Archiv für die Kategorie 'Gesundheit & Medizin'

Doktor Plum gewinnt die Wahl

Der Frankfurter Allgemeinarzt Dr. Herbert Plum gewinnt mit großem Abstand die Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten in Deutschland, informiert Sven-David Müller, Kommunikationsleiter des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de. Zwischen dem 28. Januar und dem 26. Februar 2010 haben 3.481 Menschen abgestimmt. Zur Wahl standen die aus Presse, Internet, Buch, Funk und Fernsehen bekannten Dr. Marianne Koch, Dr. Antje-Katrin Kühnemann, Prof. Dr. Dietrich H. W. Grönemeyer, Prof. Hademar Bankhofer, Dr. Herbert Plum und der Präsident der Parkinson-Hilfe-Deutschland e.V. Lothar Jenrich-Gügel.Der Sieger ist...; Bildquelle: pixelio.de, Ute Pelz

Auf dem zweiten und dritten Platz landeten Lothar Jenrich-Gügel und Prof. Dr. Dietrich H. W. Grönemeyer. Darauf folgen auf den Rängen vier bis sechs Prof. Hademar Bankhofer, Dr. Marianne Koch und Dr. Antje-Katrin Kühnemann.

Doktor Plum ist Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin in Frankfurt am Main und Rosbach. Neben seiner Praxistätigkeit ist der Mediziner ein echter Medienprofi. Sein Anliegen ist es, die Menschen gesundheitlich aufzuklären und die Lebensgewohnheiten so zu ändern, dass Krankheiten ausbleiben. Er ist aus Zeitschriften, Radio und Fernsehen bekannt, besonders durch die RTL-Reihe “Tipps vom Doc”.  Seit Oktober 2009 läuft seine eigene Sendung „Gesund & Fit“ bei rheinmaintv. Daneben ist Deutschlands beliebtester Gesundheitsexperte für den Radiosender „HarmonyFM“ tätig und schreibt für „Das Neue Blatt“ und „freundin wellfit“. Doktor Herbert Plum ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nährstoffmedizin und Präventologie sowie der Deutschen Gesellschaft für Anti-Aging-Medizin.

Die Ergebnisse der Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten Deutschlands:

1.     Dr. med. Herbert Plum (1.580 Stimmen, 45,4 Prozent)
2.     Lothar Jenrich-Gügel  (425 Stimmen, 12,2 Prozent)
3.     Prof Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer (403 Stimmen, 11,6 Prozent)
4.     Prof. Hademar Bankhofer (373 Stimmen, 10,7 Prozent)
5.     Dr. med. Marianne Koch (359 Stimmen, 10,3 Prozent)
6.     Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann (341 Stimmen, 9,8 (Prozent)

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: pixelio.de, Ute Pelz

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Große Beteiligung an der Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten

Bei der Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews zeichnet sich ein Trend ab: mit großem Vorsprung führend ist  Doktor Herbert Plum, bekannt unter anderem aus der Rubrik „Tipps vom Doc“ im Fernsehsender RTL. Der beliebte Mediziner führt mit 265 Klicks und damit 40 Prozent der Stimmen. Ihm folgt der Präsident der Parkinson-Hilfe-Deutschland e.V., Lothar Jenrich-Gügel mit 186 Wählern (28 Prozent).  Auf dem dritten Rang mit 99 abgegebenen Stimmen (15 Prozent) findet sich Professor Hademar Bankhofer, der Medizinjournalist aus Österreich, der Fernsehsendungen im Hessischen Rundfunk und in Österreich moderiert, bei vielen Zeitungen in Deutschland und Österreich als Kolumnist wirkt und der als Bestseller-Autor bekannt ist. collage1

Abgeschlagen auf den letzten drei Plätzen liegen Professor Doktor Dietrich H. W. Grönemeyer (8 Prozent), Doktor Marianne Koch (6 Prozent) und Doktor Antje-Katrin Kühnemann (3 Prozent). Insgesamt stimmten bislang 665 Gesundheitsinteressierte ab, freut sich imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller über die hervorragende Beteiligung. Noch bis einschließlich 26. Februar sind alle Internetnutzer aufgerufen, sich an der Wahl auf der Seite der imedo-Gesundheitsnews zu beteiligen.

Vom 6. bis zum 21. Januar 2010 waren alle User aufgefordert, ihren aus Fernsehen, Hörfunk, Presse und Internet bekannten Gesundheitsexperten für die Abstimmung vorzuschlagen. Die Internet-User nominierten Doktor Herbert Plum, Doktor Marianne Koch, Doktor Antje-Katrin Kühnemann, Professor Doktor Dietrich H. W. Grönemeyer, Professor Hademar Bankhofer und Lothar Jenrich-Gügel. Die auf die Nominierung folgende Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten findet vom 28. Januar bis zum 26. Februar 2010 statt.

