Archiv für die Kategorie 'Unternehmertum & Web 2.0'

imedo in der Hall of Fame

Gründerszene – Das Magazin für Gründer hat anlässlich ihres Umzugs in ein neues Büro eine Bilderaktion gestartet. Ziel dieser Aktion ist es, von den verschiedensten Startups Bilder aus dem Gründungsalltag zu bekommen, die nun seit dem Umzug als Wanddekoration benutzt werden.

Dabei soll der Slogan „We ♥ Web“ kreativ mit eingebunden werden. Die Idee hinter diesem Slogan ist, die Verbindung des Internets mit den einzelnen Startups zu verdeutlichen und somit eine Verbindung zwischen allen Akteuren dieser Aktion zu schaffen. Die eingesendeten Bilder werden in der Redaktion für alle Besucher sichtbar sein und zukünftig auch im Hintergrund der Gründerszene-Videos zu sehen sein. Die Plätze in der Hall of Fame sind also heiß begehrt.

Natürlich wollen auch wir Teil dieser schönen Idee sein und haben unser eigenes Bild entworfen.

We love Web Bild imedoDa wir jeden Tag mit Ärzten in Kontakt stehen, wollten wir diese Gelegenheit nutzen, um selber einmal in die Rolle eines Arztes zu schlüpfen. In unserem Herzen finden sich all jene Begriffe wieder, die in diesem Zusammenhang in der täglichen Zusammenarbeit mit unseren Ärzten wichtig sind. Eine gute, vertrauensvolle und verantwortungsbewusste Arbeit liegt uns, ebenso wie unseren Ärzten, dabei besonders am Herzen.
Alle Bilder der Hall of Fame gibt es auf Gründerszene zu sehen.

 

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imedos Ärzte sind zufrieden!

Unsere Ärzte sind sogar sehr zufrieden. Woher wir das wissen? Seit März 2010 führt imedo Kundenzufriedenheitsbefragungen durch. Jeder Kunde wird von uns per E-Mail befragt. Neben solchen Fragen wie „Wie sind Sie auf imedo aufmerksam geworden?“ oder „Welches Argument hat Sie überzeugt, ein imedo-Premiumprofil zu buchen?“ fragen wir natürlich auch die wichtigste Kundenzufriedenheitsfrage:

„Wie wahrscheinlich ist es, dass Sie imedo einem Freund oder Kollegen weiterempfehlen werden?“ Diese Frage ist die Kernfrage, des Net Promoter Scores, ein international verwendeter Richtwert, um die Kundenzufriedenheit mit einem Unternehmen oder einem Produkt messbar zu machen. Interessant an diesem Net Promoter Score ist die strenge Wertung des Scores: Echte Empfehlungsbereitschaft kommt aus Begeisterung!

Das führt dazu, dass auf einer Bewertungsskala von 1 (unwahrscheinlich) bis 10 (äußerst wahrscheinlich) nur die Kunden als zufrieden gezählt werden, die mindestens eine 9 oder eine 10 angegeben haben. Im NPS werden diese Kunden dann als Promotoren (Fürsprecher) bezeichnet, Kunden, die mit 7 bis 8 auf der Skala antworten gelten als Indifferente (Unentschiedene). Alle anderen gelten als Detraktoren (Kritiker). Solch ein NPS kann dabei zwischen minus 100 (alle Kunden sind Indifferent oder Detraktoren) und plus 100 (alle Kunden sind Promotoren) liegen und selbst ein NPS von null ist immer noch kein schlechter Wert. Bei imedo liegt dieser Wert aktuell bei 24,19% echter Begeisterung.

Selbstverständlich sind das nicht die einzigen Fragen, die wir unseren Kunden stellen. Hohen Stellenwert haben bei imedo auch Fragen, bei denen unsere Kunden in Freitextfeldern Hinweise geben, wie sie auf uns aufmerksam geworden sind oder uns erzählen, was wir noch an unseren Produkten für Ärzte verbessern können. „Denn das kritische und konstruktive Feedback unserer Kunden hilft uns passendere Produkte und Service für unsere Ärzte anzubieten. imedo lernt durch diese Kundenzufriedenheitsbefragung von seinen Kunden“, so Thomas Hilsamer, Leiter des Praxismarketings bei imedo.

Und am besten finden wir, wenn unsere Ärzte so zufrieden sind, dass sie uns weiterempfehlen. Aber lesen Sie selbst unsere Kundenerfahrungen.
Schönes Wochenende!

