Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de ist umgezogen

Die imedo GmbH ist umgezogen und hat größere Räumlichkeiten im Dom Aquareé bezogen, teilt heute der Kommunikationsleiter des Health Care Unternehmens Sven-David Müller mit. Das Berliner Startup betreibt unter anderem das richtungweisende Gesundheitsportal mit Web 2.0-Technologie und Möglichkeiten. Unsere neuen Räumlichkeiten bieten optimale Bedingungen für das Wachstum von imedo. Unser Gesundheitsportal bietet neben der bekanntesten Gesundheitscommunity ein umfangreiches Medizinlexikon und eine Arztsuche, so Müller. In der Gesundheitscommunity tauschen sich mehr als 80.000 registrierte Nutzer über Gesundheit und Krankheit aus, geben sich Tipps für mehr Gesundheit und verraten sich Tricks im Umgang mit Krankheiten. Der Communitybereich von imedo ist eine virtuelle Gesundheitsstadt mit 1.500 Wohngemeinschaften. In diesen können sich Patienten und Menschen, die es nicht werden möchten, austauschen, informieren oder motivieren. umzug

Online-Praxis-Marketing bei imedo
Neben imedo.de gehören zum Netzwerk des in Stuttgart gegründeten und seit zwei Jahren in Berlin ansässigen Unternehmens auch die Homepages www.medizin-netz.de, www.medsana.ch, www.operationauge.de und www.hilfe-bei-burnout.de. imedo möchte mit seinen Angeboten ein Internet-Gesundheitsnetzwerk aufbauen, das Menschen hilft, die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu lindern. Medizinern bieten wir die Möglichkeit, sich im Internet umfassend zu präsentieren, um Patienten optimal zu informieren. Dazu gehört auch die Möglichkeit einer Video-Visite. Für die Beratung von niedergelassenen Ärzten hat imedo die Abteilung Online-Praxismarketing aufgebaut, um eine zielgruppenspezifische Information für dieses wichtige Feld anzubieten. Die imedo GmbH gehört zu den ersten Unternehmen, die eine Arztsuche im Internet angeboten haben und verfügt über eine hervorragend gepflegte Datenbank, die praktisch alle niedergelassenen Ärzte, aber auch Heilpraktiker und Apotheken in Deutschland umfasst.

Immer mehr Patienten im World Wide Wartezimmer
Das Internet hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zum World Wide Wartezimmer entwickelt, denn Gesundheit und Krankheit gehören zu den wichtigsten Wachstumsmärkten im Internet. Die imedo-Gesundheitsnews und unser Gesundheitsfernsehen binden inzwischen fast 100 andere Internetseiten ein. Unsere Arztsuche hat sich bestens etabliert und erreicht über 86 Integrationen monatlich mindestens fünf Millionen Arztsuche-Anfragen. Studien zeigen, dass das Internet gedruckte Branchenverzeichnisse abgelöst hat und durch die optimale Erreichbarkeit und Aktualität immer weiter an Bedeutung und Nutzern gewinnt. Die imedo GmbH beschäftigt 25 Mitarbeiter und bietet Studenten und jungen Hochschulabgängern in den Bereichen SEO, Online-Marketing, Unternehmertum, IT, Video/Grafik, Redaktion sowie Unternehmenskommunikation Praktikums-, Hospitations- und Volontariatsmöglichkeiten, informiert Sven-David Müller abschließend.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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Große Beteiligung an der Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten

Bei der Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews zeichnet sich ein Trend ab: mit großem Vorsprung führend ist  Doktor Herbert Plum, bekannt unter anderem aus der Rubrik „Tipps vom Doc“ im Fernsehsender RTL. Der beliebte Mediziner führt mit 265 Klicks und damit 40 Prozent der Stimmen. Ihm folgt der Präsident der Parkinson-Hilfe-Deutschland e.V., Lothar Jenrich-Gügel mit 186 Wählern (28 Prozent).  Auf dem dritten Rang mit 99 abgegebenen Stimmen (15 Prozent) findet sich Professor Hademar Bankhofer, der Medizinjournalist aus Österreich, der Fernsehsendungen im Hessischen Rundfunk und in Österreich moderiert, bei vielen Zeitungen in Deutschland und Österreich als Kolumnist wirkt und der als Bestseller-Autor bekannt ist. collage1

Abgeschlagen auf den letzten drei Plätzen liegen Professor Doktor Dietrich H. W. Grönemeyer (8 Prozent), Doktor Marianne Koch (6 Prozent) und Doktor Antje-Katrin Kühnemann (3 Prozent). Insgesamt stimmten bislang 665 Gesundheitsinteressierte ab, freut sich imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller über die hervorragende Beteiligung. Noch bis einschließlich 26. Februar sind alle Internetnutzer aufgerufen, sich an der Wahl auf der Seite der imedo-Gesundheitsnews zu beteiligen.

