Archive for Oktober, 2009

Internet ist entscheidend für Krankenhauswahl

Studie beschreibt das Internet als zentrales Steuerinstrument für Patienten

Für die Studie zum Thema Patientengewinnung durch Online-Marketing wurden im Universitätsklinikum Schleswig Holstein Campus Kiel 1.000 Patienten vor und nach der Umsetzung von Werbemaßnahmen befragt. Dabei zeigte sich, dass Patienten verstärkt Onlinemedien nutzen, um sich zum Thema Gesundheit zu informieren. Darüber hinaus belegt die Untersuchung, die von Februar 2009 bis Juni 2009 andauerte, dass sich Online-Werbung auf die Entscheidung von Patienten bei der Suche nach geeigneten medizinischen Einrichtungen auswirkt. Nach der geschalteten Werbung stiegt die Zahl derer, die über das Internet auf das Klinikum aufmerksam wurden, um 60 Prozent. Dabei gab es mehrere Untersuchungsgruppen, bei denen beispielsweise die Online- und Offlineaktivitäten gemessen wurden. „Beide Untersuchungsgruppen waren hinsichtlich gewisser Grundparameter wie beispielsweise dem Verhalten bei der Informationssuche nahezu identisch. Es wurde unter anderem untersucht, in welchem Ausmaß einzelne Marketingkanäle die Aufmerksamkeit von Patienten auf eine medizinische Einrichtung lenken.“, erläutert Christian Angele vom Gesundheitsportal www.imedo.de.

Krankenhäuser konkurrieren um Patienten
Angesichts des wachsenden Wettbewerbs zwischen einzelnen Krankenhäusern gewinnen  Marketingaktivitäten an Bedeutung, um Patienten gewinnen zu können. Ein zunehmender Kommunikationskanal, um das Leistungsspektrum und die Qualität eines Krankenhauses umfassend darzustellen, ist das Internet. Schon jetzt suchen beispielsweise 51 Prozent der Patienten ihren Arzt im Internet. Auch die Wahl des Krankenhauses findet zukünftig im World Wide Wartezimmer statt.

Die Ergebnisse der Studie werden am Donnerstag, 29. Oktober 2009, zum Auftakt des Kongresses zur Healthcare Challenge der Handelshochschule Leipzig, dem Businessplanwettbewerb zum Thema „Zukünftige Gesundheitsversorgung“ in Leipzig präsentiert. Das Programm befasst sich mit den aktuellen Thematiken „Technologie“, „Systemlösungen“ sowie „IT und eHealth“ und wird jeweils von einem Jurybeiratsmitglied moderiert. Der Wettbewerb findet am 29. und 30. Oktober 2009 parallel zur Weltkonferenz für Regenerative Medizin im Congress Center Leipzig statt.

 Weitere Informationen

Handelshochschule Leipzig

Die Aufgabe des 2005 eingerichteten Zentrums für Healthcare Management (CHM) ist die wissenschaftliche und zugleich praxisorientierte Bearbeitung von Themen an der Schnittstelle des Healthcare- und Lifescience-Sektors mit betriebswirtschaftlichen Abläufen, Werkzeugen und Betrachtungen. Die Arbeit konzentriert sich aktuell auf Projekte im Feld des Disease-Managements und der Implementierung von IT-gestützten Lösungen im Gesundheitsbereich und der damit verbundenen Prozesskontrolle und -veränderung. Das Zentrum richtet regelmäßig Kongresse zu diesen Themen aus und bietet Module der Managementweiterbildung im Bereich Healthcare an.

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imedo.de launcht Infocenter gegen die Erkältung

Gestern ist unser Infocenter grippaler Infekt online gegangen, informiert Sven-David Müller, Pressesprecher des Gesundheitsportals imedo.de. Mit unserem neuen Informationsangebot helfen wir allen Menschen, die der Erkältung vorbeugen möchten oder die sie rasch wieder los werden möchten, betont Müller.