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Mythos Gesundheitssystem

Wieder einmal sollen Krankenkassenbeiträge steigen, diesmal über einen sogenannten Zusatzbeitrag. Gleichzeitig wird der Kassenpatient das Gefühl nicht los, die Kasse wolle sich immer öfter um die Übernahme der Kosten drücken und der Patient müsse immer mehr Leistungen und Arzneimittel selbst zahlen. Die Krankenkassen gelten als riesiger geldverschlingender Apparat und das deutsche Gesundheitssystem bereits als erkrankt. 253 Milliarden Euro kostete 2007 die Gesundheit in Deutschland und damit drei Prozent mehr als im Vorjahr, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller. Das Gesundheitskostenplakat von imedo räumt mit den Mythen des Gesundheitssystems auf. Eines ist sicher: massiv steigen die Kosten des Gesundheitswesens nicht an, aber eine effektive Gesundheitsreform, die Lobbyisten überhört, ist notwendig.imedo-gesundheitskostenplakat1

Mythos 1: Die Gesundheitskosten je Einwohner steigen massiv an.
Falsch!
Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) sind die prozentualen Gesundheitsausgaben je Einwohner konstant und liegen bei etwa zehn Prozent des BIP. Von einer Kostenexplosion kann keine Rede sein.

Mythos 2: Die allgemeinen Verwaltungskosten sind immens.
Falsch
! Die Verwaltungskosten des Gesundheitssystems machen einen Anteil von nur fünf Prozent der gesamten Kosten aus. 13,2 Milliarden Euro von insgesamt 253 Milliarden Euro flossen in die Verwaltung. An den Verwaltungskosten der Krankenkassen geht das Gesundheitssystem also nicht zugrunde.

Mythos 3: Die Kosten für die Pflege alter und kranker Menschen steigen rasant an.
Falsch!
Tatsächlich sind die Kosten für Pflegeleistungen im Jahr 2007 nur um 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Mit 45,7 Milliarden Euro betrug der Anteil der Pflegekosten an den Gesamtkosten 18 Prozent.

Mythos 4: Die Ausgaben für Investitionen sind zu hoch.
Falsch!
2007 sanken die Investitionen in Neubaumaßnahmen und Renovierungs- oder Sanierungsarbeiten sogar um 2,3 Prozent. Mit 8,8 Milliarden Euro werden für solche Investitionen nur 3,5 Prozent aufgewendet. Ein riesiger Investitionsstau entsteht.

Mythos 5: Für die Gesundheitsförderung wird zu wenig ausgegeben.
Falsch!
Für die Gesundheitsförderung wurden 15,5 Prozent mehr Geld zur Verfügung gestellt. In keinem anderen Bereich der Gesundheitskosten ist der Anstieg so stark. Ob das Geld jedoch in Broschüren und Werbespots richtig angelegt ist, darüber lässt sich streiten.

Mythos 6: Die Verwaltungskosten steigen stark an.
Falsch!
Um gerade einmal 0,7 Prozent sind die Ausgaben für Verwaltung 2007 gestiegen. Von einem starken Anstieg kann keine Rede sein.

Mythos 7: Die Früherkennung von Krankheiten verschlingt zu viel Geld.
Falsch!
Die Ausgaben für die frühzeitige Erkennung von Krankheiten sind sogar um 7,7 Prozent zurückgegangen. Das ist erschreckend und nicht zu rechtfertigen.

Mythos 8: Die Kosten für Zahnersatz sind zu hoch.
Falsch!
Tatsächlich ist der Anteil der Kosten für Zahnersatz an den Gesamtkosten gerade einmal 2,3 Prozent. 5,8 Milliarden Euro von 253 Milliarden Euro Gesamtkosten werden für Zahnprothesen ausgegeben.

Mythos 9: Deutsche Privathaushalte geben wenig Geld für Gesundheit aus.
Falsch!
Im europäischen Vergleich geben die Deutschen privat mehr Geld aus als andere Europäer. Vier Prozent ihres Einkommens berappen deutsche Haushalte für die Gesundheitspflege, der europäische Durchschnitt liegt bei 3,6 Prozent.

Mythos 10: Die Deutschen sind zu oft und zu lange krankgeschrieben.
Falsch!
Der Krankenstand in Deutschland ist seit mehr als zehn Jahren rückläufig. Waren 1995 noch fünf Prozent aller Beschäftigten mit Krankenschein zu Hause, so waren es 2007 nur noch knapp über drei Prozent.

Mythos 11: Die ärztlichen Leistungen sind unterfinanziert
Falsch!
Der größte Anteil der Gesundheitskosten fließt in ärztliche Leistungen und in Waren mit jeweils 27 Prozent der gesamten Ausgaben. Auch wenn Ärzte-Lobbyisten nach noch mehr Geld schreien, ist das nicht zu rechtfertigen.

Mythos 12: Aufgrund der Zuzahlungspflicht bei Medikamenten wird weniger für Arzneimittel ausgegeben.
Falsch!
Die Ausgaben für Arzneimittel sind im Jahr 2007 um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Besonders Schmerzmittel werden immer mehr zum Bestseller der Apotheken: sieben der zehn am häufigsten verkauften frei verfügbaren Medikamente sind Präparate mit schmerzlindernden  Wirkstoffen. Der Gesetzgeber ist aufgefordert, die Pharmaindustrie zu kostendämpfenden Verhalten und Preisen zu „zwingen“ und Schmerzmittel rezeptpflichtig zu machen.

