Archiv für die Kategorie 'imedo Intern'

Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de ist umgezogen

Die imedo GmbH ist umgezogen und hat größere Räumlichkeiten im Dom Aquareé bezogen, teilt heute der Kommunikationsleiter des Health Care Unternehmens Sven-David Müller mit. Das Berliner Startup betreibt unter anderem das richtungweisende Gesundheitsportal mit Web 2.0-Technologie und Möglichkeiten. Unsere neuen Räumlichkeiten bieten optimale Bedingungen für das Wachstum von imedo. Unser Gesundheitsportal bietet neben der bekanntesten Gesundheitscommunity ein umfangreiches Medizinlexikon und eine Arztsuche, so Müller. In der Gesundheitscommunity tauschen sich mehr als 80.000 registrierte Nutzer über Gesundheit und Krankheit aus, geben sich Tipps für mehr Gesundheit und verraten sich Tricks im Umgang mit Krankheiten. Der Communitybereich von imedo ist eine virtuelle Gesundheitsstadt mit 1.500 Wohngemeinschaften. In diesen können sich Patienten und Menschen, die es nicht werden möchten, austauschen, informieren oder motivieren. umzug

Online-Praxis-Marketing bei imedo
Neben imedo.de gehören zum Netzwerk des in Stuttgart gegründeten und seit zwei Jahren in Berlin ansässigen Unternehmens auch die Homepages www.medizin-netz.de, www.medsana.ch, www.operationauge.de und www.hilfe-bei-burnout.de. imedo möchte mit seinen Angeboten ein Internet-Gesundheitsnetzwerk aufbauen, das Menschen hilft, die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu lindern. Medizinern bieten wir die Möglichkeit, sich im Internet umfassend zu präsentieren, um Patienten optimal zu informieren. Dazu gehört auch die Möglichkeit einer Video-Visite. Für die Beratung von niedergelassenen Ärzten hat imedo die Abteilung Online-Praxismarketing aufgebaut, um eine zielgruppenspezifische Information für dieses wichtige Feld anzubieten. Die imedo GmbH gehört zu den ersten Unternehmen, die eine Arztsuche im Internet angeboten haben und verfügt über eine hervorragend gepflegte Datenbank, die praktisch alle niedergelassenen Ärzte, aber auch Heilpraktiker und Apotheken in Deutschland umfasst.

Immer mehr Patienten im World Wide Wartezimmer
Das Internet hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zum World Wide Wartezimmer entwickelt, denn Gesundheit und Krankheit gehören zu den wichtigsten Wachstumsmärkten im Internet. Die imedo-Gesundheitsnews und unser Gesundheitsfernsehen binden inzwischen fast 100 andere Internetseiten ein. Unsere Arztsuche hat sich bestens etabliert und erreicht über 86 Integrationen monatlich mindestens fünf Millionen Arztsuche-Anfragen. Studien zeigen, dass das Internet gedruckte Branchenverzeichnisse abgelöst hat und durch die optimale Erreichbarkeit und Aktualität immer weiter an Bedeutung und Nutzern gewinnt. Die imedo GmbH beschäftigt 25 Mitarbeiter und bietet Studenten und jungen Hochschulabgängern in den Bereichen SEO, Online-Marketing, Unternehmertum, IT, Video/Grafik, Redaktion sowie Unternehmenskommunikation Praktikums-, Hospitations- und Volontariatsmöglichkeiten, informiert Sven-David Müller abschließend.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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imedo-Öffentlichkeitsarbeit wächst weiter!

Die imedo GmbH baut die Unternehmenskommunikation und die Gesundheitsredaktion weiter aus: ein Schwerpunkt für das Jahr 2010 wird das selbst produzierte imedo-Gesundheitsfernsehen sein. Die Redaktionsleitung des Gesundheitsfernsehens übernimmt Andreas Köster, unterstützt von Marcel Kresin.
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Die Moderation der Beiträge für das imedo-Gesundheitsfernsehen zu aktuellen Gesundheitsthemen übernimmt der erfahrene Medizinjournalist und Fernsehmoderator Sven-David Müller. Er tritt die Nachfolge von Dr. med. Michael Prang aus Hamburg an. Müller hat breite TV-Erfahrung und moderierte drei Jahre lang die Gesundheitssendung „GesundZeit“ für Sachsen Fernsehen. Das Studio Leipzig von Sachsen Fernsehen hat das Magazin „GesundZeit“ produziert.