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med2click und imedo – mehr Reichweite und mehr hochwertige Inhalte für Ärzte und Patienten

imedo startet ins neue Jahr mit einer frischen Kooperation und vergrößert sein Serviceangebot für Ärzte und Patienten

imedo arbeitet seit Januar mit einem weiteren, hochwertigen Kooperationspartner zusammen. med2click ist eine Online-Community für medizinische Fachkreise und ein umfassendes, deutschsprachiges Online-Nachschlagewerk für klinische Medizin. Mit mehr als 3,3 Millionen Page Impressions auf med2click und ca. 80-100 täglichen Downloads der iPhone- / iPad-App ist med2click ein gut frequentiertes Angebot an Ärzte, Medizinstudenten und medizinisches Fachpersonal.

“Durch die Zusammenarbeit mit imedo, einem sehr beliebten, deutschen Patientenportal, erreichen wir über die medizinischen Inhalte für Ärzte auch interessierte Patienten, die mögliche Spezialisten vor Ort angezeigt bekommen. Damit leisten wir gleichzeitig einen Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgungsqualität“, so Dr. Cüneyt Gündogan, Gründer von med2click.

imedo gewinnt mit dieser Kooperation erneut erheblich an Reichweite und setzt so den Wachstumstrend vom letzten Jahr konsequent fort. Die imedo Arztsuche und die DocSense®-Anzeigen sind auf den med2click-Webseiten integriert und einmal mehr bringt imedo Ärzte mit ihren Premium-Profilen dahin, wo Patienten zu Gesundheitsthemen recherchieren und ihre Ärzte suchen.

„med2click bietet hochwertigen Inhalt, der von Ärzten für Ärzte erstellt wird und aus unserer Sicht auch für jeden mündigen und gesundheitsinteressierten Patienten spannende Informationen bietet. Das Interesse, sich im Internet über Gesundheitsthemen zu informieren, nimmt zu. Inzwischen recherchieren, laut der MSL-Studie „Virtuelles Wartezimmer“ von 2011, 41 Prozent der Deutschen noch vor einem Arztbesuch zu Gesundheitsthemen im Internet. Wir freuen uns dazu beizutragen, dass noch mehr Gesundheitsinteressierten medizinisch fundierte Informationen zur Verfügung stehen.“, so Christian Angele, Geschäftsführer von imedo.

Für das med2click-Online-Nachschlagewerk arbeitet ein großes Autorenteam aus Fachärzten, ausgewählten Autoren und Experten daran, den Nutzern die größtmögliche Qualität und Aktualität der bereitgestellten Informationen zu gewährleisten. Von diesem fachlich hochwertigen Service profitieren auch die Nutzer der Suche auf den imedo-Webseiten. Dort werden jetzt die Inhalte des med2click-Online-Nachschlagewerks als Suchergebnisse angeboten und stehen allen Suchenden zur Verfügung, zusätzlich zu den imedo-Informationsangeboten, wie dem Laborwerte- oder dem Medizinlexikon, Beiträgen aus der Community oder aus anderen hochwertigen Informationsangeboten unserer Kooperationspartner.

P.S. Für medizinische Fachkreise lohnt sich ein Blick auf die med2click-Webseite zurzeit sogar doppelt. Aktuell wird dort eine Umfrage durchgeführt. Als Belohnung wird ein iPad2 verlost. Viel Glück!

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EAF-Workshop bei imedo: Wie man Personalgewinnung durch Gleichberechtigung optimiert

Ein Bericht von Alessandro Di Dedda, Personalreferent bei imedo, über den EAF-Workshop bei imedo zur Bedeutung der Gleichberechtigung oder wie man mit etwas Feintuning sein Recruiting verbessern kann.

Am 13. Dezember 2011 haben wir uns sehr gefreut, Frau Mahler Walther und Frau Stein der EAF (Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V.) in unserem neuen Büro begrüssen zu können.

Frau Mahler Walther, stellvertretende Geschäftsführerin der EAF, hat uns einen Workshop zum Thema Gender, Diversity und Gleichberechtigung angeboten. Dieser Workshop war das Ergebnis einer ad hoc durchgeführten Analyse von imedo als Arbeitgeber; die Erstanalyse umfasste unsere Strategie und Erfolge in den Bereichen der Personalgewinnung und des Talentmanagements sowie die Gestaltung unserer Arbeitszeiten, unser Vergütungsmodell und generell unsere Unternehmenskultur.
Es handelte sich um Themen, die grundsätzlich jedes Unternehmen betreffen. Fragen wie:

  • Sind die Inhalte unserer Karriereseite (mittelbar oder unmittelbar) diskriminierend?
  • Wie viele unserer Mitarbeiter haben das Bedürfnis an flexiblen Arbeitszeitmodellen?
  • Wie ist die Qualität des Arbeitsumfelds?
  • Bieten wir genug Raum für die Entwicklung eigener Projekte?

