Archive for Juli, 2008

Taijiquan - Die großen Gegensätze

Was für ein Abend…

Nachdem unser Callanetics-Experiment doch etwas ernüchternd war und der Entspannungeffekt nicht sehr lange vorhielt, entschieden meine Kollegin Tina und ich, die Kampfkunst Taijiquan zu testen. Und dabei wurden unsere Erwartungen mehr als übertroffen:

Es war ein Abend voller Feuer und Dynamik.

Wir wurden sehr freundlich vom Shifu-Meister Mario Pestel in seiner Schule empfangen. Mario widmet sich bereits seit 1984 den Kampfkünsten. Im Jahr 2001 erhielt er die Lehrerlaubnis und ist seitdem Inhaber und Leiter einer eigenen Schule in Berlin. Vor dem Training verbeugten wir uns, um den Ahnen unseren Respekt zu erweisen.

Und dann starteten wir los mit dem praktischen Teil…

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Das Fernsehen ist da!

Hallo liebe Community,

um den Community-Tisch herum tummelt sich gerade ein Fernsehteam vom RBB. Christian Lautner, einer unserer Gründer und Geschäftsführer, ist Mittelpunkt der Aufnahmen. Ein Interview hat er auch schon gegeben. Mittendrin ist Nicole, die die RBB-Aufnahme mit der Firmen-Kamera filmt. Für unser ganz persönliches Archiv sozusagen. Jedenfalls alles sehr aufregend, mal sehen wann der Bericht dann im Fernsehen gezeigt wird.

Nun aber zurück zum Community-Alltag. Letzte Woche und auch diese Woche verlosen wir wieder ein Buch. Zweimal drei Gewinner dürfen sich über ein Exemplar von “Der verkaufte Patient” freuen. Wir erwarten die Bücher bis Freitag und beginnen dann mit dem Versand in der nächsten Woche. Mitschreiben oder eigene Themen erstellen in der entsprechenden Gruppe lohnt sich also auf jeden Fall.

Wichtig, alle Teilnehmer des Mitgliedertreffens im August sollten uns heute oder spätestens morgen mitgeteilt haben, welche T-Shirt-Größe sie haben, da wir individualisierte Shirts für das Treffen anfertigen lassen wollen. Keine Sorge, ihr müsst nicht das ganze Wochenende im selben Hemd rumlaufen. Also, schreibt der Anja Herde möglichst bald eine Nachricht auf ihre Anfrage zurück.

Wir wünschen euch noch eine schöne, restliche Woche und schon mal einen guten Start in das nahende Wochenende.

Viele Grüße
Euer Community-Team
Nadja Welz & Sebastian Küster

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Vielen Dank für das Feedback

Geht an die 5gestalten GmbH aus Stuttgart, die hier über Webdesign und Usability schreiben und auch Stichproben-Tests für Stuttgart gemacht haben. Lesenswerter Artikel. Wir arbeiten tatsächlich gerade an ein paar Punkten zur Verbesserung und freuen uns über die zusätzlichen Hinweise.

Produktives Feedback: Note 1!

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Callanetics- Die Kraft aus der Tiefe

Viele Männer denken sich nun wohl:

Ach, das ist doch Weiberkram und nichts für echte Kerle.

Ein Mann gehört ins Fitnessstudio, macht Krafttraining mit schweren Gerätschaften, Liegestützen, schweißtreibende Bauchübungen und Klimmzüge. Aber es müssen nicht immer Crunches sein, um einen tollen Körper zu bekommen.

Das imedo-Team im Selbstversuch

Exklusive für unsere imedo-Mitglieder haben wir einmal Callanetics getestet: Dafür vereinbarte meine Kollegin Tina ein kostenloses Probetraining in einem Tanzstudio in Berlin Prenzlauer-Berg. Dort angekommen wurden wir von der Studioleiterin mit einer ernsten Miene begrüßt. “Ihr habt euch also dazu entschieden euren Körper zu trainieren?“ „Ja genau, darum sind wir hier“, brachte ich der Callenetics-Expertin in einem badeanzugähnlichen Outfit entgegen. Dann wurde noch die obligatorische Gesundheits-Frage gestellt: “Ihr seid auch gesund?“ - „ Ja, das sind wir“, antwortete ich.

Wenige Minuten später durchzogen orientalische Wellnessklänge das kleine Studio…

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Blondieren - eine Haarbehandlung mit Gefahren

Das war ja wirklich eine Horrorgeschichte, die uns Tina letzten Donnerstag aufgetischt hat. Wir lernen daraus, dass es nicht einfach ist und zudem auch noch ganz schön gefährlich sein kann, sich die Haare zu blondieren.