Für die technische Umsetzung des imedo-Gesundheitsfernsehens ist der Video Digital Assistant Mathias Scheibe verantwortlich. Ab Mitte Februar übernimmt Videospezialistin Vanya Atanasova die technische Verantwortung des imedo-Fernsehens. imedo plant, ab Anfang März 2010 wöchentlich fünf tagesaktuelle Gesundheits-TV-Folgen zu produzieren. imedo betreibt unter anderem einen eigenen Kanal bei sevenload.com und strahlt die Sendungen in verschiedenen anderen Videoportalen und auf gesundheitsaffinen Webseiten aus.

Redaktion: Marcel Kresin

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imedo-Arztsuche jetzt auch auf Wirtschaftswoche online integriert

Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat die Wirtschaftswoche als neuen Partner für seine Online-Arztsuche gewonnen, teilt heute imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller mit. Der kostenlose Arztsuche-Service ist ab sofort im Portal der Wirtschaftswoche wiwo.de unter http://arztsuche.wiwo.de/ abrufbar.bild-125

Die imedo-Arztsuche ist bereits auf 88 Portalen integriert und erreicht monatlich fünf Millionen Suchabfragen. Mehr als die Hälfte der Patienten sucht heute im Internet nach Ärzten. Das World Wide Wartezimmer hat gedruckte Branchenverzeichnisse praktisch abgelöst, informiert Müller.

Mit rund einer Million Lesern ist die Wirtschaftswoche eines der großen Wirtschaftsmagazine für Entscheider in Deutschland und ergänzt die Abdeckung unserer beliebten Suchfunktion optimal, erläutert Müller. Die Internetnutzer schätzen an der Suchfunktion besonders, dass schon nach der Eingabe von Ort und Fachgebiet beziehungsweise Symptom passende Ärzte in der Nähe angezeigt werden. Zudem bietet sie detaillierte Informationen zu den Arztpraxen und Empfehlungen anderer Patienten.

Redaktion: Andreas Köster und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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Marcel Kresin verstärkt die imedo-Unternehmenskommunikation

Der Bereich Unternehmenskommunikation hat im Dezember Verstärkung bekommen: Marcel Kresin ist neuer Referent für Unternehmenskommunikation und unterstützt auch die Online-Medizinredaktion, teilt heute imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller mit. Kresin ist für den Ausbau des von imedo produzierten und präsentierten Gesundheitsfernsehens sowie die Zusammenarbeit mit den Medien-Kooperationspartnern verantwortlich.
Marcel Kresin
Marcel Kresin steht kurz vor seinem Abschluss in Publizistik und Kommunikationswissenschaften sowie Linguistik an der Freien Universität Berlin. Vor Aufnahme des Studiums hatte der 33-jährige bereits eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel abgeschlossen und war danach 18 Monate als kaufmännischer Angestellter in einem der bedeutendsten Großhandelsverbände Deutschlands (Igefa Handelsgesellschaft mbH) tätig. Während seiner Studienzeit absolvierte Kresin ein journalistisches Praktikum in der Redaktion des uniRadio Berlin-Brandenburg. Seinen ersten Einsatz hatte Kresin in der Organisation der Pressekonferenz zur Präsentation des Gesundheitskostenplakates.

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Gesundheitskostenplakat offenbart Schwächen des Deutschen Gesundheitssystems

Die Kosten des Gesundheitswesens betrugen 253 Milliarden Euro und sind um drei Prozent gestiegen, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller von imedo aus Anlass der Präsentation des Gesundheitskostenplakates in Berlin. Erstmalig und in einzigartiger Form zeigt das Gesundheitskostenplakat alle aktuellen Finanzdaten und Informationen zum Gesundheitswesen in Deutschland auf einen Blick. Das Gesundheitskostenplakat ist ein umfassender und trotzdem übersichtlicher Kostennavigator.Gesundheitsausgaben im privaten Konsum - imedo.de