Erkältung, Erkältungskrankheiten, grippaler Infekt oder Grippe
Die Erkältung oder die Erkältungskrankheit gehört zu den häufigsten Virus-Infektionen beim Menschen überhaupt. Umgangssprachlich wird der grippale Infekt, der eine durch Viren hervorgerufene Infektionskrankheit ist, als Erkältung oder Erkältungskrankheit beschrieben. Bei der Erkältung kommt es zu Halsschmerzen (mit Heiserkeit), Husten, Schnupfen, Rachenentzündung, Angina (Mandelentzündung) und Halsentzündung. Aber nicht bei jedem Menschen sind die Beschwerden gleich stark ausgeprägt. Fast alle Erkältete haben aber Schnupfen, Halsentzündung, Rachenentzündung und Halsschmerzen. Vorbeugen ist besser als heilen ist die Devise bei der Erkältung (grippaler Infekt). Die Erkältung darf nicht mit der schweren Grippe (Influenza) verwechselt werden.inhalieren gegen Erkältung - imedo

Volkskrankheit Nummer eins: Erkältung
Die Erkältung (grippaler Infekt) ist die Volkskrankheit Nummer eins in Deutschland. Aber auch an der schweren Grippe, die der Arzt als Influenza bezeichnet, erkranken viele Menschen. Die medizinischen Fachgesellschaften empfehlen Risikogruppen wie beispielsweise Diabetikern eine Grippe-Schutzimpfung, um der schweren Grippe vorzubeugen. Erwachsene erkranken in Deutschland durchschnittlich zwei oder drei mal im Jahr an einem grippalen Infekt. Bei Kleinkindern kann es zu 13 grippalen Infekten im Jahr kommen. Kleinkinder bekommen insgesamt am häufigsten eine Erkältung.

Erkältung und schwere Grippe (Influenza) werden durch Viren ausgelöst
Zur Unterscheidung von den Erkältungskrankheiten, der Erkältung und dem grippalen Infekt, bezeichnen Virologen und Mediziner die Influenza auch als echte Grippe, schwere Grippe oder Virusgrippe. Die Virusgrippe ist wie die Erkältung eine Viruskrankheit. Sie wird durch Viren aus der Gattung der Influenzaviren (Influenzavirus A oder Influenzavirus B) ausgelöst. Umgangssprachlich wird der grippale Infekt aber häufig fälschlich als Grippe bezeichnet. Dabei handelt es sich beim grippalen Infekt (Erkältung) um eine andere Virusinfektion, die in der Regel deutlich harmloser verläuft. Trotzdem ist der grippale Infekt ein Ärgernis, dem die Menschen vorbeugen möchten oder zumindest die Ausprägung verringern möchten.

Mythos entzaubert: Die Erkältung hat nichts mit Kälte zu tun
Die Bezeichnung Erkältung, die in der Regel umgangssprachlich für die grippalen Infekte verwendet wird, ist nicht schlüssig, denn allein durch Kälte kommt es nicht zum grippalen Infekt. Kälte allein kann keine Erkältung hervorrufen. Früher wurde die Erkältung oft auch als Katarrh bezeichnet.

Prävention der Erkältung: Mehr Zink, Probiotika und Vitamine
Wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass auch die Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralstoffen und anderen Vitalstoffen einen bedeutenden Einfluss auf die Abwehrkräfte hat. Bei einer optimalen Vitalstoffversorgung kann der Körper die Erkältungsviren besser abwehren. Es ist sinnvoll, im Herbst, Winter und Frühjahr das Immunsystem besonders aufzubauen, um sich vor der Erkältung zu schützen. Unter Vitamin D Mangel kommt es nicht nur häufiger zur Osteoporose, sondern auch zu einer mangelhaften Infektabwehr gegenüber Erkältungsviren. Die Vitamin D Versorgung kann durch eine Veränderung der Ernährungsgewohnheiten, den Verzehr von mit Vitamin D angereicherten Produkten sowie ausreichende Sonneneinstrahlung erreicht werden. Der menschliche Körper ist in der Lage, unter der Einstrahlung von Sonnenlicht auf die Haut Vitamin D selbst herzustellen. 

Vitamin D, Probiotika und Zink schützen besser vor der Erkältung als Vitamin C. Eine optimale Vitamin D Versorgung vermindert die Gefahr, einen grippalen Infekt zu erleiden. Die Studien zur Stärkung der Abwehrkräfte durch Vitamin C (Askorbinsäure) sind weit weniger eindeutig. Es gibt nur wenige Studien, die beweisen, dass Vitamin C vor Erkältungskrankheiten schützen kann. Demgegenüber hat die optimale Versorgung mit Zink eine präventive Wirkung und kann effektiv vor der Erkältung schützen. Gleiches gilt auch für Probiotika. Trotzdem ist es sinnvoll, auf eine optimale Vitamin C Zufuhr zu achten, da dieses wasserlösliche Vitamin lebenswichtig ist und für viele Prozesse im menschlichen Organismus erforderlich ist.