Mythos 13: Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) geben zu viel Geld für ihren Verwaltungsapparat aus.
Falsch!
Tatsächlich lassen sich die privaten Krankenversicherungen (PKV) ihre Verwaltung prozentual deutlich mehr kosten als die gesetzlichen: 15 Prozent der Einnahmen flossen bei den PKV in die Verwaltung. Bei den GKV waren es nur sechs Prozent.

Der bekannte Gesundheitsreformer und langjährige Präsident der Berliner Ärztekammer Dr. med. Ellis Huber begrüßt, dass das Gesundheitskostenplakat als Kostennavigator mehr Transparenz in das Kostensystem des Gesundheitswesens bringt. Mit dem Gesundheitskostenplakat steht erstmals in Deutschland eine umfassende Landkarte der Kosten und Strukturen der Gesundheitswirtschaft zur Verfügung, so Müller abschließend.

Das Gesundheitskostenplakat ist erschienen im Wissenschaftsverlag Dr. Köster Berlin.

Sie haben Interesse am neuen Gesundheitskostenplakat? Auf den Seiten von imedo.de können Sie sich den Kostennavigator herunterladen.

Lesen Sie weitere Artikel zum Gesundheitskostenplakat und Kosten des deutschen Gesundheitswesens.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten gestartet

Die Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten ist online. Bis zum 26. Februar 2010 sind alle Internetnutzer aufgerufen, auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews für seinen Lieblingskandidaten abzustimmen. Nominiert sind Dr. Herbert Plum, Dr. Marianne Koch, Dr. Antje-Katrin Kühnemann, Prof. Dr. Dietrich H. W. Grönemeyer, Prof. Hademar Bankhofer und Lothar Jenrich-Gügel. Die Redaktion von imedo stellt die zumeist aus Presse, Hörfunk und Fernsehen bekannten Kandidaten kurz vor und fordert alle Interessierten zur Abstimmung auf.collage

Dr. med. Herbert Plum
Doktor Plum ist niedergelassener Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin in Frankfurt und Rosbach vor der Höhe. Im Fernsehen war er nach der erfolgreichen Rubrik “Tipps vom Doc” bei RTL seit 2009 als Moderator der Sendung “gesund & fit” bei rheinmaintv zu sehen. Der Sportmediziner ist bekannt dafür, dass er für jedermann verständlich erklärt und nicht in langweiliger Fachsprache. Plum gibt Tipps, die der Zuschauer zu Hause selbst anwenden kann und geht für Reportagen auch mit Prominenten auf den Center Court.

Dr. med. Marianne Koch
Nach 21 Jahren erfolgreicher Schauspielkarriere nahm Frau Koch ihr abgebrochenes Medizinstudium 1971 wieder auf, promovierte 1978 und arbeitete bis 1997 als Internistin in ihrer eigenen Praxis in München. Sie moderierte TV-Talkshows und Gesundheitsmagazine im Radio. Sie gehört zu den Gründern der Talkshow „3 nach 9“, für die sie 1976 den Grimmepreis erhielt. Seit 1995 ist Dr. Marianne Koch Schirmherrin der Deutschen Hochdruckliga und seit 1997 Präsidentin der Deutschen Schmerzliga. Sie publizierte mehrere medizinische Ratgeber und 2007 das Buch „Die Gesundheit unserer Kinder“. 2002 wurde die Gesundheitsexpertin für ihr Lebenswerk mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann
Doktor Antje-Katrin Kühnemann arbeitete bereits neben dem Studium als Fernsehansagerin beim Bayerischen Fernsehen und kurz darauf bei der ARD. Seit 1973 moderierte sie unter anderem das vom Bayerischen Fernsehen produzierte Gesundheitsmagazin „Die Sprechstunde. Ratschläge für die Gesundheit“, seit 1989 die Sendung „Gesundheit. Medizin im Ersten“ in der ARD. Weiterhin produzierte sie Beiträge für den Hörfunk und publizierte medizinische Ratschläge in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen. Dr. Antje-Katrin Kühnemann ist ernannte Botschafterin für die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung.

Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer
Professor Grönemeyer gilt als Vertreter der ganzheitlichen Medizin. Darunter versteht er High-Tech-Medizin und Therapieformen aus dem Bereich der Naturheilkunde und anderen Kulturkreisen (beispielsweise die Traditionelle Chinesische Medizin und Ayurveda). Außerdem vertritt er die Mikrotherapie, also schmerztherapeutische Eingriffe unter computer- oder kernspintomografischer Kontrolle. Seit 1997 leitet Grönemeyer das „Grönemeyer Institut für Mikrotherapie“ in Bochum und Essen mit ca. 200 Angestellten.