Anhand von statistischen Daten waren wir dann in der Lage, die Haupttrends im Auge zu fassen und somit unseren Stand einzuschätzen: In Deutschland wünschen sich 41% der Mütter und 60% der Väter von Kindern unter 18 Jahren kürzere Arbeitszeiten, um sich der Familie zu widmen. Da facto wird dieser Trend durch weitere Zahlen bestätigt: 77% der arbeitstätigen Eltern zwischen 25 und 39 und 70% der Beschäftigen ohne Kinder bevorzugen dem finanziellen Faktor ein flexibles bzw. familienfreundliches Arbeitszeitmodell.
Die Arbeitnehmer von heute wünschen sich eine familienfreundliche Personalpolitik, die in der Lage ist, ihren praktischen Bedürfnissen entgegen zu kommen.

In diesem Kontext kann sich der Arbeitgeber diverse Angebote überlegen, die das Ziel verfolgen, die Work-Life-Balance seiner Angestellten unmittelbar zu verbessern und mittelbar ihre Arbeitsmotivation zu steigern. Hierfür spielen eine zentrale Rolle die sogenannten „nichtmonetäre“ Leistungen. Oft punkten Arbeitgeber bei ihren Mitarbeitern durch sehr einfache Initiativen: Homeoffice- und Teilzeitangebote, das Angebot von Wiedereinstiegschancen in den Beruf, leistungsgerechte Vergütung, etc.
Eine proaktive Kommunikation ist in der Regel die erste Voraussetzung für die erfolgreiche Implementierung solcher Maßnahmen, die sich als Ergebnisorientierung und „Vertrauenskapital“ in der Unternehmenskultur verwirklichen und etablieren. Frau Walther und die EAF schätzen das Return on Investment von einer gleichberechtigungsfitten Personalpolitik um die 25%.

Im Rahmen der Unternehmensberatung entstand eine sehr interessante Diskussion, deren Ziel war, unsere schon sehr guten Ergebnisse in puncto Gleichberechtigung zu optimieren. Wir haben festgestellt, dass die von imedo getroffenen Entscheidungen bereits ein hohes Arbeitsqualitätsniveau ermöglicht haben. Auch wenn wir keine grundsätzlich freien Arbeitszeiten anbieten, haben dennoch viele Mitarbeiter einen individuell gestalteten Vertrag, der zu ihren Bedürfnissen passt. Der Weg zum Optimum ist bekanntlich lang und steil und wir arbeiten jeden Tag an der Arbeits- und Lebensqualität unseres Teams.

Wir haben uns auf den Workshop sehr gefreut und empfehlen die EAF an jedes Unternehmen, das an den qualitativen Erfolgsfaktoren seiner Personalpolitik arbeiten möchte.

EAF | Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e.V.

Schumannstraße 5
10117 Berlin
Tel.: +49 (0)30 – 28879840
Fax: +49 (0)30 – 28879859
Mail: info@eaf-berlin.de

Arbeiten bei imedo? Zu den Jobangeboten

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…heute vor 5 Jahren: Happy Birthday imedo

Heute vor 5 Jahren war ich zwar noch nicht dabei, aber da ging alles los. Thomas, Hendrik, Christian und Christian haben sich zusammengetan um ihr bisher größtes Projekt anzugehen. Christian Angele hatte schon verschiedene amerikanische Gesundheitsseiten analysiert und war festen Willens, sowas brauchen wir auch in Deutschland: ein Facebook für Patienten. Wer Christian kennt, weiss, keiner kann seinem Charme widerstehen und so hat er kurzer Hand bei seinen Ex-Klassenkameraden und aktuellen Studienfreunden Recruiting betrieben.

Bei einem Vortrag an der HHL hatte er zuvor Lukasz Gadowski kennengelernt, der ihn motivierte: “Egal was Du machen willst, ich bin dabei”. Genau so locker und unkompliziert wurde auch das erste Geld überwiesen, Server gemietet, Computer und das Nötigste gekauft. In nur 8 Wochen geprägt von 24-Stunden-Tagen, programmierten Hendrik und Thomas die erste Version von imedo. Das verwendete Web-Framework Ruby on Rails ermöglichte das und war damals ein noch relativ junges Phänomen.

Mit Lukasz’ Unterstützung wurde, dann das who is who der deutschen Business-Angel-Szene an Bord genommen und imedo war fortan auf allen Kanälen zu finden. Von der Wirtschaftswoche als eines der Startups, das man sich merken muss nominiert, folgten Gründerpreise und viele spannende Neuheiten. Doch während die Seite und die Nutzerzahlen täglich wuchsen – machten sich Christian und Christian auf die Suche nach einem großen Investor. Nach ca. 30 Pitches und diversen Angeboten entschied man sich für ein großes wenig bekanntes Family Office, welches von der Anlagestrategie und den Branchenerfahrungen perfekt zu imedo paßt. Seit Winter 2007 kann das imedo Team nun auf die Gebrüder Strüngmann samt Management Team zählen.

