Archive for Mai, 2008

Blauer Himmel und sommerliche Temperaturen

Hallo liebe Community,

den Frühling haben wir nun wohl wirklich hinter uns gelassen. Der Himmel strahlt in bestem Blau und die Sonne scheint erbarmungslos auf uns hernieder. Zum Glück haben wir im Büro eine Klimaanlage, damit trotzen wir den hohen Termperaturen ganz gut. Bei diesem schönen Wetter trägt man natürlich leichtere Kleidung und ist auf eine gute Figur bedacht. Um dies zu erreichen, braucht es eine ausgewogene Ernährung. Dieses Thema wird diese Woche von unserer Gesundheitsnews-Redaktion aufgegriffen, dort gibt es alles rund um eine gute und gesunde Ernährung nachzulesen.

Auch diese Woche dürfen sich wieder drei imedo-Mitglieder über je ein Exemplar des Buches „Das neue Lexikon der Medizinirrtümer(Werner Bartens, Piper Verlag) freuen. Um 15:00 Uhr losen wir wieder drei Gewinner/innen aus und informieren diese dann per Email. Also haut in die Tasten zur These der Woche.

Heute ist übrigens der 5. Welt-Verdauungstag. Mehr Informationen dazu findet ihr entweder auf der englischen und deutschen Website. Ein weiterer Welt-Gesundheitstag folgt bereits am Samstag, denn jedes Jahr am 31. Mai ist der Weltnichtrauchertag. Das diesjährige Motto lautet auf „Rauchfreie Jugend“.

Soweit die Neuigkeiten aus dieser Woche, wir wünschen euch noch einen schönen Donnerstag Nachmittag und schon mal ein erholsames Wochenende.

Viele Grüße
Euer Community-Team
Sebastian und Thomas

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imedo-Interview von Christian Angele auf squeaker.net

Hallo Christian, danke dass Du Zeit für das kurze Interview hast. Erzähl uns kurz, was ist imedo?
imedo.de haben wir im Frühjahr 2007 gestartet. Inzwischen sind wir zu einer der größten deutschen Gesundheitscommunities gewachsen und verzeichnen täglich starken Zuwachs. Das Angebot richtet sich an alle Gesundheitsinteressierte, Ärzte und Selbsthilfegruppen, die ihre Erfahrungen austauschen und sich über ihre Gesundheit informieren möchten. Parallel zur Community bieten wir die Möglichkeit der Arztempfehlung an, die in Abgrenzung zu ähnlichen Empfehlungswebsites bei imedo besonders sicher ist. Zusätzlich bieten wir seit neuestem mit den gesundheitsnews.imedo.de einen weiteren Informationsservice für unsere Mitglieder an.

Wer sind die Gründer und wie seid ihr dazu gekommen? Wer ist investiert?
Die vier Gründer von imedo sind ehem. Jura-Student Christian Lautner, ehem. Bioinformatik-Student Thomas Kadauke, Wirtschaftsinformatiker Hendrik Volkmer und ehem. Wirtschaftsstudent Christian Angele.

Die Entscheidung imedo zu starten war ein zweistufiger Prozess: 1. Erfahrungen im eigenen Umfeld, die gezeigt haben wie notwendig eine Plattform ist, in der ich mich mit anderen Betroffenen austauschen kann (d.h. der Arzt macht die Diagnose, imedo hilft in Alltagssachen, z. B. kann ein Arzt mein Kind mit Diabetes diagnostizieren, den schwierigen Alltag muss ich dann alleine bewältigen - hier greift imedo.de), und 2. die Betrachtung des Marktes, bei der wir festgestellt haben, dass es in Deutschland etwas derartiges noch nicht gibt, in den USA aber schon funktioniert. D.h. die Schritte waren: 1. Gibt es Bedarf? 2. Kann es funktionieren? Auf beide Fragen können wir nun mit Ja antworten. Investiert sind u.a. Carlos Bhola, Michael Brehm (StudiVZ), Kai Bolik (GameDuell), Lukasz Gadowski (Spreadshirt), Ron Hillmann, Oliver Jung, Christian Vollmann (myvideo.de)