Vom 6. bis zum 21. Januar 2010 waren alle User aufgefordert, ihren aus Fernsehen, Hörfunk, Presse und Internet bekannten Gesundheitsexperten für die Abstimmung vorzuschlagen. Die Internet-User nominierten Doktor Herbert Plum, Doktor Marianne Koch, Doktor Antje-Katrin Kühnemann, Professor Doktor Dietrich H. W. Grönemeyer, Professor Hademar Bankhofer und Lothar Jenrich-Gügel. Die auf die Nominierung folgende Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten findet vom 28. Januar bis zum 26. Februar 2010 statt.

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imedo-Öffentlichkeitsarbeit wächst weiter!

Die imedo GmbH baut die Unternehmenskommunikation und die Gesundheitsredaktion weiter aus: ein Schwerpunkt für das Jahr 2010 wird das selbst produzierte imedo-Gesundheitsfernsehen sein. Die Redaktionsleitung des Gesundheitsfernsehens übernimmt Andreas Köster, unterstützt von Marcel Kresin.
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Die Moderation der Beiträge für das imedo-Gesundheitsfernsehen zu aktuellen Gesundheitsthemen übernimmt der erfahrene Medizinjournalist und Fernsehmoderator Sven-David Müller. Er tritt die Nachfolge von Dr. med. Michael Prang aus Hamburg an. Müller hat breite TV-Erfahrung und moderierte drei Jahre lang die Gesundheitssendung „GesundZeit“ für Sachsen Fernsehen. Das Studio Leipzig von Sachsen Fernsehen hat das Magazin „GesundZeit“ produziert.

Für die technische Umsetzung des imedo-Gesundheitsfernsehens ist der Video Digital Assistant Mathias Scheibe verantwortlich. Ab Mitte Februar übernimmt Videospezialistin Vanya Atanasova die technische Verantwortung des imedo-Fernsehens. imedo plant, ab Anfang März 2010 wöchentlich fünf tagesaktuelle Gesundheits-TV-Folgen zu produzieren. imedo betreibt unter anderem einen eigenen Kanal bei sevenload.com und strahlt die Sendungen in verschiedenen anderen Videoportalen und auf gesundheitsaffinen Webseiten aus.

Redaktion: Marcel Kresin

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Mythos Gesundheitssystem

Wieder einmal sollen Krankenkassenbeiträge steigen, diesmal über einen sogenannten Zusatzbeitrag. Gleichzeitig wird der Kassenpatient das Gefühl nicht los, die Kasse wolle sich immer öfter um die Übernahme der Kosten drücken und der Patient müsse immer mehr Leistungen und Arzneimittel selbst zahlen. Die Krankenkassen gelten als riesiger geldverschlingender Apparat und das deutsche Gesundheitssystem bereits als erkrankt. 253 Milliarden Euro kostete 2007 die Gesundheit in Deutschland und damit drei Prozent mehr als im Vorjahr, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller. Das Gesundheitskostenplakat von imedo räumt mit den Mythen des Gesundheitssystems auf. Eines ist sicher: massiv steigen die Kosten des Gesundheitswesens nicht an, aber eine effektive Gesundheitsreform, die Lobbyisten überhört, ist notwendig.imedo-gesundheitskostenplakat1

Mythos 1: Die Gesundheitskosten je Einwohner steigen massiv an.
Falsch!
Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) sind die prozentualen Gesundheitsausgaben je Einwohner konstant und liegen bei etwa zehn Prozent des BIP. Von einer Kostenexplosion kann keine Rede sein.

Mythos 2: Die allgemeinen Verwaltungskosten sind immens.
Falsch
! Die Verwaltungskosten des Gesundheitssystems machen einen Anteil von nur fünf Prozent der gesamten Kosten aus. 13,2 Milliarden Euro von insgesamt 253 Milliarden Euro flossen in die Verwaltung. An den Verwaltungskosten der Krankenkassen geht das Gesundheitssystem also nicht zugrunde.