Prof. Hademar Bankhofer
Der Medizinjournalist aus Österreich ist Autor zahlreicher Bücher und ist vor allem durch Fernsehauftritte in einigen Magazinen bekannt geworden, unter anderem beim ORF, im ARD-Morgenmagazin, beim MDR, n-tv und RTL. Seit 2006 präsentiert er einmal wöchentlich die Gesundheitssendung „Die gesunde halbe Stunde“ im ORF-Spartenkanal TW1. Nebenher schreibt Bankhofer regelmäßig Kolumnen für die Münchner Abendzeitung und die Neue Ruhr Zeitung. Seit 2009 moderiert der Medizinjournalist eine Gesundheitssendung des österreichischen Privatsenders
Austria 9.

Lothar Jenrich-Gügel
Lothar Jenrich-Gügel ist Präsident der Parkinson-Hilfe-Deutschland e.V., dessen Anliegen es ist, mehr Verständnis für die Probleme der Parkinson-Erkrankten, ihrer Angehörigen und die Auswirkungen auf die Gesellschaft zu wecken. Gügel ist selbst an Parkinson erkrankt. Im August 2008 hat er die erste Ausgabe des 40-seitigen Magazins „Das Magazin PARKINSON“ veröffentlicht. Mehr als 200.000 Menschen sind in Deutschland von der Parkinsonschen Krankheit betroffen.

Die Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten finden Sie auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews (http://gesundheitsnews.imedo.de/).

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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imedo präsentiert das neue Gesundheitskostenplakat

So viel kostet Gesundheit in Deutschland: 253.000.000.000 Euro

aktueller Kostennavigator für das Gesundheitswesen
Am 16. Dezember 2009 präsentieren wir die aktualisierte Fassung unseres Gesundheitskostenplakates, zeigen Probleme auf und bieten neue Konzepte für eine strukturierte Gesundheitsfürsorge. Der langjährige Präsident der Berliner Ärztekammer Dr. med. Ellis Huber hatte in der Präsentation des ersten Gesundheitskostenplakates begeistert festgestellt, dass damit ein übersichtlicher Kostennavigator für das Gesundheitswesen zur Verfügung steht. Medien, Verbände, Politik und Krankenkassen waren von dem ersten Gesundheitskostenplakat besonders angetan. Vor diesem Hintergrund präsentieren wir jetzt die Aktualisierung und sorgen erneut für mehr Transparenz im Gesundheitswesen.

Bundestagsabgeordneter Rudolf Henke zu Problemen und Problemlösungen der Gesundheitswirtschaft
Das Gesundheitskostenplakat bringt Transparenz in die Kostenströme des Gesundheitswesens, räumt mit Vorurteilen und Mythen auf und zeigt die Dramatik einiger (Fehl-)Entwicklungen im Gesundheitswesen sowie der medizinischen Versorgung. In seinem Grußwort zur begleitenden Broschüre äußert sich auch der Bundestagsabgeordnete Rudolf Henke (Arzt und 1. Vorsitzender der Ärztegewerkschaft Marburger Bund) zu Problemen und Problemlösungen der Gesundheitswirtschaft.

Dr. med. Ellis Huberhaben alle Menschen in Deutschland Schmerzen?
Bei der Pressekonferenz zur Präsentation spricht Dr. med. Ellis Huber aus Berlin über die Entwicklung im Bereich der Kassen- und Klinikärzte: Muss der Arzt auf die Rote Liste? Sterben die Kassenärzte aus? Der Gesundheitsrevolutionär Huber zeigt Wege aus der Versorgungskrise auf. Dr. med. Siegfried Spernau (Hippokrates-Award Preisträger aus Neu-Isenburg) von der besten Hausarztpraxis in Deutschland 2009 widmet sich der effektiven Schmerztherapie und den Risiken der Fehlversorgung der Bevölkerung mit Schmerzmitteln: Erschreckend ist, dass sieben von zehn der am häufigsten verkauften Arzneimittel Schmerzmittel sind – haben alle Menschen in Deutschland Schmerzen? Diese und viele weitere Fragen stehen neben den Kostenströmen des Gesundheitswesens im Mittelpunkt der Pressekonferenz zum imedo-Gesundheitskostenplakat.

Veranstaltungsdatum: 16. Dezember 2009, 11.00 bis 11.45 Uhr

Veranstaltungsort: imedo-Lounge im DomAquareé am Alexanderplatz (Karl-Liebknecht-Str. 5, 10178 Berlin, 7. Etage)

Bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

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imedo.de launcht Infocenter gegen die Erkältung

Gestern ist unser Infocenter grippaler Infekt online gegangen, informiert Sven-David Müller, Pressesprecher des Gesundheitsportals imedo.de. Mit unserem neuen Informationsangebot helfen wir allen Menschen, die der Erkältung vorbeugen möchten oder die sie rasch wieder los werden möchten, betont Müller.