In Zeiten, wo Social Networks oder Mobile Apps der Hype sind, was ist das spannende an Eurem Markt?
StudiVZ oder OpenBC/Xing zeigen wie wichtig Social Networks heute für die Kontaktpflege und den Informationsaustausch im Privatleben oder im Business sind. Hier setzt imedo an und unterstützt durch die Communityfunktion den Wunsch vieler Patienten nach einem aktiven Wissensaustausch mit anderen Betroffenen. Leider ist es oft noch so, dass der Arzt einem die Fachtermini erklärt, der Erkrankte dann aber mit der Situation im Alltag oft sich selbst überlassen bleibt. Sehr spannend ist nun die Entwicklung weg von dieser reaktiven Behandlung der (akuten) Krankheitssymptome hin zu einem selbstbestimmten und aktiven Gesundheitsmanagement. Der Gesundheitsmarkt in Deutschland wird in den nächsten Jahren wesentlich transparenter werden und durchaus auch professioneller auf dem Patienten-Level. Patienten werden mehr Möglichkeiten erhalten Ihre Gesundheit in den Griff zu bekommen.

Erzähl uns von Euren Verhandlungen mit Business Angels und VCs. Wie ist das alles gelaufen?
Der Ablauf von Verhandlungen ist sehr wichtig, weil man hier sehr gut sehen kann, ob man gut zusammenpasst oder ob es sich hier vielleicht um eine „Beziehung“ handelt, die man besser nicht eingehen sollte. Unsere Business Angel und VC-Geber haben ein ähnliches Profil wie wir selbst. Wir glauben sehr stark an den Markt, vergessen dabei aber nicht unsere Zahlen und genau definierten Ziele. Eine Mischung aus Leidenschaft und Analytik ist unsere Zauberformel. Die Verhandlungen verliefen recht gut, auch wenn man immer wieder an Punkte stößt, die kritisch sind, so sind es genau diese kritischen Punkte, die zeigen, ob man wirklich zusammenpasst.

Lukasz Gadowski und viele weitere Business Angel aus seinem Netzwerk haben schon sehr früh investiert und uns von Anfang an mit „smart money“ versorgt. Ich habe eine ganz klare Meinung zum Thema Finanzierung – „money“ alleine, egal wie erfahren man ist, ist nicht die optimale Lösung. Öft höre ich von Finanzierungen, die von Business Angel außerhalb der eigenen Branche durchgeführt werden. Das kann natürlich auch funktionieren, ist aber dann einen Tick schwerer, weil Branchen Know-how sehr wichtig ist.

Welche Tipps kannst Du anderen Gründern in einer ähnlichen Situation geben? Was würdet ihr das nächste Mal anders machen?
Um die Finanzierung sicher auf die Beine zu stellen sollte man ca. sechs intensive Monate einplanen. Man braucht ca. einen Monat um intensive Kontakte aufzubauen, um den Executive Summary auf die Schreibtische der Venture Capital-Geber dieser Welt zu bekommen. Nach einer kurzen Analyse Phase (i.d.R. zwei bis drei Wochen) bekommt man dann hoffentlich die ersten Einladungen. In der Regel wird man von ein bis zwei Analysten empfangen. Sie sind die „Gatekeeper“ und entscheiden nach 90 Minuten Präsentation, ob der Business Plan einem entscheidungsbefugten Germium vorstellt werden darf. Hier muss man drei bis vier Wochen warten bis man einen Termin bekommt. Die Entscheidung fällt dann aber sehr schnell. Teilweise wird noch ein sog. Letter of Intent unterzeichnet, der den Beginn von Vorverhandlungen für beide Seiten schriftlich festhält. Es schließen sich Term sheet Verhandlungen und Vertragsverhandlungen an, die die Inhalte des Term sheets in eine Form bringen, die vor dem Notar unterzeichnet wird.

Meine Tipps: mit möglichst vielen VC’s über den Business Plan sprechen. Nach jeder Präsentation und jedem Gespräch kann man seine Präsentation verfeinern und nicht bedachte Fragestellungen beantworten bevor Sie zur Sprache kommen und man schlecht vorbereitet darauf antworten muss. Es gibt bei VC Verhandlungen, wie bei fast allen Verhandlungen auch, so etwas wie ein Momentum. Je mehr Verhandlungen man parallel durchführt, umso mehr Schwung kommt in jede einzelne Verhandlung. Noch ein interessantes aber teilweise nicht ganz ernst zu nehmenes Video findet man hier http://www.techcrunch.com/2007/07/14/how-to-raise-money-from-vcs/

Wir bieten übrigens auch ein besonderes Praktikum an, unser sog „Unternehmer-Praktikum“ - hier können gründungs-affine Studenten / High Professionals bei uns ihre Fähigkeiten einsetzen und von der Dynamik und unsere Erfahrungen im Startup-Bereich profitieren. Mehr dazu hier http://www.imedo.de/jobs/show/3291-senior-business-developer-m-w

Was sind gute weblinks, wo sich Gründer informieren können?