 

Christian Angele Thomas Kadauke Hendrik Volkmer Christian Lautner

das imedo Gründerteam: Hendrik, Christian L., Thomas und Christian A.

Da irgendjemand, ich glaube das war ich, im fernen Mühlheim a. d. Ruhr gehört hatte, das Internetfirmen am besten in Berlin gedeihen und so das Angel Netzwerk am besten eingespannt werden kann, wurde zum Januar 2008 nach Berlin umgezogen. Die ersten festen Mitarbeiter und zwei BA-Studentinnen wurden verpackt und im Do-it-Yourself-Verfahren nach Berlin verfrachtet. Die ersten Kontakte fruchteten schon bei der Bürovermittlung und so konnte das wunderschöne, wenn auch nicht immer ganz regendichte Büro von Wazap im DomAquareé günstig übernommen werden.

2008 stand dann ganz unterm Zeichen des Community-Wachstums, es wurden Selbsthilfegruppen kontaktiert, Nutzer angeschrieben, betreut, Livetreffen geplant und auch die imedo-Plattform weiter entwickelt. Neben einem Medizinlexikon, einem Selbsthilfegruppenverzeichnis und verschiendenen kleineren Serviceangeboten wurde die Arztsuche, deren Grundlage bereits im Juni 2007 gelegt wurde, rundum erneuert.

Außerdem wurde in dieser Zeit auch eine sehr ausgeklügelte Suche entwickelt. Gemeinsam mit Wissenschaftlern der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg wurde eine semantische Suche entwickelt. Diese Suche analysiert die Inhalte der imedo-Plattform und erlaubt beispielsweise die Suche nach Synonymen. So wird Laien der Zugang zu medizinischen Themen ermöglicht.

Von Produktseite war sicher dieser erste große und danach auch einzige große Relaunch der Höhepunkt. Um gemeinsam diesen Fortschritt zu feiern und das Team weiter zusammenzuschweissen, sind wir alle gemeinsam nach Mallorca geflogen. Auch wenn wir die Videokamera vergessen haben, war die Stimmung gut und ausgelassen und trotz Erschöpfung kamen alle gut gelaunt und motiviert zurück. Bei dieser Reise war ich das erste Mal offiziell zu Gast, bis dato eher Coach und Mentor im Hintergrund, manche sagten auch “das ist Julia, die Patentante von imedo” (© Oliver Beste).

In 2009 hatte die ersten Testläufe für die Vermarktung der Arztsuche  ein junges und dynamisches Männerteam rund um Stephan Mehdorn übernommen. Stephan war es auch, der mich fragte, ob ich nicht ein weiteres Team rund um das Thema Ärztevertrieb aufbauen möchte.

Gesagt getan, zunächst in Teilzeit (was für einen Unternehmer halbes Geld und volle Zeit bedeutet) wurden die ersten externen Vertriebsmitarbeiter für das neue Sales & Service Team gesucht. Der Name war schon damals Programm, es sollte verkauft und betreut werden, alles aus einem Team.

Mit einem Team von 5 Mitarbeitern haben wir dann im Herbst 2009 mit dem Ärztesales gestartet, während der Rest der Mannschaft  Plattform, Arztsuche etc. weiter optimierte und erste Infocenter für unsere Webseite baute.

Anfang 2010 habe ich dann das Team wie geplant an einen jungen Teamleiter übergeben, der von nun an den weiteren Aufbau des Teams übernehmen sollte. Aus der Ferne habe ich noch ein bisschen geholfen, mich aber erst mal anderen Aufgaben und Plänen gewidmet. Neben einem Umzug, wegen nachhaltigem Regen, in den 3. Stock, mit unserer ersten eigenen Küche und Platz für den Kicker haben wir in der Zeit viele verschiedene Dinge ausprobiert.

Immer wieder faszinierend dabei war, wie viele Ideen Christian aus anderen Branchen und Ländern entdeckt und adaptiert hat, so dass wir testen konnten, ob das auch unseren Nutzern gefällt.

Etwas später im Jahr erreichte mich dann an Anruf von den vier Jungs, ob ich mir nicht vorstellen könnte, ganz zu imedo zu kommen. Wow, was für eine Frage! Ich war schon immer inspiriert von der Dynamik und dem Anspruch des imedo-Teams, immer das Beste zu leisten, dass ich mich natürlich geschmeichelt gefühlt habe.