Erkältung, Erkältungskrankheiten, grippaler Infekt oder Grippe
Die Erkältung oder die Erkältungskrankheit gehört zu den häufigsten Virus-Infektionen beim Menschen überhaupt. Umgangssprachlich wird der grippale Infekt, der eine durch Viren hervorgerufene Infektionskrankheit ist, als Erkältung oder Erkältungskrankheit beschrieben. Bei der Erkältung kommt es zu Halsschmerzen (mit Heiserkeit), Husten, Schnupfen, Rachenentzündung, Angina (Mandelentzündung) und Halsentzündung. Aber nicht bei jedem Menschen sind die Beschwerden gleich stark ausgeprägt. Fast alle Erkältete haben aber Schnupfen, Halsentzündung, Rachenentzündung und Halsschmerzen. Vorbeugen ist besser als heilen ist die Devise bei der Erkältung (grippaler Infekt). Die Erkältung darf nicht mit der schweren Grippe (Influenza) verwechselt werden.inhalieren gegen Erkältung - imedo

Volkskrankheit Nummer eins: Erkältung
Die Erkältung (grippaler Infekt) ist die Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland. Aber auch an der schweren Grippe, die der Arzt als Influenza bezeichnet, erkranken viele Menschen. Die medizinischen Fachgesellschaften empfehlen Risikogruppen wie beispielsweise Diabetikern eine Grippe-Schutzimpfung, um der schweren Grippe vorzubeugen. Erwachsene erkranken in Deutschland durchschnittlich zwei oder drei mal im Jahr an einem grippalen Infekt. Bei Kleinkindern kann es zu 13 grippalen Infekten im Jahr kommen. Kleinkinder bekommen insgesamt am häufigsten eine Erkältung.

Erkältung und schwere Grippe (Influenza) werden durch Viren ausgelöst
Zur Unterscheidung von den Erkältungskrankheiten, der Erkältung und dem grippalen Infekt, bezeichnen Virologen und Mediziner die Influenza auch als echte Grippe, schwere Grippe oder Virusgrippe. Die Virusgrippe ist wie die Erkältung eine Viruskrankheit. Sie wird durch Viren aus der Gattung der Influenzaviren (Influenzavirus A oder Influenzavirus B) ausgelöst. Umgangssprachlich wird der grippale Infekt aber häufig fälschlich als Grippe bezeichnet. Dabei handelt es sich beim grippalen Infekt (Erkältung) um eine andere Virusinfektion, die in der Regel deutlich harmloser verläuft. Trotzdem ist der grippale Infekt ein Ärgernis, dem die Menschen vorbeugen möchten oder zumindest die Ausprägung verringern möchten.

Mythos entzaubert: Die Erkältung hat nichts mit Kälte zu tun
Die Bezeichnung Erkältung, die in der Regel umgangssprachlich für die grippalen Infekte verwendet wird, ist nicht schlüssig, denn allein durch Kälte kommt es nicht zum grippalen Infekt. Kälte allein kann keine Erkältung hervorrufen. Früher wurde die Erkältung oft auch als Katarrh bezeichnet.

Prävention der Erkältung: Mehr Zink, Probiotika und Vitamine
Wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass auch die Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Vitalstoffen einen bedeutenden Einfluss auf die Abwehrkräfte hat. Bei einer optimalen Vitalstoffversorgung kann der Körper die Erkältungsviren besser abwehren. Es ist sinnvoll, im Herbst, Winter und Frühjahr das Immunsystem besonders aufzubauen, um sich vor der Erkältung zu schützen. Unter Vitamin D Mangel kommt es nicht nur häufiger zur Osteoporose, sondern auch zu einer mangelhaften Infektabwehr gegenüber Erkältungsviren. Die Vitamin D Versorgung kann durch eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten, den Verzehr von mit Vitamin D angereicherten Produkten sowie ausreichende Sonneneinstrahlung erreicht werden. Der menschliche Körper ist in der Lage, unter der Einstrahlung von Sonnenlicht auf die Haut Vitamin D selbst herzustellen. 

Vitamin D, Probiotika und Zink schützen besser vor der Erkältung als Vitamin C. Eine optimale Vitamin D Versorgung vermindert die Gefahr, einen grippalen Infekt zu erleiden. Die Studien zur Stärkung der Abwehrkräfte durch Vitamin C (Askorbinsäure) sind weit weniger eindeutig. Es gibt nur wenige Studien, die beweisen, dass Vitamin C vor Erkältungskrankheiten schützen kann. Demgegenüber hat die optimale Versorgung mit Zink eine präventive Wirkung und kann effektiv vor der Erkältung schützen. Gleiches gilt auch für Probiotika. Trotzdem ist es sinnvoll, auf eine optimale Vitamin C Zufuhr zu achten, da dieses wasserlösliche Vitamin lebenswichtig ist und für viele Prozesse im menschlichen Organismus erforderlich ist.

