Archive for Oktober, 2008

Obama’s loss traced to Christian Lautner: Viraler Stimmenfang in den USA

Meistens lösche ich ja so virale Spaßmails von Freunden (sorry, Daniel ;-)). 

Heute habe ich aber einen Link zu dem folgenden Video erhalten, das schon alleine wegen meines Namens in Verbindung mit einem ganz großen in den USA Aufmerksamkeit erregt hat. Noch dazu hört sich die Seite, auf der gehostet wird, sehr nach CNN an, so dass ich dann doch auf den Link geklickt habe. 

Ich habe mich sehr amüsiert. Finde das ist extrem gut gemacht mit der Technik und Individualisierungsmöglichkeit, vor allem weil auch für den Anfänger nutzbar. 

–> Vorhandene Technik für richtig gute Anwendung genutzt. Bin mir sicher, dass wir sowas jetzt öfters sehen werden.

Die Amerikaner sind uns im Wahlkampf  ja ohnehin voraus und Obama hat gezeigt, dass man das Internet sehr gut zum Wahlaufruf und zur Begeisterung für die eigene Person nutzen kann. Mehr dazu gibts hier: 

Bin gespannt ob da noch mehr kommt. Die Sache mit dem Video ist meines Erachtens schon sehr gut gemacht und wird schwer zu toppen! 
Ach ja, wer seinen Freunden auch ein Video schicken will, der kann hier die Anpassung vornehmen: 
hier klicken
Sehr sehr gut finde ich übrigens, dass sich in den USA das Gesundheitsportal webmd ganz gezielt mit der Wahl auseinandersetzt hinsichtlich der Kandidaten und ihrer Vorschläge im Gesundheitswesen. Ich bin mir sicher, dass wir das bei den nächsten Wahlen auch in Deutschland haben werden, v.a. nach der hitzigen Debatte um den Gesundheitsfonds. Und darüber hinaus kann ich ja selbst dazu beitragen ;-) 

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imedo.de launcht Infocenter zu Schönheitsoperationen

Nach Einschätzung der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Plastische Chirurgie wurden im vergangenen Jahr 400.000 ästhetisch-plastische Operationen in Deutschland durchgeführt. Das Internet-Gesundheitsportal imedo.de hat daher ein umfangreiches Infocenter mit Informationen zu Möglichkeiten und Risiken für Patienten gestartet.

In Deutschland gehört die Fettabsaugung bei Frauen und Männern zu den häufigsten Eingriffen, die in Schönheitskliniken vorgenommen werden. Mehr als 20.000 Menschen lassen sich in Deutschland jährlich Fett absaugen. Aber auch andere operative Eingriffe beispielsweise zur Bruststraffung, Faltenbehandlung, Lid-, Nasen- und Ohrenkorrektur oder Narbenbehandlung nehmen in Deutschland spürbar zu. Menschen nehmen immer häufiger die Möglichkeiten der modernen Medizin für ihren Körper in Anspruch.Auge - imedo.de

Gründe für eine Fettabsaugung
Die klassische Indikation für eine Fettabsaugung (Liposuktion) sind diät- und sportresistente Fettdepots, die häufig durch eine familiäre oder genetische Vorbelastung begründet sind. Die betroffenen Patienten werden ihre Fettansammlungen trotz Diät und Sport einfach nicht los. In diesen Fällen kann unter anderem die Fettabsaugung am Bauch, die Fettabsaugung am Hüftspeck an der Hüfte und die Fettabsaugung an den Reiterhosen an den Oberschenkeln sinnvoll sein. Typische Regionen der Fettabsaugung sind bei Männern und Frauen etwas unterschiedlich. Bei Frauen sind der Kinn- und Halsbereich, die Oberarme, der Bauch (Bauchspeck), die Hüften (Hüftspeck), die Reiterhosen, die Oberschenkel, die Knie, die Waden und der Fesselbereich die am häufigsten operierten Areale. Bei Männern stehen die Kinn- und Halsregion, die Brust, der Bauch und die Taille im Vordergrund.

Gründe für eine Brust-OP
Brustoperationen (Brustvergrößerung, Brustverkleinerung oder Bruststraffung) gehören zu den häufigsten Eingriffen in der plastisch-ästhetischen Chirurgie. Eine harmonische Brust muss zu den Proportionen der Frau in Größe und Form passen. Sowohl eine zu kleine, eine Hängebrust oder eine zu große Brust wirken häufig fremd oder nicht natürlich.

Das Infocenter „Schönheit“ entstand in Zusammenarbeit mit den ärztlichen Leitern der Parkklinik Schloss Bensberg GmbH.