Wie geht es bei Euch jetzt weiter?
Hier passt ein Zitat meines Partners Christian Lautner sehr gut: „Ich denke, wir sind auf dem Weg mit imedo etwas ganz Großes aufzubauen. Der Gesundheitsmarkt wird sich demographisch und technologisch bedingt in den nächsten Jahren stark verändern. Das Internet wird als für allen Patienten zugängliche Ressource diesen Bereich wesentlich transparenter machen, als er heute schon ist und imedo wird die Hauptkommunikationsplattform und das am häufigsten genutzte Informationsportal im deutschsprachigen Gesundheitssektor sein. Wir entwickeln momentan an vielen Features, die den Alltag von kranken und gesunden Menschen entscheidend verbessern werden.“

Christian, vielen Dank für das Interview.

Veröffentlicht auf squeaker.net

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Ein klein wenig imedo Geschichte

Irgendwie kommen wir alle gerade nicht zum bloggen. Viel zu tun gerade. Was machen wir? Die IT kümmert sich vorrangig um Performance und unsere Arztsuche, die Marketing-Leute schrauben an der nächsten Marketing-Kampagne und ich kümmere mich um die Weiterentwicklung von imedo. Wir haben viele Ideen, wie wir imedo noch vieeeeel besser machen können. Dazu gibt es jetzt auch eine imedo Betatester Gruppe - momentan laden wir dort nur ausgewählte Mitglieder ein.

Habe mal ein altes Video ausgekramt, der Datumsstempel sagt Anfang August. Wow, schon wieder fast 10 Monate her, dass das Video entstand. Im August gab es imedo gerade mal vier Monate. Hier mal ein kleiner Einblick in unsere ehemalige Büroräume. Zu sehen sind (in fast chronologischer Reihenfolge): Christoph, Hendrik, Xu, Marcel, Hendrik, Marcel, Thomas, Christian L., Heike, Juliane, Annett, Veronika und Jennifer.

Viel Spaß!


imedo Büro Stuttgart - MyVideo

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Demonstration vor dem imedo-Büro

Hallo liebe Community,

eigentlich ist viel zu schönes Wetter, um einen Blogeintrag zu schreiben und außerdem ist heute Feiertag … nicht aber in Berlin. Das Büro ist voll besetzt und es wird fleißig gearbeitet. In der Mittagspause wurden wir von einer Demonstration überrascht, da wir aber alle zu Fuß auf Nahrungssuche gehen, hat es uns nicht all zu sehr gestört.

Da letzte Woche die Buchvorstellung für „Mehr Power“ (Jürgen Brater, Eichborn Verlag) endete, haben wir diese Woche nur ein Buch, nämlich „Das neue Lexikon der Medizinirrtümer“ (Werner Bartens, Piper Verlag) vorzustellen. Auch hier haben wieder drei imedo-Mitglieder gewonnen und dürfen sich in den nächsten Tagen über Post freuen.

Heute Abend treffen wir uns mit der Community Managerin eines Musik-Portals, um unsere Erfahrungen auszutauschen und vielleicht noch den einen oder anderen Kniff dazu zu lernen. Im Herbst ist in Berlin übrigens ein Community Camp, auf dem sich Interessierte rund um soziale Netzwerke im Internet unterhalten.

Soweit die Neuigkeiten dieser Woche aus dem Community-Bereich, wir wünschen euch noch einen schönen Donnerstag Abend. Das Wochenende ist nahe!

Viele Grüße
Euer Community-Team
Sebastian und Thomas

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Gesunde Sojawürste verdunkeln Berlins Himmel

Hallo liebe Community,

es ist wieder Donnerstag und damit Zeit für unseren wöchentlichen Blogbeitrag. Gestern Abend gab es eine kleine Grillparty für das imedo-Team, bei der es neben Würstchen und Grillfleisch auch ein paar Sojawürstchen für die Vegetarier unter uns gab. Diese sahen wie echte Würste aus und rochen auch so, der Geschmack und die Konsistenz waren jedoch etwas befremdlich. Was gesund ist schmeckt nicht? In diesem Fall traf es mal wieder voll zu. Die Rauchwolke über Berlin stammte übrigens nicht von uns, es war ein Brand in einem Kreuzberger Papierlager. Hoffen wir dass niemand zu Schaden gekommen ist.