Zink ist ein Immunbooster
Das Spurenelement Zink ist nicht nur in der Lage, die Blutzuckerregulation bei Diabetikern zu verbessern, Entzündungen zu vermindern und die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion zu unterstützen. Zink hat auch eine entscheidende Funktion in der Infektabwehr. Wer keine Erkältung bekommen möchte, sollte auf eine optimale Zinkzufuhr achten. Mit der Ernährung lässt sich zwar ausreichend Zink aufnehmen, aber für die Steigerung der Abwehrkräfte benötigt der Organismus einfach mehr. Daher ist es sinnvoll, in den Erkältungszeiten in Herbst, Winter und Frühjahr täglich 10 bis 15 Milligramm Zink in Form von Präparaten einzunehmen. Zinkpräparate sind freiverkäuflich in Apotheken erhältlich. Eine besonders hohe Bioverfügbarkeit weist die Verbindung Zinkhistidin auf. Aber auch andere organische Zinkverbindungen wie Zinkorotat oder Zinkglukonat tragen entscheidend zur Optimierung der Zinkversorgung bei

Probiotika als Schutzschild der Abwehrkräfte
Die Darmflora ist eine der wichtigsten Säulen der menschlichen Abwehrkraft. Wer nicht krank werden möchte, sollte auf eine gesunde Darmflora achten. Die Darmflora besteht aus Milliarden von Bakterien. Rund 75 Prozent der Abwehrkraft stecken sozusagen in der Darmflora. Um die Darmflora zum Schutzschild gegenüber Infektionen zu machen, ist es erforderlich, täglich probiotisch wirksame Mikroorganismen aufzunehmen. Probiotisch heißen Bakterien und andere Mikroorganismen, die die Darmflora positiv beeinflussen. Nur wenn Probiotika täglich in ausreichender Menge zugeführt werden, können sie sich im Dickdarm ansiedeln und die Abwehrkräfte steigern. Aber Probiotika müssen nicht nur täglich zugeführt werden: Es ist auch erforderlich, ihnen ausreichend Nahrung zuzuführen. Probiotika leben von Ballaststoffen. Oligofruktose (Inulin) ist ein optimales Substrat für Probiotika. Probiotika-förderliche Ballaststoffe werden als Prebiotika (Präbiotika) bezeichnet. Es gibt Präparate, die Probiotika und Präbiotika enthalten. Die Kombination aus Probiotika und Präbiotika bezeichnen Ernährungsexperten als Synbiotika. Ideale probiotische Produkte sind kalorienarm, zuckerfrei und fettarm oder fettfrei. Diese Anforderungen erfüllen beispielsweise frisches Sauerkraut, fettarmer Kefir, Brottrunk, fettarmer Naturjoghurt, fettarmer probiotischer Joghurt oder probiotische Präparate aus der Apotheke.

Die besten Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte

- Gesunde ausgewogene Ernährungsweise
- Täglich fünf Portionen Gemüse und Frischobst (mindestens 750 Gramm)
- Ausreichende Zinkzufuhr und in Infektionszeiten die Einnahme von Zinkkapseln
- Ausreichende Vitamin D Zufuhr und regelmäßiger Aufenthalt im Freien bei Sonneneinstrahlung zur Förderung der Vitamin D Synthese
- Täglich Konsum von fettarmen und zuckerfreien Probiotika (Brottrunk, Kefir oder Probiotika-Präparate aus der Apotheke)
- Ausreichende Ballaststoffzufuhr (beispielsweise Oligofruktose)

Cystus - eine infektblockende Pflanze gegen Erkältung
Wer noch mehr gegen die jährliche Erkältungsgefahr tun möchte, findet dazu Informationen im neuen Infocenter auf www.imedo.de: Der Infektblocker Cystus 052 wirkt rein physikalisch-chemisch durch Interaktion mit den Erkältungsviren. Die Inhaltsstoffe „verkleistern“ die Viren so, dass sie nicht mehr in die Zellen eindringen können.

Erwachsene erkranken in Deutschland durchschnittlich zwei bis drei mal im Jahr an einem grippalen Infekt. Informieren Sie sich umfassend in dem Infocenter „Grippaler Infekt“.

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Patienten haben die beste Hausarztpraxis in Deutschland gewählt

Der Allgemeinmediziner Doktor Siegfried Spernau aus Neu-Isenburg nahm den Hippokrates Award entgegen

Praxis Dr. Siegfried Spernau - Deutschlands beste HausarztpraxisDer Sieger der ersten Wahl der besten Hausarztpraxis in Deutschland steht fest: Die allgemeinmedizinische Praxis von Dr. Siegfried Spernau (67) in Neu-Isenburg ist die beste Hausarztpraxis in Deutschland und erhielt dafür den Hippokrates Award. Das Gesundheitsportal www.imedo.de hat vom 7. Juli 2009 bis zum 7. September 2009 alle Hausarzt-Patienten in Deutschland zur Wahl aufgefordert. Das Patientenvotum erfolgte per Brief, Fax, E-Mail und in der Arztsuche von imedo. Die Auszeichnung erhielt die Praxis mit der größten Anzahl positiver Patientenempfehlungen, erläutert Sven-David Müller, imedo-Pressesprecher. Insgesamt haben 7.689 Patienten abgestimmt. Die beste Hausarztpraxis Deutschlands hat in den sieben Kategorien Terminverfügbarkeit, Pünktlichkeit, Mitarbeiter, Leistungen, Privatsphäre, Praxisausstattung und Zwischenmenschliches die meisten Empfehlungen von den Patienten erhalten. Pro Kategorie konnten die Wähler ein bis fünf Sterne vergeben. Auf die Plätze zwei und drei kamen die Praxen von Dr. Susanne Wig in Köln und von Dr. Kamil M. Burgazli in Wuppertal.