Mythos 3: Die Kosten für die Pflege alter und kranker Menschen steigen rasant an.
Falsch!
Tatsächlich sind die Kosten für Pflegeleistungen im Jahr 2007 nur um 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Mit 45,7 Milliarden Euro betrug der Anteil der Pflegekosten an den Gesamtkosten 18 Prozent.

Mythos 4: Die Ausgaben für Investitionen sind zu hoch.
Falsch!
2007 sanken die Investitionen in Neubaumaßnahmen und Renovierungs- oder Sanierungsarbeiten sogar um 2,3 Prozent. Mit 8,8 Milliarden Euro werden für solche Investitionen nur 3,5 Prozent aufgewendet. Ein riesiger Investitionsstau entsteht.

Mythos 5: Für die Gesundheitsförderung wird zu wenig ausgegeben.
Falsch!
Für die Gesundheitsförderung wurden 15,5 Prozent mehr Geld zur Verfügung gestellt. In keinem anderen Bereich der Gesundheitskosten ist der Anstieg so stark. Ob das Geld jedoch in Broschüren und Werbespots richtig angelegt ist, darüber lässt sich streiten.

Mythos 6: Die Verwaltungskosten steigen stark an.
Falsch!
Um gerade einmal 0,7 Prozent sind die Ausgaben für Verwaltung 2007 gestiegen. Von einem starken Anstieg kann keine Rede sein.

Mythos 7: Die Früherkennung von Krankheiten verschlingt zu viel Geld.
Falsch!
Die Ausgaben für die frühzeitige Erkennung von Krankheiten sind sogar um 7,7 Prozent zurückgegangen. Das ist erschreckend und nicht zu rechtfertigen.

Mythos 8: Die Kosten für Zahnersatz sind zu hoch.
Falsch!
Tatsächlich ist der Anteil der Kosten für Zahnersatz an den Gesamtkosten gerade einmal 2,3 Prozent. 5,8 Milliarden Euro von 253 Milliarden Euro Gesamtkosten werden für Zahnprothesen ausgegeben.

Mythos 9: Deutsche Privathaushalte geben wenig Geld für Gesundheit aus.
Falsch!
Im europäischen Vergleich geben die Deutschen privat mehr Geld aus als andere Europäer. Vier Prozent ihres Einkommens berappen deutsche Haushalte für die Gesundheitspflege, der europäische Durchschnitt liegt bei 3,6 Prozent.

Mythos 10: Die Deutschen sind zu oft und zu lange krankgeschrieben.
Falsch!
Der Krankenstand in Deutschland ist seit mehr als zehn Jahren rückläufig. Waren 1995 noch fünf Prozent aller Beschäftigten mit Krankenschein zu Hause, so waren es 2007 nur noch knapp über drei Prozent.

Mythos 11: Die ärztlichen Leistungen sind unterfinanziert
Falsch!
Der größte Anteil der Gesundheitskosten fließt in ärztliche Leistungen und in Waren mit jeweils 27 Prozent der gesamten Ausgaben. Auch wenn Ärzte-Lobbyisten nach noch mehr Geld schreien, ist das nicht zu rechtfertigen.

Mythos 12: Aufgrund der Zuzahlungspflicht bei Medikamenten wird weniger für Arzneimittel ausgegeben.
Falsch!
Die Ausgaben für Arzneimittel sind im Jahr 2007 um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Besonders Schmerzmittel werden immer mehr zum Bestseller der Apotheken: sieben der zehn am häufigsten verkauften frei verfügbaren Medikamente sind Präparate mit schmerzlindernden  Wirkstoffen. Der Gesetzgeber ist aufgefordert, die Pharmaindustrie zu kostendämpfenden Verhalten und Preisen zu „zwingen“ und Schmerzmittel rezeptpflichtig zu machen.

Mythos 13: Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) geben zu viel Geld für ihren Verwaltungsapparat aus.
Falsch!
Tatsächlich lassen sich die privaten Krankenversicherungen (PKV) ihre Verwaltung prozentual deutlich mehr kosten als die gesetzlichen: 15 Prozent der Einnahmen flossen bei den PKV in die Verwaltung. Bei den GKV waren es nur sechs Prozent.