Zink ist ein Immunbooster
Das Spurenelement Zink ist nicht nur in der Lage, die Blutzuckerregulation bei Diabetikern zu verbessern, Entzündungen zu vermindern und die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion zu unterstützen. Zink hat auch eine entscheidende Funktion in der Infektabwehr. Wer keine Erkältung bekommen möchte, sollte auf eine optimale Zinkzufuhr achten. Mit der Ernährung lässt sich zwar ausreichend Zink aufnehmen, aber für die Steigerung der Abwehrkräfte benötigt der Organismus einfach mehr. Daher ist es sinnvoll, in den Erkältungszeiten in Herbst, Winter und Frühjahr täglich 10 bis 15 Milligramm Zink in Form von Präparaten einzunehmen. Zinkpräparate sind freiverkäuflich in Apotheken erhältlich. Eine besonders hohe Bioverfügbarkeit weist die Verbindung Zinkhistidin auf. Aber auch andere organische Zinkverbindungen wie Zinkorotat oder Zinkglukonat tragen entscheidend zur Optimierung der Zinkversorgung bei

Probiotika als Schutzschild der Abwehrkräfte
Die Darmflora ist eine der wichtigsten Säulen der menschlichen Abwehrkraft. Wer nicht krank werden möchte, sollte auf eine gesunde Darmflora achten. Die Darmflora besteht aus Milliarden von Bakterien. Rund 75 Prozent der Abwehrkraft stecken sozusagen in der Darmflora. Um die Darmflora zum Schutzschild gegenüber Infektionen zu machen, ist es erforderlich, täglich probiotisch wirksame Mikroorganismen aufzunehmen. Probiotisch heißen Bakterien und andere Mikroorganismen, die die Darmflora positiv beeinflussen. Nur wenn Probiotika täglich in ausreichender Menge zugeführt werden, können sie sich im Dickdarm ansiedeln und die Abwehrkräfte steigern. Aber Probiotika müssen nicht nur täglich zugeführt werden: Es ist auch erforderlich, ihnen ausreichend Nahrung zuzuführen. Probiotika leben von Ballaststoffen. Oligofruktose (Inulin) ist ein optimales Substrat für Probiotika. Probiotika-förderliche Ballaststoffe werden als Prebiotika (Präbiotika) bezeichnet. Es gibt Präparate, die Probiotika und Präbiotika enthalten. Die Kombination aus Probiotika und Präbiotika bezeichnen Ernährungsexperten als Synbiotika. Ideale probiotische Produkte sind kalorienarm, zuckerfrei und fettarm oder fettfrei. Diese Anforderungen erfüllen beispielsweise frisches Sauerkraut, fettarmer Kefir, Brottrunk, fettarmer Naturjoghurt, fettarmer probiotischer Joghurt oder probiotische Präparate aus der Apotheke.

Die besten Tipps zur Stärkung der Abwehrkräfte

- Gesunde ausgewogene Ernährungsweise
- Täglich fünf Portionen Gemüse und Frischobst (mindestens 750 Gramm)
- Ausreichende Zinkzufuhr und in Infektionszeiten die Einnahme von Zinkkapseln
- Ausreichende Vitamin D Zufuhr und regelmäßiger Aufenthalt im Freien bei Sonneneinstrahlung zur Förderung der Vitamin D Synthese
- Täglich Konsum von fettarmen und zuckerfreien Probiotika (Brottrunk, Kefir oder Probiotika-Präparate aus der Apotheke)
- Ausreichende Ballaststoffzufuhr (beispielsweise Oligofruktose)

Cystus - eine infektblockende Pflanze gegen Erkältung
Wer noch mehr gegen die jährliche Erkältungsgefahr tun möchte, findet dazu Informationen im neuen Infocenter auf www.imedo.de: Der Infektblocker Cystus 052 wirkt rein physikalisch-chemisch durch Interaktion mit den Erkältungsviren. Die Inhaltsstoffe „verkleistern“ die Viren so, dass sie nicht mehr in die Zellen eindringen können.

Erwachsene erkranken in Deutschland durchschnittlich zwei bis drei mal im Jahr an einem grippalen Infekt. Informieren Sie sich umfassend in dem Infocenter „Grippaler Infekt“.