Prävention und Gesundheitsförderung reformieren
Prävention und Gesundheitsförderung sind in der Lage, Krankheiten zu vermeiden und Kosten einzusparen. Nach allgemeiner Ansicht sind die Ausgaben in diesem Bereich gering. Der Blick durch die Gesundheitslupe zeigt hingegen, dass die Ausgaben für Prävention und Gesundheitsschutz um 7,9 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro und davon für die Gesundheitsförderung um beachtliche 15,5 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro gestiegen sind. In der Prävention fehlt nicht das Geld, sondern der effektive Einsatz, um gesundes Verhalten bei den Menschen zu erreichen. Vor diesem Hintergrund ist zu überlegen, ob Druckwerke, Plakate und Fernsehspots mehr erreichen als die persönliche Aufklärung. Müller errechnete, dass für diese Summe 100.000 Präventions-Fachkräfte (Präventologen) wie beispielsweise Bewegungstherapeuten, Diätassistenten und Ernährungsberater DGE sowie psychologische und pädagogische Fachkräfte die Bevölkerung im Dialog persönlich beraten, schulen und informieren könnten. Ein Präventions-Fond, in den alle Kostenträger einzahlen, könnte die Prävention und den Gesundheitsschutz revolutionieren.

Geringe Kosten für Verwaltung
Als Kostentreiber stehen häufig die Verwaltungskosten der Krankenkassen im Mittelpunkt der Diskussion. Diese machen jedoch nur 5,2 Prozent der Gesundheitsausgaben aus und sind lediglich um 0,7 Prozent gestiegen. Sowohl die Inflationsrate als auch die allgemeine Steigerung der Gesundheitsausgaben liegen deutlich darüber. International muss das Deutsche Gesundheitswesen den Vergleich nicht scheuen: Das US-amerikanische System versorgt nicht alle Einwohner und verursacht trotzdem 47 Prozent mehr Ausgaben in Bezug auf das Bruttoinlandsprodukt als in Deutschland.

Ärztliche Leistungen imedo.deÄrztliche Leistungen verursachen Kosten in Höhe von 68,9 Milliarden Euro und Arzneimittel 41,7 Milliarden Euro. Die Steigerung der Ausgaben beträgt für die ärztliche Leistung 3,5 Prozent und für Arzneimittel 5 Prozent.

Gesundheit ist weit günstiger als viele Menschen glauben, denn die Bürger wenden durchschnittlich nur 4 Prozent ihrer Mittel dafür auf. Das ist weniger als für Urlaub, der 5 Prozent ausmacht. Damit ist das höchste Gut in Deutschland nicht zu teuer.

Volksdroge Schmerzmittel
Die Gesundheitslupe zeigt auch das Problem der zunehmenden Selbstmedikation zur Schmerzlinderung: Menschen in Deutschland gaben 213 Millionen Euro für die Schmerzbekämpfung aus. Sieben der zehn am häufigsten gekauften Arzneimittel wirken gegen Schmerzen. Immer mehr Todesfälle und Krankheiten sind das Ergebnis der zunehmenden Selbstmedikation. Schmerzmittel können die Leber und die Nieren massiv schädigen, paradoxer Weise Kopfschmerzen verursachen und zu Magengeschwüren führen. Die übermäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zum irreversiblen Ausfall der Nierenfunktion und damit zur Notwendigkeit der Dialysebehandlung (Blutwäsche) führen. Analgetika verursachen zudem auch Krebserkrankungen.

Seit den 90er Jahren und zunehmender Arbeitslosigkeit ist der Krankenstand in Deutschland nahezu kontinuierlich rückläufig und jetzt mit 3,2 Prozent auf dem historischen Tiefstand. Parallel besitzt die Selbstmedikation eine zunehmende Tendenz. Da die Menschen in Deutschland nicht grundsätzlich gesünder geworden sind, lässt sich ableiten, dass Arbeitnehmer in Krisenzeiten seltener „krankfeiern“, häufiger krank arbeiten und mutmaßliche Bagatell-Erkrankungen selbst behandeln, um sich nicht krankschreiben lassen zu müssen. Die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust hat medizinische Konsequenzen. Extrem ist die Hinwendung der Bevölkerung zu freiverkäuflichen schmerzlindernden Arzneimitteln.