Die plastischen Chirurgen informieren über die Kosten der verschiedenen Eingriffe, Behandlungen und Operationen. Dr. med. Lutz Kleinschmidt und Dr. med. Mark Funke stehen zur Beantwortung von Fragen hinsichtlich der Behandlungskosten gerne zur Verfügung.

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Unternehmensgründung - EO Accelerator Programm

Mini-MBA und Erfahrungsaustausch für Existenzgründer

Höher, schneller, weiter. Unternehmer sein bedeutet, dass man jeden Tag eine steile Lernkurve hat. Mit einer Lernkurve verbinde ich auch immer, dass Fehler gemacht werden, diese erkannt werden und korrigiert und dann mit viel neuem Wissen neue Projekte und Ideen umgesetzt werden. Ich hatte vor zwei Wochen die Chance mit vielen Jungunternehmern meine Erfahrungen bei dem Accelerator Kick-Off  der Entrepreneurs Organization zu teilen - unterstützt von der  Mercedes-Benz Bank. Das Accelerator Programm ist das Nachwuchs-Programm, das junge Unternehmer dabei unterstützen soll, die Kriterien für die EO Hauptmitgliedschaft möglichst schnell zu erreichen. Eines der Aufnahmekriterien ist ein Jahresumsatz von 1 Mio. €.

Ich wurde durch Julia Derndinger und Oliver Beste auf das Programm aufmerksam gemacht. Beide engagieren sich ehrenamtlich bei EO und können wahrscheinlich selbst gar nicht einschätzen wie sehr Jungunternehmern damit geholfen wird. Vielen, vielen Dank an euch beide!

Als Preis für die WirtschaftsWoche Gründerwettbewerb Gewinner gab es die kostenlose Teilnahme am EO-Accelerator Programm. Alle anderen Teilnehmer müssen US-Dollar 1.000 für das Programm bezahlen.

Aber ich kann nun aus eigener Erfahrung sagen: es lohnt sich. Neben vielen fachlichen Tipps zum Thema Sales habe ich viele tolle Kontakte knüpfen können und der Erfahrungsaustausch, der nicht zuletzt auch zu vielen persönlichen Themen wie Work-Life-Balance, Kündigungen ausstellen u.v.m. hat mich jetzt stark vorangebracht.

Selbsthilfegruppe für Unternehmer

Weiteres wichtiges Element von EO sind die sogenanten “Foren”. Man trifft sich 8-12x im Jahr mit seinen Forenmitgliedern und tauscht sich eben in einer privaten Runde aus. Die Teilnehmer des Accelerator Programms sind ebenfalls in Kleingruppen organisiert, die sich zwischen den Seminaren treffen und über Ihre Probleme sprechen - wichtigste Regel für diese Treffen - “confidentiality” - deswegen kann ich hier gar nicht über die spannenden Themen meiner Gruppe berichten - nur soviel: es macht Spaß und bringt uns alle sehr voran.

Bild: Eröffnungsrede von Julia Derndinger

Fragerunde mit Oliver Beste, Thomas Promny, Thorsten Panzer

Mehr zu dem EO Accelerator Programm gibt es hier von Jens Toennesmann

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Financial Times: Interessanter Beitrag zu Rabattverträgen, Krankenkassen und Pharma

Interessanter Artikel der Financial Times mit dem Titel: “Die Datensammler auf dem Pillen-Markt“.

Es geht um die Auswertung von Daten zu Rabattverträgen, Medikamenten, Krankenkassen, Pharma-Industrie und die Steuerung des Außendienstes von Pharmaunternehmen. Nichts für Leute, die nur ein paar Zeilen lesen wollen;-), alle anderen bitte zum lesenswerten Artikel hier lang (3 Seiten lang).

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Pille und Rauchen fördern Schlaganfall?

Ich schaue gerade Sandra Maischberger zum Thema Schlaganfall. Gast ist unter anderem eine 29jährige, die mit 25 Jahren einen Schlaganfall erlitten hat.
Ein Experte wirft in den Raum, dass die Einnahme der Pille bei Raucherinnen oder umgekehrt das Rauchen bei Frauen, die die Pille nehmen, eventuell zur Schlaganfall-Bildung beitragen könnte.

Kennt jemand wissenschaftliche Studien dazu?
Ich gebe das mal an die Redaktion der Gesundheitsnews zur Recherche weiter. 

Auf die Schnelle habe ich noch folgende Infos gefunden, sind leider nur Infos, die oben angeführte These unterstützen, aber keine Studien oder Nachweise dazu aufführen: 

- rauchfrei-info.de
- Praxis Benner: 10 fach höheres Risiko
- Berliner Journale News: Kausalzusammenhänge
- netdoktor (Grüße an Herrn Montgelas und Team ;-))
- Germanblogs
- medblog

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Plakataktion zum allseits geliebten Gesundheitsfonds

Jeder mache sich selbst sein Bild!

behandlungskosten gesundheitsfonds

behandlungskosten gesundheitsfonds

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GutePillen - SchlechtePillen: 10 Indizien für Quacksalberei

Ich hatte schon einmal über “Unabhängige Gesundheits-Information: Internet-Seiten und Bücher” geschrieben und möchte hier gerne nach und nach interessante Informationen zu den einzelnen Quellen präsentieren.