Nach einigen Gespräch, was denn der Wunsch und die Erwartungen an mich wären, habe ich im Mai angefangen, an der Zukunft von imedo zu arbeiten. Gemeinsam mit den Gründern haben wir die Schwerpunkte für die nächste Zeit und die Organisationsstruktur festgelegt. Da mich alle Mitarbeiter schon kannten und ich viele sogar mit eingestellt hatte, war es für alle nur eine kleine Umstellung. Thomas und Hendrik haben sich von dem Moment an mehr auf das Entwicklungsthema als auf die Geschäftsführung konzentriert. Und die Christians und ich um die strategischen Aufgaben. Von nun an wollten wir uns auch ganz auf das Thema Arztsuche konzentrierten. Nach einer Ehe auf Probe haben wir dann zum Jahresende auch das GO der Investoren und Businessangels bekommen, mich als Geschäftsführerin zu berufen. Hendrik hatte sich zwischenzeitlich überlegt andere Herausforderungen in seinem Leben zu suchen. Christian Lautner wollte gerne noch sein Jurastudium abschließen, so dass wir seit 2011 mit verkleinertem Gründerteam dabei sind, die Ärztelandschaft zu erobern. Seit 2011 führen Christian und ich das Unternehmen zusammen, während er anfänglich vermehrt Vertrieb gemacht hat. Da er die meisten Krankenkassen und Pharmafirmen nun persönlich kennt, ist er nun endlich und überwiegend für die Weiterentwicklung der imedo Produkte verantwortlich. Meine Aufgabe ist es, das Team, das wir nun erfolgreich und stabil aufgebaut haben, zusammen zu halten und bei der Arbeit zu unterstützen. Mit rund 20 Mitarbeitern mit verschiedensten Ausbildungen und sogar einem Auszubildenden sind wir gut aufgestellt, um  eine sehr gute Arztsuche mit vielen Informationen rund um unsere Premiumärzte zu werden. Aber das ist nur der erste Schritt, wir bleiben und wollen immer mehr, die Seite sein, auf der sich ein Patient zu seinen Gesundheitsthemen informieren kann, um dann die beste für ihn mögliche Gesundheitsentscheidung zu treffen.

Am 1. April 2007 sind wir mit imedo.de online gegangen um Patienten zu helfen, sich zu vernetzen und sich zu informieren. Diesen Weg gehen wir weiter zum Wohle unserer aller Gesundheit.

Danke an unser Team und die Gründer für Euren unermüdlichen Einsatz für unsere Sache!

Ich bin gespannt, an was wir uns zum 10. Geburtstag erinnern dürfen.

 

Julia Derndinger : „Gesundheit, meine Sache!“

 

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imedo gewinnt mit dem DFV einen wichtigen Arztverband als Kooperationspartner

imedo wurde vom Deutschen Facharztverband e. V., DFV, ausgewählt, um den DFV-Mitgliedsärzten noch mehr Service bieten zu können.

Kurz vor Jahresende ist es dem imedo-Team gelungen, mit dem DFV einen exklusiven Kooperationsvertrag zu schließen. Ab Dezember genießen alle rund 80.000 Mitglieder des DFV spezielle Konditionen für einen Premiumeintrag in der imedo Arztsuche. imedo kommt seinem Ziel, die führende Arztsuche in Deutschland zu werden, damit einen großen Schritt näher.

Der DFV hat sich im letzten Jahr sehr eingehend mit den Themen Internet und Arztempfehlung auseinandergesetzt. „Für jeden, der der Zeit nicht hinterher laufen will, gilt es sich aktiv um einen modernen und rechtlich korrekten Internetauftritt zu kümmern.“, schreibt der DFV aktuelle an seine Mitglieder. Doch Arztbewertungsportal und die Dienstleistungen für Ärzte unterscheiden sich erheblich je nach Anbieter.

Wichtige Gründe für die Zusammenarbeit mit imedo
Die Gründe, warum der DFV sich für imedo als Kooperationspartner entscheiden hat, benennt der DFV wie folgt: „Bei der Vielzahl der Anbieter hat uns das Gesundheitsportal www.imedo.de am besten gefallen und qualitativ wie auch rechtlich überzeugt“. Besonders, dass imedos Arztsuche nur Empfehlungen zulässt und Schmähkritik durch die redaktionelle Prüfung aller Freitextempfehlungen verhindert sowie die große Reichweite der Arztsuche durch die Integration in große Onlineportale wie Spiegel.de, Zeit.de und Handelsblatt.com sind wichtige Indizien für einen leistungsstarken Kooperationspartner. imedo setzt auf starke Kooperationen und begrüsst die Möglichkeit, das Angebot für Premium-Profile möglichst vielen interessierten Ärzten zur Verfügung stellen zu können.