Der auf Schmerztherapie spezialisierte Mediziner Dr. Siegfried Spernau aus Neu-Isenburg prangert die Fehlversorgung der Menschen mit Schmerzmitteln an und konfrontiert die Politik mit einem Forderungskatalog. Konkret fordert Doktor Spernau, dass bestimmte Schmerzmittel nur in niedriger Dosierung und kleinen Packungsgrößen bei eingeschränkter empfohlener Anwendungsdauer freiverkäuflich in Apotheken erhältlich sein sollen. Die Indikationen sind zu beschränken, die Information durch Arzneimittelindustrie, Ärzte und Apotheker zu optimieren und einige Schmerzmittel sollten grundsätzlich nur durch einen Arzt verordnet werden können. Profitgier darf nicht zu Lasten der Gesundheit gehen. Die Kombination von schmerzlindernden Substanzen und Vitamin C ist ineffektiv und täuscht verharmlosend über das Schmerzmittel mit seinen zahlreichen Nebenwirkungen hinweg.

Immer größere Lücken bei der ärztlichen Versorgung
Seit 1995 ist das Durchschnittsalter der Kassenärzte um fast vier Jahre auf jetzt 51,4 Jahre angestiegen. Gleichzeitig nahm die Zahl der Absolventen im Fach Humanmedizin ab. Diese Entwicklung führt zu einer zunehmenden Überalterung und strukturellen Problemen in der ärztlichen Versorgung. Schon jetzt klagen Menschen in dünn besiedelten Gegenden über Ärztemangel: Die Zahl der niedergelassenen Ärzte nimmt ab und Patienten können weder zeit- noch wohnortnah versorgt werden. Zudem gibt es Defizite in der fachärztlichen Versorgung. Parallel zu diesen Entwicklungen steigt das Durchschnittsalter in Deutschland und erfordert eine intensive ärztliche Betreuung. Dr. Ellis Huber präsentiert mit der langjährigen Erfahrung als Präsident der Berliner Ärztekammer neue Versorgungskonzepte der strukturierten ärztlichen Versorgung, die den Ärztenotstand aufhalten und die Versorgungskrise vermeiden können.

Ländliche Regionen brauchen Driving Doctors
Ärztemangel muss nicht sein, wenn mit einem innovativen Versorgungsmanagement die Ärzte zu den Patienten kommen und nicht wie bisher umgekehrt. Junge Ärzte braucht das Land aber die Arztpraxis auf dem Land ist kein Anreiz für junge Mediziner aus der Stadt heraus zu ziehen: Sie entscheiden sich nach dem Abschluss ihres Medizinstudiums oder nach bestandener Facharztprüfung nicht für Haus und Praxis auf dem Dorf, sondern bleiben in den urbanen Zentren oder gehen gar nach Australien. Die Hausarztpraxis und erst recht die Facharztpraxis auf dem Land passen nicht mehr zur Lebensplanung junger Mediziner. Notwendig ist daher eine neue Organisationsstruktur für die ärztliche Versorgung ländlicher Regionen, von der Uckermark über den Bayrischen Wald bis zur Schwäbischen Alb: Der Arzt kommt mit dem Auto in das Haus des Patienten, beschreibt Huber die Lösung des Problems.

Gesundheitskostenplakat ist im Buchhandel erhältlich
Der Berliner Wissenschaftsverlag Dr. Köster verlegt das Gesundheitskostenplakat mit einer Begleitbroschüre (ISBN 978-3-89574-726-7), welches für 12,80 € im Buchhandel erhältlich ist. Im Grußwort der begleitenden Broschüre äußert sich MdB Rudolf Henke (Arzt und erster Vorsitzender des Marburger Bundes) zu Problemen und Problemlösungen im Gesundheitswesen. Im Internet ist das Gesundheitskostenplakat unter www.gesundheitskostenplakat.de zu finden. Die Medizinredaktion des von der imedo GmbH betriebenen Gesundheitsportals www.imedo.de hat das Gesundheitskostenplakat entwickelt und herausgegeben.

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imedo Pressekonferenz zum Gesundheitskostenplakat am 16. Dezember 2009

Muss der Arzt auf die Rote Liste und ist Gesundheit bald unbezahlbar?

Erstmalig zeigt das Gesundheitskostenplakat alle aktuellen Daten zum Gesundheitswesen in Deutschland auf einen Blick und macht Fehlentwicklungen und Tendenzen transparent. imedo stellt das Gesundheitskostenplakat sowie den begleitenden Report am 16. Dezember 2009 um 11.00 Uhr in Berlin vor.