Auch diese Woche gewinnen wieder sechs imedo-Mitglieder je ein Buch aus unseren aktuellen Buchvorstellungen (Mehr Power & Das neue Lexikon der Medizinirrtümer). Die Auslosung ist noch nicht abgeschlossen, die glücklichen Gewinner/Innen werden dann in den nächsten Stunden von uns benachrichtigt. Schreibt fleißig mit, ab morgen starten wieder zwei neue Themen rund um das Thema Gesundheit.

Wir wünschen euch noch einen schönen Donnerstag Abend und sehen uns wie gewohnt auf dem imedo-Gesundheitsportal. Schaut doch mal auf unseren Profilen vorbei, wir würden uns echt freuen.

Viele Grüße
Euer Community-Team
Sebastian und Thomas

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Glück und Gesundheit - 20 wichtige Schritte

Glück und Gesundheit stehen oft ganz oben auf der Wunschliste des Lebens. Grund genug die Meinung eines Experten zu dem Thema eine breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Der folgende Gastbeitrag “Glück und Gesundheit - 20 wichtige Schritte” erscheint mit freundlicher Genehmigung von Prof. Hademar Bankhofer.

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Glück und Gesundheit

Glück - das wissen wir alle - ist ein relativer Begriff. Vor allem, wenn es um das ganz große Glück geht scheiden sich die Geister. Aber Eines steht fest: Wann immer das Thema Glück aufs Tapet kommt, steht die Gesundheit auf der Rangliste sehr weit oben. Und da haben die Menschen ja wirklich recht: Gesund sein an Körper und Geist - das ist in unserer Zeit ein wirkliches Glück. Denn das bedeutet Leben, Lust an der Liebe, Freude an der Arbeit und das Recht auf Faulheit. Ich haben in den vergangenen Jahren immer wieder versucht, den Menschen die Gesundheit und damit das Glück näher zu bringen. Denn ich freue mich, wenn ich ein Glücksbote für Sie sein kann - es gibt nichts Schöneres. Deshalb habe ich mich jetzt auch dazu entschlossen ein Buch herauszubringen „Bankhofers kleines Glücksbuch“. Darin gebe ich Ihnen viele Tipps für gute Laune, Lust und Liebe. Einige Tipps verrate ich Ihnen hier schon mal.

