewinnen war ;-) - Dirk + Monti - tut mir leid, aber euch absichtlich gewinnen zu lassen bringt euch auch nicht voran :-)

 

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Die Top 5 Obstsorten fürs Büro

Auch wenn Schokolade schön und glücklich macht, so ist sie doch nicht immer optimal für den kleinen Snack zwischendurch im Büro, auch wenn Sie eigentlich „immer geht“. Die Hitze macht ihr zu schaffen, die Finger werden leicht schmierig und der Neid der Kollegen ist einem sicher.

Wie wäre es denn stattdessen mal mit frischem Obst? Das enthält viele Vitamine, wenig Fett und obendrein noch viel Wasser, das beim Denken hilft. Doch auch hier gilt: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Je nach Sorte darf man sich über klebrige Finger, schwierigen Transport oder ein außerplanmäßiges Meeting an seinem Schreibtisch freuen. Deshalb hier, rein subjektiv, meine Top 5 der Obstsorten fürs Büro:

Platz Obst Sauberkeit Transport Werkzeugbedarf Geselligkeit Summe
1 Apfel +++ +++ +++ + 10
2 Johannisbeere ++ + +++ ++ 8
3 Banane ++ ++ +++ + 8
4 Erdbeere + + ++ +++ 7
5 Kiwi + ++ + + 5

Der Apfel macht mit Höchstnoten in gleich drei Kategorien klar das Rennen. Lediglich in der Geselligkeit gibt es Abzüge (sein wir mal ehrlich: so einladend sind angebissene Äpfel wirklich nicht).
Gleichauf folgen Johannisbeere und Banane. Während Erstere bei der Geselligkeit punkten kann, verliert sie beim Transport. Da macht die Banane dank der integrierten Verpackung Boden gut, und gegen Druckstellen gibt es zur Not die Bananabox oder den Bananen-Airbag.
Der Sieger der Geselligkeitswertung landet auf dem vierten Platz. Grund dafür ist der etwas schwierigere Transport - Druckstellen mag kaum jemand gerne - und die Sauberkeitsproblematik aufgrund des hohen Saft- und Zuckergehalts. Streng genommen müsste sie sowieso außer Konkurrenz laufen, da es sich bei der Erdbeere nicht um ein Obst, sondern um eine Nuss handelt.
Die Kiwi landet auf dem letzten Platz. Die fehlende Möglichkeit „von der Hand in den Mund“ zu essen und der hohe Anteil an (klebrigem) Saft werfen sie in diesem Vergleich zurück.

Wie seht Ihr die Reihenfolge? Was ist euer Lieblingsobst für „zwischendurch“? Ich bin gespannt auf die Kommentare.

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Aller Anfang muss nicht immer schwer sein …

Eine Woche ist es jetzt her, dass ich Teil von imedo geworden bin…

Zeit für eine erste Bilanz.

Zugegeben war der Weg hier rein, in die schönen Büroräume mit Blick auf das Rote Rathaus schwieriger als der eigentliche Start. Wochenlang musste ich mich gedulden und in zwei ausführlichen Bewerbungsgesprächen von mir und meinem Können überzeugen. Aber da bin ich nun, als Volontärin für die Online-Redaktion. Schon vor Beginn meiner Tätigkeit habe ich eine lange Liste im Kopf, bestehend aus Verbesserungen, Wünschen und Zielsetzungen.

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Ein klein wenig imedo Geschichte

Irgendwie kommen wir alle gerade nicht zum bloggen. Viel zu tun gerade. Was machen wir? Die IT kümmert sich vorrangig um Performance und unsere Arztsuche, die Marketing-Leute schrauben an der nächsten Marketing-Kampagne und ich kümmere mich um die Weiterentwicklung von imedo. Wir haben viele Ideen, wie wir imedo noch vieeeeel besser machen können. Dazu gibt es jetzt auch eine imedo Betatester Gruppe - momentan laden wir dort nur ausgewählte Mitglieder ein.

Habe mal ein altes Video ausgekramt, der Datumsstempel sagt Anfang August. Wow, schon wieder fast 10 Monate her, dass das Video entstand. Im August gab es imedo gerade mal vier Monate. Hier mal ein kleiner Einblick in unsere ehemalige Büroräume. Zu sehen sind (in fast chronologischer Reihenfolge): Christoph, Hendrik, Xu, Marcel, Hendrik, Marcel, Thomas, Christian L., Heike, Juliane, Annett, Veronika und Jennifer.

Viel Spaß!


imedo Büro Stuttgart - MyVideo

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Whiteboard - selber bauen

Whiteboard – selber bauen

1.4.2008 Die Idee

Auf der Suche nach Möglichkeiten uns stetig zu verbessern, entdeckten wir eine interessante Lösung, das google Office diente uns hier als Inspiration. Wir wollten eine Whiteboard Wand auf der jeder Mitarbeiter, jeder Besucher Ideen und Kritik niederschreiben könnte.
Eine Wand also, die sich mit einem Whiteboardmarker beschriften lassen kann und auf der alles wieder einfach trocken oder mit Wasser weggewischt werden kann.
Getreu unserer bisherigen Kultur Dinge direkt anzugehen und schnell umzusetzen, telefonierten wir alle Maler in Berlin Mitte ab, um zu erfahren, welche Wandfarbe die Eigenschaften eines Whiteboard’s simulieren könnte.