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Patienten haben die beste Hausarztpraxis in Deutschland gewählt

Der Allgemeinmediziner Doktor Siegfried Spernau aus Neu-Isenburg nahm den Hippokrates Award entgegen

Praxis Dr. Siegfried Spernau - Deutschlands beste HausarztpraxisDer Sieger der ersten Wahl der besten Hausarztpraxis in Deutschland steht fest: Die allgemeinmedizinische Praxis von Dr. Siegfried Spernau (67) in Neu-Isenburg ist die beste Hausarztpraxis in Deutschland und erhielt dafür den Hippokrates Award. Das Gesundheitsportal www.imedo.de hat vom 7. Juli 2009 bis zum 7. September 2009 alle Hausarzt-Patienten in Deutschland zur Wahl aufgefordert. Das Patientenvotum erfolgte per Brief, Fax, E-Mail und in der Arztsuche von imedo. Die Auszeichnung erhielt die Praxis mit der größten Anzahl positiver Patientenempfehlungen, erläutert Sven-David Müller, imedo-Pressesprecher. Insgesamt haben 7.689 Patienten abgestimmt. Die beste Hausarztpraxis Deutschlands hat in den sieben Kategorien Terminverfügbarkeit, Pünktlichkeit, Mitarbeiter, Leistungen, Privatsphäre, Praxisausstattung und Zwischenmenschliches die meisten Empfehlungen von den Patienten erhalten. Pro Kategorie konnten die Wähler ein bis fünf Sterne vergeben. Auf die Plätze zwei und drei kamen die Praxen von Dr. Susanne Wig in Köln und von Dr. Kamil M. Burgazli in Wuppertal.

Wir haben mit der Wahl den Patienten die Möglichkeit gegeben, ihre Zufriedenheit mit der hausärztlichen Behandlung auszudrücken, erklärt Müller. Nicht erst durch die hausarztzentrierten Versorgungsmodelle geht mit 93 Prozent das Gros aller Patienten zuerst zum Hausarzt (Facharzt für Allgemeinmedizin oder hausärztlich tätiger Internist) und wird von diesem gegebenenfalls weiter zu anderen Fachärzten überwiesen. Durchschnittlich besucht jeder Bürger einmal im Monat seinen Hausarzt. In Deutschland praktizieren 55.395 Hausärzte, aus Altersgründen scheiden davon jedoch in den nächsten Jahren 23.000 aus. Mit der Wahl der besten Hausarztpraxis gab es erstmalig in Deutschland eine authentische Abstimmung der Patienten über die Servicequalität im allgemeinmedizinischen Versorgungssystem. Für Patienten spielt das persönliche Verhältnis zu ihrem Hausarzt eine besonders wichtige Rolle. Der Hausarzt hat eine entscheidende Aufgabe im Gesundheitswesen und leidet besonders unter den Schwächen des Gesundheitssystems. Menschen, die sich in der Hausarztpraxis wohlfühlen und vom Hausarzt gut behandelt sowie beraten werden, sind zufriedene Patienten, die seltener krank und rascher wieder gesund werden. Doktor Spernau geht es nicht nur um die Gesundheit seiner Patienten, sondern auch um die Weiterentwicklung des Gesundheitssystems zum Wohle der Menschen. Er ist ein Gegner des Gesundheitsfond.

Die imedo GmbH betreibt seit April 2007 das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de. Neben der größten Gesundheitscommunity in Deutschland bietet die Internetseite medizinische Informationen und eine Arztsuche. imedo.de erreicht monatlich rund fünf Millionen Patienten, davon nutzen bis zu vier Millionen die Arztsuche. Die Arztsuche ist auf 80 Webseiten wie zeit.de, spiegel.de, handelsblatt.com, manager-magazin.de, t-online.de, web.de oder gmx.de eingebunden. Das Internetzeitalter hat dazu geführt, dass die Online-Arztsuche klassische Arztverzeichnisse zunehmend ablöst. Die Online-Arztsuche bietet die Möglichkeit, Praxen zu empfehlen. Die Wahl der besten Hausarztpraxis in Deutschland stand unter der Schirmherrschaft des langjährigen Präsidenten der Berliner Ärztekammer Dr. Ellis Huber. Zum Erfolg haben auch die Medienpartner Radio Paloma, die Zeitschriften „Aktuell für die Frau“ und „Gesunde Medizin“ sowie die Internetportale womanweb.de und gesundemedizin.de beigetragen. Der Erfolg der Wahl der besten Hausarztpraxis und das positive Feedback der Patienten haben dazu geführt, dass wir die Wahl 2010 wiederholen und ab Februar 2010 den Patienten zusätzlich die Möglichkeit geben, die beste Zahnarztpraxis in Deutschland zu wählen, so Müller abschließend.