  • Glücksschritt 1: Setzen Sie sich jeden Tag morgens 2 bis 3 Minuten entspannt hin und denken Sie darüber nach, was Sie brauchen, um glücklich zu sein. Und dann versuchen Sie, es im Laufe des Tages in die Tat umzusetzen.
  • Glücksschritt 2: Bemühen Sie sich, zu anderen Menschn nett zu sein, ihnen zu helfen. Loben Sie alle, die in Ihren Augen etwas Positives geleistet haben. Das Lob wird noch am selben Tag oder nur ein paar Tage später als Glück zu Ihnen zurück kommen.
  • Glücksschritt 3: Verändern Sie die Atmosphäre in Ihrer Umgebung ins Freundliche: Schenken Sie Ihren Mitmenschen ein Lächeln. Das schafft eine Stimmung, die auch Sie glücklich macht.
  • Glücksschritt 4: Geld ist für Ihr Leben und Ihre Lebensqualität wichtig. Verdienen müssen wir es in der Regel durch Arbeit. Aber: Laufen Sie dem Geld nicht verkrampft und fanatisch nach. Im Vorgergrund muss immer die Freude an Ihrer Arbeit stehen. Dann kommt im Lauf der Zeit das Geld von selber. Wetten!
  • Glücksschritt 5: Schenken Sie anderen Menschen Ihre Zeit, denn Zeit ist ein kostbares Geschenk, mit dem Sie andere glücklich machen können. Und dieser Erfolg fördert in Ihrem Gehirn die Produktion von Glückshormonen. Merke: Glücklich machen macht glücklich.
  • Glücksschritt 6: Wenn Sie eine schwere Aufgabe angehen, dann seufzen Sie nicht „Ich muss“, sondern sagen Sie: „Ich will das machen.“ Schon macht die Arbeit mehr Freude. Ganz wichtig: Negativer Stress entsteht immer dann, wenn Sie „Ja“ sagen, innerlich aber „Nein“ meinen. Nur dann etwas machen, wenn Sie es gerne tun.
  • Glücksschritt 7: Wenn Sie an eine Aufgabe schon mit der vorgefassten Meinung „Das schaffe ich nicht“ herangehen, dann ist der Misserfolg eigentlich schon vorprogrammiert. Durchdenken Sie das Problem, über legen Sie sich: „Was kann ich tun und wie kann ich es tun, damit diese Aufgabe für mich ein Erfolg wird. Denn ich will es schaffen.“ Alleine diese Gedanken machen Sie selbstsicher und glücklich.
  • Glücksschritt 8: Wenn Sie zurückgehen in die Vergangenheit, wenn Sie dort nach gemachten Erfahrungen suchen, dann bitte nur nach Erfolgen. Misserfolge werden ignoriert, denn die bringen Sie nicht weiter. Allein schon die Tatsache, dass Sie anderen Menschen von früheren großen Erfolgen erzählen können, bringt Sie in eine gute und glückliche Stimmung.
  • Glücksschritt 9: Glück in der Zweisamkeit wird nicht nur durch eine enge seelische Verbindung und guten Sex dokumentiert. Ganz wichtig für Glücksgefühle ist der Körper- und Hautkontakt. Zärtliche Umarmungen fördern die Produktion von Glücksgefühlen.
  • Glücksschritt 10: Wenn Sie im Leben mit unangenehmen Situationen konfrontiert werden die Sie nicht ändern können, dann versuchen Sie, das Beste für Ihren eigenen Vorteil daraus zu machen. Am Ende werden Sie dann mit der Lösung des Problems glücklich sein.
  • Glücksschritt 11: Verwöhnen Sie sich, genießen Sie Wannenbäder, Sauna, Massagen. Befassen Sie sich mit Ihrem Körper. Nur wer seinen Körper akzeptiert und liebt so wie er ist, kann glücklich sein. Vergleichen Sie sich nie mit anderen Menschen. So wie Sie ist keiner. Erkennen Sie sich als einzigartiges Geschöpf auf dieser Welt.
  • Glücksschritt 12: Sport macht glücklich, aber bedenken Sie immer: Es muss eine Sportart sein, die Ihnen Freude macht. Sie müssen den Sport moderat durchführen, dürfen nicht übertreiben. Wenn Sie sich nicht regelrecht auf Ihren Sport freuen, dann lassen Sie es bleiben und suchen Sie sich eine andere Art der Bewegung. Es hat keinen Sinn, wenn Sie jedesmal Ihren inneren Schweinehund überwinden müssen, um zu Ihrem Glück zu finden. Einfach locker bleiben.
  • Glücksschritt 13: Tanzen Sie, so oft Sie Gelegenheit dazu haben. Notfalls auch allein zuhause. Bei den harmonischen Tanz-Bewegungen bauen Sie Stress ab und entwickeln Glücksgefühle. Obendrein ist Tanzen eine Naturarznei für die Wirbelsäule. Aber auch einfach nur die Musik genießen fördert die Produktion von Glückshormonen.
  • Glücksschritt 14: Wenn es geht, schaffen Sie sich ein Haustier an: Katze oder Hund. Das Leben mit einem geliebten Tier schafft große Glückserlebnisse und -gefühle.
  • Glücksschritt 15: Gehen Sie möglichst einmal die Woche allein in die Natur.Beobachten Sie: Zum Beispiel wie ein Regentropfen über ein Blatt läuft und dann zu Boden fällt. Erleben Sie einen Baum, dessen Äste sich im Wind wiegen. Oder legen Sie sich jetzt in eine Wiese und beobachten Sie die Wolken, die über Ihnen am Himmel ziehen. Nach diesen Natur-Medidationen sind Sie ein glücklicher Mensch.
  • Glücksschritt 16: Nehmen Sie es wörtlich und machen Sie täglich 10 000 Schritte. Prüfen Sie das mit einem Schrittzähler: 10 000 Schritte oder mehr - das erfüllt Sie mit Glück.
  • Glücksschritt 17: Ziehen Sie sich mal für ein paar Tage in ein Kloster zurück und lernen Sie, mit sich alleine zu sein. Das setzt Glücksempfindungen frei.
  • Glücksschritt 18: Lachen ist nicht nur gesund, es macht auch glücklich. Nicht nur Ihr eigenes Lachen, sondern auch das Ihrer Mitmenschen. Deshalb: Wenn Sie einen Witz oder eine lustige Geschichte hören, erzählen Sie es weiter. Das schafft eine gute Atmosphäre.
  • Glücksschritt 19: Sie sollten generell nicht gegen Ihren Biorhythmus leben. Wenn Sie spüren, das Ihnen im Sommer Radfahren oder Joggen gegen 18.00 Uhr besser tut als am Morgen, dann sollten Sie das auch berücksichtigen. Wenn Sie ein klassischer Morgenmensch sind, dann sollten Sie nicht anderen zuliebe bis Mitternacht aufbleiben. Das hindert Sie am Glücksichsein und kann Krankheiten auslösen.
  • Glücksschritt 20: Hören Sie Musik, singen Sie aktiv, spielen Sie ein Instrument. Das schafft Glücksbotenstoffe, so genannte Neopeptide, die Ihre Seele aufbauen und die Immunkraft stärken. Das hat eine Studie mit Kirchenchor-Sängern an der Universität Frankfurt ergeben.