2.4.2008 Der Auftrag

Nachdem sich eine Schnittmenge herauskristallisierte, die auf einen Anti-Grafiti Lack hindeute, beschlossen wir direkt einen Auftrag zu vergeben.
Zwei Maler kamen direkt in die engere Auswahl, beide waren zeitlich flexibel und schienen relativ seriös.
Unsere Entscheidung fiel auf einen Maler direkt in Berlin Mitte, welcher aufgrund seiner Nähe und des besseren Eindrucks den Auftrag erhielt, zwei Wände mit der abgesprochenen Farbe zu bestreichen.

8.4.2008 Die Odysee beginnt

Voller Vorfreude auf einen hochwertigen Whiteboardersatz konnten wir es kaum erwarten, dass unsere „neue“ Wand freigegeben wird.


900,- € hatte uns der Spaß nun gekostet, wir probierten natürlich direkt die Wand aus (einen Tag bevor die Wand freigegeben wurde) und waren angesichts des Ergebnisses dann doch mehr als schockiert.
Beschriftung mit einem Whiteboard Stift war zwar möglich, nur mit dem Abwischen war das nicht so wirklich einfach. Also probierten wir 10 verschiedene Stifte aus, alle mit dem selben Ergebnis:


Die Farbe des jeweiligen Stiftes war nicht mehr wegzubekommen, bzw. nur kurz direkt nachdem die Beschriftung mit dem Stift erfolgte.

11.4.2008 Fehlersuche

Leicht verärgert begann nun eine Odysee die Ihres gleichen sucht.
Der Maler unseres Vertrauens behauptete nun standhaft, das wir den falschen Stift verwenden würden, das die Wand noch nicht durchgetrocknet gewesen sei und das es unter keinen Umständen an der Farbe an sich liegen könnte.
Aufgrund der harschen Reaktionen unseres Malers beschlossen wir unsere zweite Wand nun mit dem vom Maler zugeschickten Stift zu beschriften.
Das Ergebnis war erneut sehr ernüchternd.

Wieder ließ sich die Farbe nur schwer bzw. gar nicht abwischen.

14.4.2008 die ersten Erfolge

Verzweifelt aufgrund der gemachten negativen Erfahrungen befragten wir google zum Thema Whiteboard Ersatz. Schließlich fanden wir eine Lösung die so einfach schien, dass bei uns direkt der Heimwerkertrieb aufkam. Tafellack hieß das neue Zauberwort, genauer Schultafellack.
Nach Absprachen mit unserem Maler und den Baumarkt Fachangestellten wurde uns versichert das der Tafellack auf jeden Fall auf unserer Hochglanzlackierten Wand halten würde.
Erneut machte sich so etwas wie ein Pioniergeist innerhalb der Firma breit, also beschlossen wir eine Wand nun in Eigenregie zu streichen.
Nach einer weiteren Odysee die schließlich zum erfolgreichen Kauf des Tafellackes führte (unglaublich wie groß Berlin sein kann, wenn der nächste Baumarkt doch um’s Eck ist).
Strichen wir besagte Wand nun mit dem Tafellack.
Das Ergebnis möchten wir euch nicht vorenthalten und vorerst unkommentiert lassen:

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Gründerfragen Teil III: Kostenstruktur nach Auszug aus Wohnzimmer in Büro

Eine Regel, die man lernen muss:

Nicht immer alles selber machen, sondern auch mal Mitarbeiter selbständig und eigenverantwortlich mit Aufgaben betrauen oder einfach von Leuten lernen, die es besser können.

Ja, zwar ist Peter nicht von mir beauftragt worden, aber sein Beitrag entspricht so ziemlich unseren Erfahrungen in Sachen Umzug aus der eigenen Wohnzimmerbude in ein eigenes Büro und daher erspare ich mir hier viele Worte und gebe direkt ab:

Mehr zur Kostenstruktur nach dem Auszug aus dem Wohnzimmer in ein eigenes größeres Büro gibts bei Peter und edelight, die gerade umgezogen sind

@Peter:

1. Danke für den interessanten Beitrag.
2. Nochmal Glückwunsch zur Finanzierungsrunde.
3. Bin schon gespannt auf den relaunch von edelight!
4. Freue mich auf unser Mittagessen nächste Woche ;-)

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Normal ist bei uns gar nichts

Hier nochmal ein kleiner Einblick in unser altes Büro - ich erwähnte ja schon, dass wir noch vieeeeeel Material habenimedo-team-fotos.jpg

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Einblick in unser altes Büro - auch genannt: Hendrik’s “Zuhause”

Hier haben wir noch vor dem Launch einige Strukturen heiß diskutiert und waren uns sicherlich nicht ganz einig, welchen Weg wir gehen sollen. Location: Hendrik’s Zuhause. Wir haben uns dort in den ersten Wochen einquartiert und es damals leider nicht geschafft zu bloggen, Worum ging es? Eines der größten Probleme ist es, viele Features übersichtlich darzustellen, damit haben wir sicherlich auch viel gekämpft, wie eigentlich jeder, der ein Produkt umfassend mit Features ausstatten möchte, und trotzdem gleichzeitig “usable” bleiben möchte.

Heisse Diskussion

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