Die Gesundheitslupe zeigt unter anderem, das Problem der zunehmenden Selbstmedikation zur Schmerzlinderung: Menschen in Deutschland gaben 213 Millionen Euro für dieimedo Gesundheitskostenplakat - Die Kostenströme im Gesundheitswesen Schmerzbekämpfung aus. Sieben der zehn am häufigsten gekauften Arzneimittel wirken gegen Schmerzen. Immer mehr Todesfälle und Krankheiten sind das Ergebnis der zunehmenden Selbstmedikation. Schmerztherapeut Dr. Siegfried Spernau zeigt die Risiken dieser Fehlversorgung auf, stellt effektive Therapien vor und fordert die Politik heraus. Noch nicht geklärt ist, ob es eine Korrelation zwischen abnehmendem Krankenstand und zunehmender Selbstmedikation gibt.

Das Gesundheitskostenplakat ist ein umfassender und trotzdem übersichtlicher Kostennavigator für das Gesundheitswesen, der ohne Konkurrenz ist: Es zeichnet den Strom von 253 Milliarden Euro nach, räumt mit Mythen auf und zeigt Verblüffendes über die Gesundheitsausgaben und Beeindruckendes zur Gesundheitsförderung. Das Gesundheitskostenplakat ist die Antwort auf die Frage, ob nach der Finanzkrise die Gesundheitskrise droht. Dr. Ellis Huber präsentiert mit der langjährigen Erfahrung als Präsident der Berliner Ärztekammer neue Konzepte der strukturierten Gesundheitsfürsorge, die den Ärztenotstand aufhalten und die Versorgungskrise vermeiden. Medizinjournalist Sven-David Müller moderiert die Pressekonferenz und erläutert das Gesundheitskostenplakat. Im Grußwort der begleitenden Broschüre äußert sich MdB Rudolf Henke (Arzt und erster Vorsitzender des Marburger Bundes) zu Problemen und Problemlösungen im Gesundheitswesen.

Programm:

11.00 Uhr   Begrüßung und Einführung, Sven-David Müller
11.05 Uhr   Das Gesundheitskostenplakat - 253 Mrd. Euro, Sven-David Müller
11.15 Uhr   Muss der Arzt auf die Rote Liste? Dr. med. Ellis Huber
11.25 Uhr   Volksdroge Schmerzbekämpfung, Dr. med. Siegfried Spernau
11.35 Uhr   Diskussion und Ausblick
11.45 Uhr   Individuelle Gespräche, Interviews, Imbiss
Moderation: Sven-David Müller (Medizinjournalist) und Andreas Köster (Redaktionsleiter)

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Zum Vorstandsvorsitzenden gewählt: imedo-Redaktionsleiter Andreas Köster

Am 26. November 2009 wählten die Mitglieder des Vereins zur Förderung der Wirtschaftskommunikation e.V. Andreas Köster zum ersten Vorstandsvorsitzenden. Dieses Amt hat der Redaktionsleiter des Gesundheitsportals www.imedo.de in der zweiten Amtszeit inne. Wir freuen uns sehr über das ehrenamtliche Engagement zur Förderung der Wirtschaftskommunikation unseres Redaktionsleiters, macht imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller deutlich.

Redaktionsleiter Andreas KösterAndreas Köster (27) ist seit August 2009 als Redaktionsleiter in der Kommunikationsabteilung der imedo GmbH in Berlin tätig. Köster hat an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Wirtschaftskommunikation studiert. Seit Übernahme der Redaktionsleitung durch den Berliner stieg die Nutzerzahl der Gesundheitsnews von imedo um 43,7 Prozent. Zusammen mit der Medizin-Redakteurin Svea Hagen hat Andreas Köster die Qualität der News entscheidend verbessert und neue Impulse gesetzt, stellt Müller fest. Zusammen mit der Medizinredaktion ist Köster Autor des Booklet zum Gesundheitskostenplakat, das am 16. Dezember im Rahmen einer Pressekonferenz in Berlin vorgestellt wird. Das Gesundheitskostenplakat ist der erste umfassende Kostennavigator für das Gesundheitswesen in Deutschland. Es bringt Transparenz ist die Strukturen sowie Kosten und offenbart Defizite im Gesundheitssystem.