Wir haben mit der Wahl den Patienten die Möglichkeit gegeben, ihre Zufriedenheit mit der hausärztlichen Behandlung auszudrücken, erklärt Müller. Nicht erst durch die hausarztzentrierten Versorgungsmodelle geht mit 93 Prozent das Gros aller Patienten zuerst zum Hausarzt (Facharzt für Allgemeinmedizin oder hausärztlich tätiger Internist) und wird von diesem gegebenenfalls weiter zu anderen Fachärzten überwiesen. Durchschnittlich besucht jeder Bürger einmal im Monat seinen Hausarzt. In Deutschland praktizieren 55.395 Hausärzte, aus Altersgründen scheiden davon jedoch in den nächsten Jahren 23.000 aus. Mit der Wahl der besten Hausarztpraxis gab es erstmalig in Deutschland eine authentische Abstimmung der Patienten über die Servicequalität im allgemeinmedizinischen Versorgungssystem. Für Patienten spielt das persönliche Verhältnis zu ihrem Hausarzt eine besonders wichtige Rolle. Der Hausarzt hat eine entscheidende Aufgabe im Gesundheitswesen und leidet besonders unter den Schwächen des Gesundheitssystems. Menschen, die sich in der Hausarztpraxis wohlfühlen und vom Hausarzt gut behandelt sowie beraten werden, sind zufriedene Patienten, die seltener krank und rascher wieder gesund werden. Doktor Spernau geht es nicht nur um die Gesundheit seiner Patienten, sondern auch um die Weiterentwicklung des Gesundheitssystems zum Wohle der Menschen. Er ist ein Gegner des Gesundheitsfond.

Die imedo GmbH betreibt seit April 2007 das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Neben der größten Gesundheitscommunity in Deutschland bietet die Internetseite medizinische Informationen und eine Arztsuche. imedo.de erreicht monatlich rund fünf Millionen Patienten, davon nutzen bis zu vier Millionen die Arztsuche. Die Arztsuche ist auf 80 Webseiten wie zeit.de, spiegel.de, handelsblatt.com, manager-magazin.de, t-online.de, web.de oder gmx.de eingebunden. Das Internetzeitalter hat dazu geführt, dass die Online-Arztsuche klassische Arztverzeichnisse zunehmend ablöst. Die Online-Arztsuche bietet die Möglichkeit, Praxen zu empfehlen. Die Wahl der besten Hausarztpraxis in Deutschland stand unter der Schirmherrschaft des langjährigen Präsidenten der Berliner Ärztekammer Dr. Ellis Huber. Zum Erfolg haben auch die Medienpartner Radio Paloma, die Zeitschriften „Aktuell für die Frau“ und „Gesunde Medizin“ sowie die Internetportale womanweb.de und gesundemedizin.de beigetragen. Der Erfolg der Wahl der besten Hausarztpraxis und das positive Feedback der Patienten haben dazu geführt, dass wir die Wahl 2010 wiederholen und ab Februar 2010 den Patienten zusätzlich die Möglichkeit geben, die beste Zahnarztpraxis in Deutschland zu wählen, so Müller abschließend.

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imedo.de stellt Test zur inneren Unruhe online

Fast acht Millionen Menschen in Deutschland fühlen sich ständig überfordert, sind rastlos und unruhig. Ob das eigene innere Gleichgewicht gefährdet ist, können Internetnutzer jetzt mit einem Fragenkatalog im neuen Health Care Center testen.

Anstehende Prüfungen, neue Herausforderungen oder das Bewältigen mehrerer komplexer Aufgaben stellen für das Nervensystem eine hohe Belastung dar. Dieser Leistungsdruck bewirkt, dass das Gehirn verstärkt Stresshormone wie Adrenalin ausschüttet und Glückshormone wie Endorphin keine Chance mehr haben zu wirken.

Alkohol, Fernsehen und Zigaretten als Abhilfe
Mit über 45 Prozent greift fast die Hälfte aller Berufstätigen zur Entspannung zum Alkohol oder zur Zigarette. Bei über 85 Prozent der Menschen dient der Fernseher als „Entspannungshilfe“. Damit ist dieser das am häufigsten genutzte Mittel zur Ablenkung von Alltagsnöten und seelischer Anspannung.