Anfangen werde ich heute mit GutePillen-Schlechte-Pillen und deren Hinweise worauf man bei Werbung für “Gesundheitsmittel” und Medikamente achten sollte bzw. worauf man nicht reinfallen sollte. Hierzu hat GutePillen SchlechtePillen 10 Indizien publiziert, die einen stutzig machen sollten:

  • Keine Nebenwirkungen
  • Erfolgsgarantie
  • Vielseitig wirksam
  • Exotische Herkunft
  • Besser als die Schulmedizin
  • Personenkult um den Behandler
  • Seit Jahrzehnten bewährt
  • Wirksam - und doch nicht als Arzneimittel zugelassen
  • Betonung auf “Ausgleich von Mängeln in der Ernährung”

Ausführliche Beschreibung der einzelnen Punkte findet man hier: 10 Indizien für Quacksalberei

Spannend und aus meiner persönlichen Sicht absolut richtig finde ich an GutePillen-SchlechtePillen auch, dass sie sogar die Werbung zeigen, mit der Pharma und Co auf Ärzte losgeht. Dies auch für verschreibungspflichtige Medikamente, obwohl hier eigentlich ein Verbot der Anzeige gegenüber dem Patienten besteht. Sicher ein sehr umstrittenes Thema!

Hier gibts noch Stimmen zur Zeitschrift:

- Arzt, der die Zeitschrift in seiner Praxis auslegt (habe den link leider gerade verloren),

- Plazeboalarm,

- Ostsee-Zeitung-Blog,

- Markus Grill vom stern-Pharma-blog,

- Erfahrungsbericht.

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Folgen Zeitschriften jetzt dem Internet? Auf dem Weg zur Gratis-Zeitung

Interessanter Beitrag bei turi, der auf Tricks der Verlage zur Auflagensteigerung hinweist und unter anderem den Focus explizit als Beispiel listet:

Der Focus hat im Juli noch geprahlt mit einer Steigerung der eigenen Auflage und aufgezeigt wie der Wettbewerb an Auflage verloren hat. Dabei hat man selbst anscheinend mit Gratisexemplaren, extrem günstigen Abos und ähnlichen Tricks nachgeholfen. 

Weshalb ist das so interessant? 

1. Verlage und Gratiszeitungen
Verlage hatten bis vor kurzem noch über Gratiszeitungen geschimpft und die Sorge um die Qualität der Berichterstattung vorgeschoben (siehe zB hier). Stellt man jetzt fest, dass eine große Wochenzeitschrift wie der Focus eigentlich kaum noch Zeitschriften verkauft, sondern der Großteil (beinahe) gratis an den Endverbraucher kommt, so sind wir eigentlich bei einer Gratiszeitschrift angelangt, die sich rein aus Werbeerträgen finanziert und deren Qualität Verlage immer (noch) bezweifeln (wollen/müssen). 

2. Verlage und Internet 
Den gleichen Vorwurf zwecks hinsichtlich der Qualität von Artikeln muss(te) sich auch das Internet gefallen lassen. Aber auch hier gilt, dass man nicht verallgemeinern kann und klar die verschiedenen Stufen von Qualität findet wie man dies im Print-Medium auch tut. 

Wie seht ihr das mit den Gratiszeitungen? Lest ihr die?
Ich werfe sie meistens direkt weg, wenn ich mal irgendwo eine in die Hand gedrückt bekomme ;-).

Und hier gibts noch das Video von ZAPP zum Thema “focus”: ZAPP Video-Bericht zu Tricks der Auflagensteigerung beim Focus

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Die Community bekommt Unterstützung: Jürgen Apitzsch

Hast Du einen Spitznamen? Josch

Alter: 44

imedo Username: JuergenApitzsch

Aufgabenbereich: Online-Redakteur

Motto: Freude nährt das Herz

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Barcamp3 in Berlin


Barcamp Berlin 3: Welcome Session from yeebase on Vimeo.

Am 18./19. Oktober 2008 fand in Berlin das dritte Barcamp statt. Diesmal waren 500 Besucher in die Haupstadt geströmt, um sich gemeinsam in den Räumlichkeiten der Deutschen Telekom AG fortzubilden. Das Prinzip eines “Camps” ist simpel und wahrscheinlich deshalb so effektiv.
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