Der DFV ist die berufspolitische Vertretung für die in Deutschland niedergelassenen Fachärzte. Dabei versteht sich der DFV e.V. als Ansprechpartner für alle wirtschaftlichen, berufs- und auch sozialpolitischen sowie honorarpolitische Fragestellungen. Dem DFV gehören in dem sogenannten Potsdamer Runde e. V. unterschiedliche Berufsverbände wie Berufsverbände der Augenärzte (BVA), Chirurgen (BNC), Dermatologen (BVDD), Diabetologen (BVND), Frauenärzte (BVF), Gastroenterologen (bng), Hämato-Onkologen (BNHO), HNO-Ärzte (BVHNO), Orthopäden und Unfallchirurgen (BVOU), Pneumologen (BdP), Reha-Ärzte (BVPRM), Rheumatologen (BDRh), Urologen (BDU) sowie der ambulanten Operateure (BAO) und der Belegärzte als assoziierte Mitglieder.

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!

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Gibt es “Laufkundschaft” im Internet? – Google Places Leitfaden für Ärzte von imedo

Stellen Sie sich vor, Sie suchen einen Arzt bei sich in der näheren Umgebung. Die Suche nach „Arzt Berlin Greifswalder Straße“ zum Beispiel ergibt ungefähr 4.740.000 Ergebnisse bei Google. Rechts neben den Suchergebnissen sehen Sie die Google Maps Karte mit den registrierten Arztpraxen in der nähren Umgebung der gesuchten Greifswalder Straße. Mit einem Blick auf die Karte können Sie sich entscheiden, zu welcher Praxis Sie jetzt gehen.

Diese kurze Beschreibung soll einmal erläutern, wie mit der Verbindung vom Kartendienst von Google (Google Maps) und Suchergebnissen von Google, Firmen oder eben Arztpraxen im „Vorübergehen“ für Kunden sichtbar werden.

Google Places funktioniert dabei wie ein modernes Online-Branchenbuch. Wobei das „online“ darin einen erheblichen Unterschied zu den alten Branchenbuch-Schinken macht. Sie können mit einem Eintrag auf sich aufmerksam machen und Ihre Sichtbarkeit in den Suchergebnissen von Google steigern. Sie können dort wesentliche Informationen wie Unternehmensnamen, Kontaktdaten und eine Zuordnung zu wichtigen Kategorien über Ihre Praxis hinterlegen, sogar Videos und Fotos können dort hochgeladen werden. Und das alles kostenlos!

Ebenfalls ein Online-Phänomen: Patienten können hier Erfahrungsberichte schreiben, die mit dem Google Maps Eintrag verknüpft werden und für jeden Besucher sichtbar sind.

Allerdings kann jeder auf Google Places Einträge für Jedermann erstellen und ergänzen. Was Sie tun müssen, um einen Google Places Eintrag für sich zu beanspruchen und wie Sie überhaupt Ihr Google Places Profil mit wenigen Schritten erstellen, wird in unserem neuen Leitfaden zu Google Places erklärt. Ein Google Places Eintrag ersetzt jedoch nicht das Online-Praxismarketing, kann aber Ihr Ranking bei Google positiv beeinflussen.

Was wir Ihnen empfehlen: Schauen Sie sich an, ob Sie bereits einen Google Places Eintrag für Ihre Praxis haben und wenn ja, ob Ihre Daten korrekt sind und ob Erfahrungsberichte damit verknüpft sind. Nutzen Sie diese kostenlose Möglichkeit Ihr Online-Praxismarketing zu stärken. Mit dem imedo Google Places Leitfaden geben wir Ihnen eine einfache Anleitung an die Hand: In 3 Schritten zum eigenen Google Places Eintrag: Google Places Leitfaden

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imedo bringt Ärzte zu ihren Patienten im Internet

DocSense auf Cyberdoktor integriert, dem Pionier auf dem Gebiet der Cyber-Medizin

Knapp 200.000 ärztlich moderierte Fragen und Antworten quer durch alle Fachgebiete und mehr als 600.000 Visits pro Monat weist Cyberdoktor auf. Gehen nur 10% der nach Gesundheitsinformationen und Austausch suchenden Patienten anschließend zu einem Arzt, handelt es sich um 60.000 Arztsuchende, die themenspezifisch und lokal ausgesteuert auf passende Ärzte in der imedo Arztsuche hingewiesen werden. Möglich wird dies durch die Einbindung von DocSense auf Cyberdoktor, der freundlichen Patientenberatung seit 1999.