Der gemeinnützige Verein zur Förderung der Wirtschaftskommunikation unterstützt seit 2000 studentische Projekte sowie den Dialog zwischen Wissenschaft und Unternehmen in der Wirtschaftskommunikation. Der Verein ist auch finanzieller und rechtlicher Träger des Deutschen Preises für Wirtschaftskommunikation, der 2010 seit zehnjähriges Jubiläum als lobbyfreie Auszeichnung von Kommunikationsmaßnahmen feiert.

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imedo.de mit neuem Bereich „Über uns“

Das richtungweisende Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity im deutschsprachigen Raum stellt sich ab sofort noch ausführlicher vor. Heute wurde der neue und umfangreiche „Über uns“ Bereich gestartet. Hier stellen sich die vier Gründer und Geschäftsführer ausführlich vor. Außerdem finden die Nutzer Informationen zum imedo Konzept für mehr Gesundheit im Internet, sowie alles über das Portal, die Community und die Firmenkultur. Auch der gesamte Pressebereich von imedo.de befindet sich nun im Bereich „Über uns“.

imedo.de stellt sich mit seinen Fähigkeiten und Zielen damit allen Interessierten direkt vor und zeigt die Persönlichkeiten, die die „Gesundheitsstadt“ im Internet mit dem Motto „Wir helfen Menschen“ aufgebaut haben.

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imedo.de in aller Munde – Presseclippings August 2009

imedo erfährt immer mehr Aufmerksamkeit in der deutschsprachigen Medienlandschaft. Die Kontaktzahlen für den Monat August haben alle bisherigen Zahlen übertroffen: Die Online- und Offline-Kontaktzahlen lagen bei insgesamt über 16 Millionen (ohne Videotext).

Die imedo Pressemeldungen wurden mehrfach von großen Nachrichtenagenturen aufgegriffen und verstärkt auch in Publikums-, Fachzeitschriften sowie Tageszeitungen übernommen. „Auch ein Internetportal wie imedo.de bracht Veröffentlichungen in Printmedien. So können Menschen, die bisher noch nicht vom Trend des „Gesundsurfens“ in den neuen Medien profitieren, erreicht und in die Gesundheitscommunity integriert werden“, so der Leiter der Unternehmenskommunikation Sven-David Müller.

Die Meldungen der imedo-Kommunikationsabteilung, die sechs Mitarbeiter umfasst, setzen sich aus Presseinformationen zu Gesundheitsthemen sowie aus Personalia- und Unternehmensmeldungen des im April 2007 gegründeten Internet-Startups zusammen. Die bestehenden Kooperationen mit Onlineportalen und Zeitschriften sollen in den kommenden Monaten weiter ausgebaut und das Medienecho somit noch erhöht werden.

Schon jetzt erreicht imedo monatlich mehr als vier Millionen Kontakte. „Das ist einfach spitze“, fasst Müller zusammen. „Wir freuen uns, dass sich so viele Menschen unterschiedlichsten Alters mit und auf www.imedo.de gesund surfen!“, so Müller abschließend.

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Mathias Scheibe wird Digital Video Artist bei imedo.de

Mathias Scheibe (28) ist jetzt als Digital Video Artist beim Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de für Videoschnitt und -postproduction des imedo-Gesundheitsfernsehens sowie für die Bildbearbeitung zuständig. Daneben verantwortet er die Implementierung von Videos und Bildern im neuen Multimedia-Wir über uns-Bereich, den imedo.de in Kürze launcht. Die Position gehört zum Kommunkationsbereich der imedo GmbH, die Sven-David Müller seit Dezember 2008 führt und sechs Mitarbeiter umfasst. Scheibe studiert Medieninformatik an der Hochschule Harz in Wernigerode und hat zuvor eine Ausbildung zum Bankkaufmann absolviert.Mathias Scheibe

imedo.de ist das richtungweisende Web 2.0-Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity im deutschsprachigen Raum. imedo.de nutzt die auditiven Möglichkeiten der Informationsvermittlung, um alle Nutzer optimal zu erreichen. Zudem ist imedo.de das erste große barrierefreie Gesundheitsportal im „World Wide Wartezimmer“. Monatlich nutzen mindestens vier Millionen Menschen die Dienstleistungen der Arztsuche und des Gesundheitsportals. Neben imedo.de gehören auch die Gesundheitsportale www.medizin-netz.de sowie www.medsana.ch zum Online-Gesundheitsnetzwerk der imedo GmbH.

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