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Die Patienten haben entschieden: Die beste Hausarztpraxis in Deutschland ist gewählt

Einladung zum Pressegespräch am 15. Oktober 2009 um 13.00 Uhr in Neu-Isenburg

Der Sieger der ersten Wahl der besten Hausarztpraxis in Deutschland steht fest. Beim Pressegespräch der imedo GmbH am 15. Oktober 2009 nimmt der Arzt/die Ärztin um 13.00 Uhr den Hippokrates-Award in Neu-Isenburg in Anwesenheit von Patienten entgegen. Bei der Übergabe des Hippokrates-Award verrät der beste Hausarzt/die beste Hausärztin Deutschlands, welches Geheimnis hinter den zufriedenen Patienten steckt und nutzt die Auszeichnung, um auf Schwächen des Gesundheitssystems aufmerksam zu machen. Es geht dem Preisträger/der Preisträgerin nicht nur um die Gesundheit der Patienten, sondern auch um die Weiterentwicklung des Gesundheitssystems zum Wohle der Menschen und der Gesellschaft.

Nicht erst durch die Hausarzt-zentrierten Versorgungsmodelle geht mit rund 93 Prozent das Gros aller Patienten in Deutschland zuerst zum Hausarzt (Facharzt für Allgemeinmedizin oder hausärztlich tätiger Internist) und wird von diesem gegebenenfalls weiter zu anderen Fachärzten überwiesen. Mit der Wahl der besten Hausarztpraxis gibt es erstmalig eine Abstimmung der Patienten über die Servicequalität im allgemeinmedizinischen Versorgungssystem, die authentisch ist. Für Patienten spielt das persönliche Verhältnis zu ihrem vertrauten Hausarzt eine besonders wichtige Rolle. Das Gesundheitsportal imedo.de erreicht monatlich rund fünf Millionen Patienten und davon nutzen bis zu vier Millionen die Arztsuche.

Viele tausend Patienten haben zwischen dem 7. Juli und dem 7. September diesen Jahres ihre Stimme per Brief, Fax, E-Mail sowie in der Arztsuche des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de abgegeben. Der Erfolg der Hauspraxis-Wahl ist auch auf das Engagement des Schirmherrn, des langjährigen Präsidenten der Berliner Ärztekammer, Dr. med. Ellis Huber und die Medienpartner Radio Paloma, womenweb.de sowie die Zeitschriften Gesunde Medizin und Aktuell für die Frau zurückzuführen. Die beste Hausarztpraxis Deutschlands hat in den sieben Kategorien Terminverfügbarkeit, Pünktlichkeit, Mitarbeiter, Leistungen, Privatsphäre, Praxisausstattung und Zwischenmenschliches die meisten Empfehlungen von den Patienten erhalten. Der zweite und dritte Platz der Wahl werden ebenfalls an diesem Termin bekanntgegeben. imedo.de ist das richtungweisende Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity in Deutschland.

imedo LogoAnmeldung zum Pressegespräch bis zum 14. Oktober, 17.00 Uhr, bei der Pressestelle der imedo GmbH unter 030-688316452 oder sven.mueller@imedo.de. Der Veranstaltungsort des Pressegesprächs kann bei der imedo-Pressestelle erfragt werden.

imedo GmbH, Sven-David Müller (Pressesprecher), Karl-Liebknecht-Straße 5, 10178 Berlin, www.imedo.de, Fax: 030-688316190, Tel: 030-688316452, sven.mueller@imedo.de

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imedo.de mit neuem Bereich „Über uns“

Das richtungweisende Gesundheitsportal mit der bekanntesten Gesundheitscommunity im deutschsprachigen Raum stellt sich ab sofort noch ausführlicher vor. Heute wurde der neue und umfangreiche „Über uns“ Bereich gestartet. Hier stellen sich die vier Gründer und Geschäftsführer ausführlich vor. Außerdem finden die Nutzer Informationen zum imedo Konzept für mehr Gesundheit im Internet, sowie alles über das Portal, die Community und die Firmenkultur. Auch der gesamte Pressebereich von imedo.de befindet sich nun im Bereich „Über uns“.

imedo.de stellt sich mit seinen Fähigkeiten und Zielen damit allen Interessierten direkt vor und zeigt die Persönlichkeiten, die die „Gesundheitsstadt“ im Internet mit dem Motto „Wir helfen Menschen“ aufgebaut haben.

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