„Die Einbindung von DocSense senkt für unsere Nutzer die Schwelle für den Schritt vom Laien- bzw. Online-Patientenberatungssystem zur Inanspruchnahme von ärztlichen Experten in einer Praxis, da von nun an auf einer festen augenfälligen Platzierung auf den Cyberdoktor-Seiten Ärzte in der Umgebung des Patienten mit Fotos prominent präsentiert werden. Patienten können so leichter einen Arzt finden, der ihren Bedürfnissen entspricht und ihn vor Ort aufsuchen.“, so Dr. Michael Bader, Geschäftsführer von Cyberdoktor.

Dabei nutzt DocSense von imedo das gleiche Prinzip wie auch Googles AdSense. Was bei Google Standard ist, führen die innovativen Berliner für ihre mehr als 250.000 Ärzte, Zahnärzte und Heilpraktiker ein. DocSense sind kontextuelle Anzeigen, bei denen zur Suchanfrage passende Inhalte bereitgestellt werden. So werden in einem Forum für Kinderwunschfragen einer in Köln suchenden Patientin über DocSense Arztprofile für Frauenärzte in Köln zur Verfügung gestellt.

„Wir sind froh, bei unserem innovativen Projekt mit einem so etablierten und bei Patienten und Ärzten so angesehenen Partner wie Cyberdoktor zusammenarbeiten zu können“, findet Julia Derndinger, Geschäftsführerin von imedo. Cyberdoktor verfolgt als erste Anlaufstelle für informationssuchende Patienten, das selbe Ziel wie auch imedo: Patienten unterstützen, die für sie besten Gesundheitsentscheidungen zu treffen. Patienten können dann gut informiert und weniger unsicher eine ärztliche Praxis aufsuchen.

Bei der Online-Patientenberatung mit ärztlich moderierten Frageforen werden hohe Standards der Seriösität und Qualität der Informationen angelegt: Zum einen werden durch die strikte ärztliche Moderation Spam und ungefilterte Empfehlungen verhindert. Ein besonderes Augenmerk legt Cyberdoktor auf die Bekämpfung des Phänomens Patientenangst nach der Recherche im Internet. Verunsichernde Ferndiagnosen oder Krankheitssymptomlisten werden konsequent aus den Foren rausgehalten. Zum anderen ist Cyberdoktor seit vielen Jahren HON-Code (Health on the Net Foundation) zertifiziert. Bedingt durch die diese seit 1999 durchgesetzten Qualitätsstandards finden sich zu so gut wie allen Themen Cyberdoktor-Forenbeiträge ganz vorn in den Suchmaschinenergebnissen.

Neben starken Partnerschaften mit Online-Portalen wie Medizinfo, DocCheck und der Platzierung der imedo-Arztsuche auf Spiegel Online, Zeit und mehr als 80 weiteren Partnerportalen ist dies eine weitere Kooperation mit der imedo Ärzte bei ihrem Online-Praxismarketing unterstützt. imedo bringt Ärzte dorthin, wo ihre Patienten im Netz sind.

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Schüler als Gründer! – Julia Derndinger ist Jurymitglied beim NFTE Schülerpreis für Unternehmergeist

Schüler als Entrepreneure, Kinder mit Unternehmergeist – wer glaubt, dies beides ginge nicht zusammen, wird am Samstag 29.10.2011 eines besseren belehrt.

Bereits seit 1987 gibt es das von Steve Mariotti in New York gegründete Network for Teaching Entrepreneurship, NFTE. Seit 2004 finden die Schülerwettbewerbe um Unternehmensgründungen auch in Deutschland statt. Teilnehmen am NFTE Bundesevent “Schülerpreis für Unternehmergeist” können alle Schüler zwischen 13 und 18 Jahren. Der/die PreisträgerIn ist einer von 10 Schülern, der sich aus den insgesamt 1500 Bewerbern durchgesetzt hat, die in diesem Jahr am NFTE Kurs für Unternehmensgründung teilgenommen und ihren Businessplan bereits einmal einer kompetenten nationale Jury vorgestellt haben.

Der Gewinner des “Schülerpreis für Unternehmergeist” eine Reise nach New York antreten und dort sein Unternehmenskonzept vor mehr als 1000 prominenten Mitgliedern des New Yorker Wirtschafts- und Gesellschaftslebens präsentieren.

„Ich finde Unternehmergeist ist unabhängig von Alter oder Schulbildung. Gerade Kinder und Jugendliche zu ermutigen, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen und ihr unternehmerisches Denken zu fördern, die eben sonst keine Berührungspunkte mit Entrepreneurship haben, finde ich eine tolle Idee.“, so die imedo- Geschäftsführerin Julia Derndinger.