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Gesundheitsnews zu Pfingsten

Hallo liebe Community,

einen Tag später als gewohnt hier wieder der wöchentliche Community-Blogbeitrag für diese Woche. Dieses Wochenende ist mal wieder richtig viel los. Zum einen haben wir Pfingsten, was uns allen einen freien Tag am nächsten Montag beschert, zum anderen ist am Sonntag Muttertag. Diesen dürft ihr auf keinen Fall vergessen, schnappt euch also eure Mutter und unternehmt was Schönes mit ihr. Blumen sind immer gut, aber auch Kaffee und Kuchen in einem kleinen Café sollten gerade bei dem schönen Wetter angebracht sein.

Als zweiten Punkt können wir heute einen neuen Bereich unseres Gesundheitsportals anzukündigen. Es handelt sich dabei um die Gesundheitsnews, die von unserem Redaktionsteam tagtäglich mit neuen und spannenden Themen rund um die Themen Medizin, Politik, Wirtschaft, Fitness, Wellness und Familie füllen. Schaut unbedingt mal vorbei und kommentiert die News auch gerne.

Die Gewinner der beiden Buchvorstellungen für diese Woche werden wir heute noch auslosen und entsprechend informieren. Verlost werden wieder jeweils drei Exemplare von „Mehr Power“ (Jürgen Brater, Eichborn Verlag) und „Das neue Lexikon der Medizinirrtümer“ (Werner Bartens, Piper Verlag). Also fleißig mitschreiben und eines der Bücher gewinnen!

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende, angenehme Pfingsten und wie gesagt, vergesst eure Mütter nicht. Genießt die freie Zeit und entspannt euch ein wenig, diesmal habt ihr einen Tag mehr dafür!


Viele Grüße
Euer Community-Team
Martina, Sebastian, Thomas

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Humor ist die Beste Medizin

Diesen Sonntag, den 04. Mai 2008, darf wieder gelacht werden. Und zwar um 14 Uhr, für genau drei Minuten. Wieso? Es ist Weltlachtag!

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Dass Lachen gesund ist, scheint allgemein bekannt, die genauen Ursachen hingegen weniger.

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Wissenschaftlichen Untersuchungen zufolge werden von Männern rund 280, von Frauen sogar 500 Schwingungen pro Sekunde beim Lachen erzeugt und die Atemluft wird mit 100 km/h ausgestoßen. Dabei hüpft das Zwerchfell und das Herz schlägt schneller. Zudem weiten sich die Pupillen, die Fingerkuppen werden feucht und die Beinmuskulatur erschlafft, im schlimmsten Fall sogar die Blase. Soviel zu den allgemeinen Begleiterscheinungen des Lachens. Doch wo liegt da die heilende Wirkung?