Ich bin vor ein paar Wochen noch einmal mit dem Schrecken davon gekommen als mir meine Haare durch ähnliche Weise beinahe ausgefallen wären:

Glücklicherweise war ein “Meister” am Werk. Der Freund meiner Schwester ist Friseurmeister und frisiert mich in regelmäßigen Abständen ganz gemütlich von zu Hause aus. Vor einigen Wochen hat er mir (mithilfe der gleichen H2O2-Mischung wie auch Tina sie beschrieb) blonde Strähnchen verpasst. Als sich das Gemisch auf meinem Kopf befand, fiel ihm ein, dass er gar keine Haar-Spülung im Hause hatte (die ist wichtig, um die Alkalisierung nach der Behandlung zu neutralisieren).

Mit den Worten “Ich muss mich beeilen, sonst fallen dir die Haare aus” verließ er die Wohnung und stürmte zum nächsten Supermarkt. Ich bangte schon um meine Haare, aber 10 Minuten später stand der Friseurmeister mitsamt Spülung wieder vor mir. “Oh, jetzt aber schnell” sagte er nach einem geschulten Blick auf die immer heller werdenden Haare. Wir liefen ins Badezimmer, um die Blondierung raus zu waschen. Ich beugte mich über die Badewanne, betätigte den Wasserhahn und … NICHTS PASSIERTE!

„Wieso kommt denn da kein Wasser raus?“ rief mein Schwager in Spee nun auffallend panisch. Sämtliche Wasserhähne funktionierten nicht mehr. Selbst die Nachbarn konnten nicht helfen, denn das gesamte Haus war betroffen. „Eimer! Ich brauche Eimer!“ rief der Mann, dem ich heute das Leben meiner Haare zu verdanken habe. Er lief zum Nachbarhaus und kam Minuten später mit zwei vollen Eimern Wasser in die Wohnung zurück, in der ich zitternd und voller Panik auf ihn wartete. Genau auf die Minute wuschen wir die Blondierung heraus. Mir fiel ein riesengroßer Stein vom Herzen: meine Haare blieben am Kopf.

Ich bin nochmal mit dem Schrecken davon gekommen. Dennoch rate ich euch: Don’t try this at home (oder holt euch einen Spezialisten ran, der zur Not auch drei Stockwerke mit zwei 10-Liter-Eimern Wasser in der Hand in Rekordzeit erklimmt, um euer Haar zu retten).

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Spiegel-Online: “Heiße Luft” oder “Das Geschäft mit den Privatpatienten”

Vielfach spricht man ja von einer Zwei-Klassen-Medizin in Deutschland (unter anderem auch wir, nämlich hier und hier).

Der Spiegel berichtet dieses Mal über eine andere Zwei-Klassen-Medizin: Das Geschäft mit den Privatpatienten. Dort geht es nicht um die bevorzugte Behandlung von Privatpatienten, sondern um die bevorzugte Abzocke von Privatpatienten und Kassen. Dies alles, indem jeweils die Höchstsätze angewendet werden und auch mal Kliniken in Privatkliniken umgewandelt werden, um dann mehr Geld pro Patient und Behandlung zu erhalten.

Mehr gibt’s hier beim Spiegel

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SOS - Erste Hilfe für verbrannte Haut

Hurra, es ist Sommer in der Stadt!
Ja und bei diesem herrlichen Wetter vergisst man schnell mal all die guten Vorsätze, die uns Esther am letzten Freitag geraten hat: Vor dem Sonnen noch schnell mit Sonnencreme einschmieren, den Hut nicht vergessen und bloß nicht in die Mittagssonne legen. Aber dann kommt alles anders. Ach, schnell mal ein paar Sonnenstrahlen einfangen, nur kurz mal 10 Minuten die Sonne genießen. Man nimmt sich vor, nur wenige Minuten in der Sonne zu ruhen, dass man dabei aber auch einschlafen kann vergisst man völlig.

Später durchzieht plötzlich ein brennender Schmerz den Körper und man wird aus einem fernen Urlaubstraum zurück in die Realität geholt. Wer viel zu lange in der Sonne gelegen hat, spürt nach kurzer Zeit eine schmerzhafte Rötung, Brennen, Schwellungen oder sogar Blasenbildung auf der Haut. Die betroffenen Stellen bilden bei leichtem Druck mit dem Finger kurzzeitig eine weiße Stelle innerhalb der Rötung.

Aber was tun, wenn einen doch mal der Sonnenbrand erwischt?

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Die Top 5 Obstsorten fürs Büro

Auch wenn Schokolade schön und glücklich macht, so ist sie doch nicht immer optimal für den kleinen Snack zwischendurch im Büro, auch wenn Sie eigentlich „immer geht“. Die Hitze macht ihr zu schaffen, die Finger werden leicht schmierig und der Neid der Kollegen ist einem sicher.

