Das nächste große Ding – der wirtschaftliche Abschwung und die Chance auf Neues

Interessanter Artikel auf techcrunch, den ich voll unterstützen kann:

The seeds of the next big thing are being planted now

kurz gesagt: Das nächste Große Ding wird in der jetztigen, schwierigen Wirtschaftslage entstehen, wenn es nicht sogar schon entstanden ist.

Natürlich werden dort nur die amerikanischen Beispiele google, ning, usw… genannt.

Betrachtet man sich Deutschland, so findet man Parallelen: spreadshirt, sedo, gameduell, unister, studivz. So verschieden die Unternehmen auch in der Ausrichtung und in der Präsenz in der Öffentlichkeit sind, so sehr sind sie sich doch in einem ähnlich: Sie sind in wirtschaftlich schwierigen Lagen gegründet worden, mussten von Anfang an bodenständig und größtenteils profitabel arbeiten (bis auf studivz ;-) ). Ob das jeweils mit den VC-Spritzen, die die Unternehmen später bekommen haben, auch so weitergehen wird, steht erstmal auf einem ganz anderen Blatt.

Eines wird aber deutlich: Jeder wirtschaftliche Abschwung bringt die große Chance etwas neues, großes aufzubauen. Daher nicht verzagen, Ideen nachgehen und wenn sie sich als solide erweisen: selbständig machen und gründen!

Eine Antwort

  1. print am 10. August 2012 um 15:34 #

    klar sind die chancen da was neues aufzubauen, aber nur die wenigsten schaffen es auch profit aus den neuen ideen zu schlagen. schließlich muss man sich erstmal am markt behaupten.auf gruenderszene.de kann man sehr gut nachvollziehen welche unternehmen sich langfristig halten können und welche nicht,

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