Genau dieser Frage widmet sich die mit etwas über 100 Jahren noch relativ junge Lach- und Humorforschung, in der Fachsprache Gelotologie genannt. Einer der bekanntesten Wissenschaftler auf diesem Gebiet ist der amerikanische Immunologe Lee S. Berk. Er hat beispielsweise nachgewiesen, dass Lachen die Produktion der Stresshormone Cortisol und Adrenalin reduziert. Gleichzeitig werden Endorphine freigesetzt, die Immunabwehr stimuliert sowie die Ausscheidung von Cholesterin gefördert. Laut Berk senkt regelmäßiges Lachen auch das Herzinfarktrisiko, beugt Allergien vor und kann sogar die Vermehrung von Tumorzellen reduzieren.

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Der deutsche Lachtherapeut und Trainer für Stressmanagement, Christoph Emmelmann betont gleichzeitig die positiven sozialen und wirtschaftlichen Aspekte des Lachens. Er hebt unter anderem hervor, dass Frohsinn auch die Produktivität steigert: Ein fröhlicher und damit zufriedenerer Mensch schafft sich eine gewisse Distanz zu seinen Problemen. Dadurch arbeitet er aus Emmelmanns Erfahrungen heraus entspannter, stressfreier und spontaner. Raum für Wut, Zerstörung, Depression oder Angst wird gleichzeitig minmiert.

Lachen ist jedoch nicht zwingend Ausdruck von Fröhlichkeit, wie allein ein Blick in die Geschichte zeigt: Eine beliebte Foltermethode des Mittelalters war es, Füße von Opfern zu salzen und sie daraufhin von Ziegen abgelecken zu lassen und im alten Rom wurden Menschen zur Strafe öffentlich festgebunden, damit jeder Passant sie kitzeln konnte. Der Lachreflex wurde dabei zur Qual. In diesem Kontext ist im Übrigen auch die Formulierung „sich totlachen“ entstanden.

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Heute, Jahrhunderte später, haben die Menschen dennoch nicht genug zu Lachen. Diese Meinung vertreten zumindest die Anhänger des Lachyoga. Dabei handelt es sich um eine Mitte der neunziger Jahre von Madan Kataria in Indien ins Leben gerufene Yogaform, bei der das grundlose Lachen im Vordergrund steht. Über die motorische Ebene (lachen oder lächeln) wird die kognitive (etwas lustig oder witzig zu finden) und die emotionale Ebene (sich heiter und glücklich fühlen) in Gang gesetzt.

1998 organisierte Kataria den ersten Weltlachtag in Bombay, an dem bereits mehrere tausend Mitglieder der sogenannten Lachclubs teilnahmen. Im Januar 2000 fand der erste Weltlachtag außerhalb Indiens in Kopenhagen statt. Mehr als 10.000 Menschen kamen hier zusammen und schafften es mit der Rekordversammlung sogar ins Guinness-Buch. Mittlerweile sorgt die Lachyoga-Bewegung global für Furore und der Weltlachtag findet jährlich am ersten Sonntag im Mai statt.

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Auch in Deutschland wird vor diesem Hintergrund am 04.05.2008 wieder um 14 Uhr genau für drei Minuten gelacht. Wo und wie genau erfährt man unter www.lachclub.info. Wer hingegen auch ohne solche Anlässe gerne lacht, kann in den imedo Foren für Aufmunterung sorgen und so die Gesundheit der Community fördern. Und das besser eher als später, denn wer zuerst lacht, lacht am längsten und lebt folglich gesünder!

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Autor: M.A. Kai-Uwe Weser

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Erfolgreiche Chefredakteurin!

Berlin 02.05.2008 - Ewelina Szczypka, Chefredakteurin der gerade von imedo gelaunchten Gesundheitsnews schrieb heute den 100. Artikel für das Informationsportal. Grade einmal drei Wochen nach dem Start der Seite ist das Erreichen dieser wichtigen psychologischen Hürde ein beachtliches und anerkennenswertes Ergebnis.

Gründer und Geschäftsführer Christian Lautner überreichte als Zeichen der Wertschätzung eine Flasche Sekt und gratulierte für diesen schnellen Erfolg.

Herzlichen Glückwunsch!

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Nette Begrüßung bei der Lieblingsapotheke

Auf dem Weg zum Gründerkongress bin ich an diesem Begrüßungsplakat der Fräulein Beckers Lieblingsapotheke vorbeigekommen und musste einfach ein Foto machen wegen der netten Begrüßung.
Fräulein Beckers Lieblingsapotheke

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