Spiegel-Online: “Heiße Luft” oder “Das Geschäft mit den Privatpatienten”

Vielfach spricht man ja von einer Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland (unter anderem auch wir, nämlich hier und hier).

Der Spiegel berichtet dieses Mal über eine andere Zwei-Klassen-Medizin: Das Geschäft mit den Privatpatienten. Dort geht es nicht um die bevorzugte Behandlung von Privatpatienten, sondern um die bevorzugte Abzocke von Privatpatienten und Kassen. Dies alles, indem jeweils die Höchstsätze angewendet werden und auch mal Kliniken in Privatkliniken umgewandelt werden, um dann mehr Geld pro Patient und Behandlung zu erhalten.

Mehr gibt’s hier beim Spiegel

Eine Antwort

  1. Browsergames am 29. Juli 2008 um 18:37 #

    Interessant wird, was als nächstes kommt. Das Geschäftsmodell stößt ja an seine Grenzen.

    Muss man dann als Privatpatient zu bestimmt “zertifizierten” Ärzten und dafür bezahlt man weniger Beitrag?

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