Die Top 5 Obstsorten fürs Büro

Auch wenn Schokolade schön und glücklich macht, so ist sie doch nicht immer optimal für den kleinen Snack zwischendurch im Büro, auch wenn Sie eigentlich „immer geht“. Die Hitze macht ihr zu schaffen, die Finger werden leicht schmierig und der Neid der Kollegen ist einem sicher.

Wie wäre es denn stattdessen mal mit frischem Obst? Das enthält viele Vitamine, wenig Fett und obendrein noch viel Wasser, das beim Denken hilft. Doch auch hier gilt: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Je nach Sorte darf man sich über klebrige Finger, schwierigen Transport oder ein außerplanmäßiges Meeting an seinem Schreibtisch freuen. Deshalb hier, rein subjektiv, meine Top 5 der Obstsorten fürs Büro:

Platz Obst Sauberkeit Transport Werkzeugbedarf Geselligkeit Summe
1 Apfel +++ +++ +++ + 10
2 Johannisbeere ++ + +++ ++ 8
3 Banane ++ ++ +++ + 8
4 Erdbeere + + ++ +++ 7
5 Kiwi + ++ + + 5

Der Apfel macht mit Höchstnoten in gleich drei Kategorien klar das Rennen. Lediglich in der Geselligkeit gibt es Abzüge (sein wir mal ehrlich: so einladend sind angebissene Äpfel wirklich nicht).
Gleichauf folgen Johannisbeere und Banane. Während Erstere bei der Geselligkeit punkten kann, verliert sie beim Transport. Da macht die Banane dank der integrierten Verpackung Boden gut, und gegen Druckstellen gibt es zur Not die Bananabox oder den Bananen-Airbag.
Der Sieger der Geselligkeitswertung landet auf dem vierten Platz. Grund dafür ist der etwas schwierigere Transport – Druckstellen mag kaum jemand gerne – und die Sauberkeitsproblematik aufgrund des hohen Saft- und Zuckergehalts. Streng genommen müsste sie sowieso außer Konkurrenz laufen, da es sich bei der Erdbeere nicht um ein Obst, sondern um eine Nuss handelt.
Die Kiwi landet auf dem letzten Platz. Die fehlende Möglichkeit „von der Hand in den Mund“ zu essen und der hohe Anteil an (klebrigem) Saft werfen sie in diesem Vergleich zurück.

Wie seht Ihr die Reihenfolge? Was ist euer Lieblingsobst für „zwischendurch“? Ich bin gespannt auf die Kommentare.

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