In der Jury sitzen erfahrene Unternehmer und engagierte Förderer: Ilsabe von Campenhausen, BMW Stiftung, Julia Derndinger, Geschäftsführerin imedo, Christian Weiss, CEO von gimigames.de und Michael Okrob, Mitbegründer der Bildungsinitiative Teach First Deutschland

Julia Derndinger hat selbst Erfahrungen als Gründerin sammeln können und ist aktives Mitglied der Entrepreneurs Organization. Sie gründete 2008 das EO Accelerator Programm, einen Ableger der EO, mit dessen Programm junge Gründer auf dem Weg zur ersten Umsatzmillion begleitet und dabei unterstützt werden mit Kontakten und Erfahrungen nachhaltig erfolgreich zu sein.

Mit Spannung erwarten wir das Ergebnis des NFTE “Schülerpreis für Unternehmergeist” und freuen uns auf tolle Präsentationen.

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imedo bei der 6. Startup-Karrieremesse der Handelshochschule Leipzig

Anlässlich der Unternehmensrepräsentationen zum Studienbeginn an der HHL in Leipzig stellten sich auch dieses Jahr verschiedene Unternehmen den frischgebackenen HHL-Studenten vor. Auf dem HHL-Campus präsentierten sich die Unternehmen Online-Markenbrillen-Versand Mister Spex, Online-Versandhändler von Kaffee Coffee Circle, Online-Versandhändler für Sportmarken MySportGroup, Online-Parfümerie Flaconi und unser Gesundheitsportal imedo.

Zur Karrieremesse an der HHL kommen Unternehmen, die selbst an der Handelshochschule in Leipzig entstanden sind oder von ehemaligen HHL-Absolventen gegründet wurden. Für viele Studenten ist dies die Möglichkeit, spannende Startups kennenzulernen und schon einmal vorzutesten, welche Unternehmen auch für Praktika in Frage kämen. Studenten der HHL lernen nicht nur in Entrepreneurship-Seminaren Geschäftsideen und interessante Startups kennen. Auf der Startup-Karriere-Messe präsentieren sich aus der Hochschule heraus gegründete Unternehmen den Studenten und bieten ihnen die Möglichkeit, durch ein Gründerpraktikum auszutesten, ob ein Einstieg in ein Startup oder sogar die eigenen Unternehmensgründung für sie mögliche Optionen sind. In diesem Sinne ist die HHL-Karriere-Messe deutschlandweit einzigartig.

Die Gründe für eine Teilnahme an der HHL-Startup-Karrieremesse aus Unternehmensperspektive haben unsere Geschäftsführer Julia Derndinger und Christian Angele zusammengefasst: „Wir hoffen, dass wir heute einen Beitrag dazu leisten konnten, die Gründerquote unter den Hochschulabsolventen zu erhöhen“. Christian Angele ergänzte: „Zur Gründung von Firmen braucht man die besten Köpfe. Die HHL hat einfach sehr gute, spannende Studenten. Die Messe ist für uns eine einmalige Gelegenheit, uns zu positionieren. Durch die Teilnahme an den letzten Startup-Karrieremessen sind HHL-Studenten auf uns aufmerksam geworden und haben dann ein Praktikum bei uns absolviert. Mit ihnen waren wir sehr zufrieden”

Warum ein Jobeinstieg im Startup sich lohnt
HHL-Studenten werden bei dieser Entscheidung gut unterstützt. Sie haben bereits im Studium die Möglichkeit Gründerpraktika zu absolvieren und können sich mit der Frage: Sicherheit oder der eigene Chef sein? auseinandersetzen. Durch die Praktika lernen sie Gründerkultur hautnah kennen und profitieren vom großen Gründernetzwerk der HHL. Die Entscheidung zwischen scheinbar sicherer Anstellung – meistens in Unternehmensberatungen – oder der Weg in die Selbstständigkeit und Gründung der eigenen Firma, muss jeder Student zum Schluss selbst fällen.
Für ein Praktikum oder Direkteinstieg bei einem Startup sprach sich Christian Angele aus: „Die Freiheit und die Chance, eine Geschäftstätigkeit hautnah zu erleben ist in einem Startup viel größer als beispielsweise in einer großen Unternehmensberatung. Hier trifft der junge Hochschulabsolvent zumeist auf große Projekte, die er überhaupt nicht einschätzen kann. Man ist in diesen Unternehmen zumeist nur ein ganz kleines Rad. Wenn man lernen will, ein großes Rad zu drehen, kann man dies in einem Startup tun.”

Wir wünschen den neuen Studenten der HHL viel Freude am Studium und viel Erfolg!
Fotos: HHL, HHL Blog

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