Wie wäre es denn stattdessen mal mit frischem Obst? Das enthält viele Vitamine, wenig Fett und obendrein noch viel Wasser, das beim Denken hilft. Doch auch hier gilt: Es ist nicht alles Gold was glänzt. Je nach Sorte darf man sich über klebrige Finger, schwierigen Transport oder ein außerplanmäßiges Meeting an seinem Schreibtisch freuen. Deshalb hier, rein subjektiv, meine Top 5 der Obstsorten fürs Büro:

Platz Obst Sauberkeit Transport Werkzeugbedarf Geselligkeit Summe
1 Apfel +++ +++ +++ + 10
2 Johannisbeere ++ + +++ ++ 8
3 Banane ++ ++ +++ + 8
4 Erdbeere + + ++ +++ 7
5 Kiwi + ++ + + 5

Der Apfel macht mit Höchstnoten in gleich drei Kategorien klar das Rennen. Lediglich in der Geselligkeit gibt es Abzüge (sein wir mal ehrlich: so einladend sind angebissene Äpfel wirklich nicht).
Gleichauf folgen Johannisbeere und Banane. Während Erstere bei der Geselligkeit punkten kann, verliert sie beim Transport. Da macht die Banane dank der integrierten Verpackung Boden gut, und gegen Druckstellen gibt es zur Not die Bananabox oder den Bananen-Airbag.
Der Sieger der Geselligkeitswertung landet auf dem vierten Platz. Grund dafür ist der etwas schwierigere Transport - Druckstellen mag kaum jemand gerne - und die Sauberkeitsproblematik aufgrund des hohen Saft- und Zuckergehalts. Streng genommen müsste sie sowieso außer Konkurrenz laufen, da es sich bei der Erdbeere nicht um ein Obst, sondern um eine Nuss handelt.
Die Kiwi landet auf dem letzten Platz. Die fehlende Möglichkeit „von der Hand in den Mund“ zu essen und der hohe Anteil an (klebrigem) Saft werfen sie in diesem Vergleich zurück.

Wie seht Ihr die Reihenfolge? Was ist euer Lieblingsobst für „zwischendurch“? Ich bin gespannt auf die Kommentare.

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Wenn die Sonne lacht und die Haut brennt

Auf Regen folgt ja bekanntlich Sonnenschein und zum Glück ist der Sommer zurückgekommen.

Aber damit auch das Risiko der Sonnenstrahlen. Doch zwischen Schneeweißchen und Rosenrot gibt es eine Alternative: gesundes Bräunen.

Sonnenklar…

…bei gutem Wetter und Sonnenschein sind wir aktiv, gut gelaunt und leistungsfähiger, aber trotzdem sollten wir die mitschwingende Gefahr der Sonnenstrahlen nicht unterschätzen. Laut verschiedener Umfragen ist das Bewusstsein der Menschen für Sonnenschutz im Vergleich zu den 80er Jahren schon deutlich gestiegen – und das ist auch gut so, denn zwischen Hautkrebs und UV-Strahlen gibt es gesicherte Zusammenhänge.

Das geht unter die Haut

Grundsätzlich wird zwischen den langwelligen Infrarotstrahlen (die so schön wärmen) und den kurzwelligen UV-Strahlen unterschieden. Die UV-Strahlen sind diejenigen, die den Sonnenbrand verursachen und die in den Varianten A, B, und C-Strahlen vorkommen.

Natürlich reagiert auch jeder Hauttyp anders: Von sehr heller bis zu brauner Haut werden vier Typen unterschieden. Sie alle haben dementsprechend unterschiedliche Eigenschutzzeiten. Ich persönlich muss nur an Sonne denken und schon hab ich einen Sonnenbrand – zähle also definitiv zu Hauttyp I. Natürlich hab ich schon einiges ausprobiert um dem vorzubeugen.

Hier sind meine Anti-Sonnenbrand-Tipps: Continue Reading »

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Verstärkung im Community-Team!

Hallo liebe Community,

es ist Donnerstag, der Tag der ganz allein der imedo-Community gehört. Diese Woche gab es wieder viel Neues. So habe ich seit Montag eine neue Kollegin (NadjaWelz) und auch nächste Woche bekommen wir hier im Community-Bereich eine weitere feste Mitarbeiterin. Ihr seht also, mit dem Anwachsen der imedo-Gesundheits-Community wächst auch das Community-Team. Ich freue mich jedenfalls sehr über die Verstärkung und sehe einer angenehmen Zusammenarbeit entgegen.

Dann gibt es natürlich auch im Bereich der Buchvorstellungen wieder ein neues Thema. Diesmal ein etwas kritischeres aus der Feder der Autorin Renate Hartwig. Der verkaufte Patient wird in den nächsten vier Wochen bei uns Thema sein. Wir freuen uns auf rege Teilnahme an den aufkommenden Diskussionen und verlosen jede Woche drei Exemplare. Also fleissig mitschreiben und vielleicht schon Anfang August zu den ersten Gewinnern hören.

Am Wochenende sind wir übrigens auf der weltersten Twitterlesung in Berlin. Los geht’s um 20:00 Uhr in der Kulturbrauerei, wir werden den Besuch dokumentieren und dann nächste Woche drüber berichten.

So, und nun gebe ich ab an Nadja, sicher mag Sie auch noch ein paar Zeilen schreiben. Continue Reading »

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