Symptome für innere Unruhe
Die „innere Unruhe“ genau zu definieren ist schwer, da es sich nicht um eine Krankheit mit eindeutigen Symptomen handelt. Innere Unruhe kann sich auf ganz unterschiedliche Art und Weise zeigen.
Einige Menschen reagieren mit Symptomen, die vom Kopf ausgehen: Sie fühlen sich überfordert, rastlos und können nicht abschalten. Gedanken schwirren durch ihren Kopf und die Konzentration fällt ihnen schwer. Bei kleinsten Unregelmäßigkeiten im Alltag reagieren die Betroffenen über und geraten unmittelbar in Stress.
Andere wiederum reagieren über das unbewusste, vegetative Nervensystem auf innere Unruhe: Nervosität, welche sich in zittrigen Händen, Herzrasen, Augenzucken, Schweißausbrüchen und Reizbarkeit äußert, ist ein typisches Symptom. Ebenso leiden die Betroffenen unter nervösen Magen- und Darmbeschwerden sowie unter durch Nervosität bedingtem Durchfall. Bei Frauen kann es außerdem zu Menstruationsstörungen kommen.

Eines haben fast alle Betroffenen gemeinsam: Der ständige Unruhe- und Stresszustand führt häufig zu Schlafstörungen. Eine schlechte Schlafqualität wirkt sich zusätzlich negativ auf die Gesundheit aus. Wenn diese Symptome den Alltag beherrschen, ist es höchste Zeit, etwas dagegen zu unternehmen.

imedo.de nimmt sich dem Thema mit einem speziellen Health Care Center an. Dort finden potenziell Betroffene Informationen zu den Ursachen Trauer und Einsamkeit und können sich in den „Innere Unruhe Newsletter“ eintragen.

Weitergehende Informationen, Literaturtipps und vor allem die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen bietet die Gesundheitscommunity von imedo.de.

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Stimmen Sie ab: Deutschlands beste Hausarzt-Praxis

Liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer,

wir freuen uns sehr, dass Sie sich an der Wahl der besten Hausarzt-Praxis in Deutschland beteiligen möchten. Dazu gehören Praxen von Fachärzten für Allgemeinmedizin, Praxen von hausärztlich niedergelassenen Fachärzten für Innere Medizin und Praxen von praktischen Ärzten. Das Gesundheitsportal imedo führt die Wahl vom 7. Juli bis zum 7. September 2009 durch.

Unsere Medienpartner sind Deutschlands größtes Community-Netzwerk für Frauen womanweb.de, das Magazin für mehr Wohlbefinden Gesunde Medizin mit dem Internetportal gesundemedizin.de, die Zeitschrift Aktuell für die Frau sowie Radio Paloma.

So funktioniert die Abstimmung:

Zur Online-Abstimmung suchen Sie in der imedo-Arztsuche Ihren Hausarzt heraus und empfehlen ihn. Vergeben Sie hierzu in den sieben Kategorien jeweils einen bis fünf Sterne. Alle registrierten und eingeloggten imedo-Mitglieder (Jetzt kostenlos anmelden) können direkt online abstimmen. Unregistrierte Nutzer müssen ihre Stimmabgabe durch eine E-Mail-Validierung bestätigen. Alle gültigen Empfehlungen, die im Zeitraum vom 7. Juli bis 7. September 2009 erstellt werden, gehen automatisch in die Abstimmung ein. Die Hausarzt-Praxis mit den meisten positiven Bewertungen erhält den Award.

Sie haben außerdem die Möglichkeit, das Abstimmungsformular als PDF herunterladen und ausdrucken. Schicken Sie das vollständig ausgefüllte Formular bis zum 7. September 2009 an unsere Postadresse (imedo GmbH, Stichwort: Beste Hausarzt-Praxis, Karl-Liebknecht-Straße 5, 10178 Berlin) oder faxen Sie es an folgende Faxnummer: 030 - 688 316 - 190.

Abstimmungsformulare zum Herunterladen:

Brief-Formular (PDF)

Fax-Formular (PDF)

Abstimmung per E-Mail

Sie können Ihre Stimme auch per E-Mail (bestepraxis2009@imedo.de) abgeben. Dazu nennen Sie uns bitte den Namen und die Adresse Ihres Hausarztes, kopieren die folgenden sieben Empfehlungskategorien in den E-Mail-Body und geben bei jeder Kategorie einen bis fünf Sterne an.

  1. Terminverfügbarkeit
  2. Pünktlichkeit
  3. Mitarbeiter
  4. Zwischenmenschliches
  5. Leistungen
  6. Privatsphäre
  7. Praxisausstattung

Nur vollständig ausgefüllte Empfehlungsformulare, Online-Bewertungen und E-Mails gehen in die Wahl der besten Hausarzt-Praxis ein. Eine telefonische Abstimmung ist nicht möglich.

Weitere Informationen zur Wahl der besten Hausarzt-Praxis finden Sie im Pressebereich von imedo.

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Zahnheilkunde-Expertin beantwortet Ihre Fragen auf imedo.de

chatter_teeth_joke_265126_lWas tun bei Panik vorm Zahnarzt? Greifen Zahnärzte zu schnell zum Bohrer? Muss mein Zahn wirklich gezogen werden? Was ist eine Wurzelbehandlung und warum darf ich danach nicht rauchen?

Die DENTAPRIME Chefärztin Doktor Schindjalova ist Expertin der Gruppe Zahnheilkunde, Kieferchirurgie und Implantate und beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen rund um Ihre Zähne.

Stellen Sie hier Ihre Fragen und diskutieren Sie mit.

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