Der bekannte Gesundheitsreformer und langjährige Präsident der Berliner Ärztekammer Dr. med. Ellis Huber begrüßt, dass das Gesundheitskostenplakat als Kostennavigator mehr Transparenz in das Kostensystem des Gesundheitswesens bringt. Mit dem Gesundheitskostenplakat steht erstmals in Deutschland eine umfassende Landkarte der Kosten und Strukturen der Gesundheitswirtschaft zur Verfügung, so Müller abschließend.

Das Gesundheitskostenplakat ist erschienen im Wissenschaftsverlag Dr. Köster Berlin.

Sie haben Interesse am neuen Gesundheitskostenplakat? Auf den Seiten von imedo.de können Sie sich den Kostennavigator herunterladen.

Lesen Sie weitere Artikel zum Gesundheitskostenplakat und Kosten des deutschen Gesundheitswesens.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten gestartet

Die Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten ist online. Bis zum 26. Februar 2010 sind alle Internetnutzer aufgerufen, auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews für seinen Lieblingskandidaten abzustimmen. Nominiert sind Dr. Herbert Plum, Dr. Marianne Koch, Dr. Antje-Katrin Kühnemann, Prof. Dr. Dietrich H. W. Grönemeyer, Prof. Hademar Bankhofer und Lothar Jenrich-Gügel. Die Redaktion von imedo stellt die zumeist aus Presse, Hörfunk und Fernsehen bekannten Kandidaten kurz vor und fordert alle Interessierten zur Abstimmung auf.collage

Dr. med. Herbert Plum
Doktor Plum ist niedergelassener Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin in Frankfurt und Rosbach vor der Höhe. Im Fernsehen war er nach der erfolgreichen Rubrik “Tipps vom Doc” bei RTL seit 2009 als Moderator der Sendung “gesund & fit” bei rheinmaintv zu sehen. Der Sportmediziner ist bekannt dafür, dass er für jedermann verständlich erklärt und nicht in langweiliger Fachsprache. Plum gibt Tipps, die der Zuschauer zu Hause selbst anwenden kann und geht für Reportagen auch mit Prominenten auf den Center Court.

Dr. med. Marianne Koch
Nach 21 Jahren erfolgreicher Schauspielkarriere nahm Frau Koch ihr abgebrochenes Medizinstudium 1971 wieder auf, promovierte 1978 und arbeitete bis 1997 als Internistin in ihrer eigenen Praxis in München. Sie moderierte TV-Talkshows und Gesundheitsmagazine im Radio. Sie gehört zu den Gründern der Talkshow „3 nach 9“, für die sie 1976 den Grimmepreis erhielt. Seit 1995 ist Dr. Marianne Koch Schirmherrin der Deutschen Hochdruckliga und seit 1997 Präsidentin der Deutschen Schmerzliga. Sie publizierte mehrere medizinische Ratgeber und 2007 das Buch „Die Gesundheit unserer Kinder“. 2002 wurde die Gesundheitsexpertin für ihr Lebenswerk mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann
Doktor Antje-Katrin Kühnemann arbeitete bereits neben dem Studium als Fernsehansagerin beim Bayerischen Fernsehen und kurz darauf bei der ARD. Seit 1973 moderierte sie unter anderem das vom Bayerischen Fernsehen produzierte Gesundheitsmagazin „Die Sprechstunde. Ratschläge für die Gesundheit“, seit 1989 die Sendung „Gesundheit. Medizin im Ersten“ in der ARD. Weiterhin produzierte sie Beiträge für den Hörfunk und publizierte medizinische Ratschläge in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen. Dr. Antje-Katrin Kühnemann ist ernannte Botschafterin für die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung.

Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer
Professor Grönemeyer gilt als Vertreter der ganzheitlichen Medizin. Darunter versteht er High-Tech-Medizin und Therapieformen aus dem Bereich der Naturheilkunde und anderen Kulturkreisen (beispielsweise die Traditionelle Chinesische Medizin und Ayurveda). Außerdem vertritt er die Mikrotherapie, also schmerztherapeutische Eingriffe unter computer- oder kernspintomografischer Kontrolle. Seit 1997 leitet Grönemeyer das „Grönemeyer Institut für Mikrotherapie“ in Bochum und Essen mit ca. 200 Angestellten.

Prof. Hademar Bankhofer
Der Medizinjournalist aus Österreich ist Autor zahlreicher Bücher und ist vor allem durch Fernsehauftritte in einigen Magazinen bekannt geworden, unter anderem beim ORF, im ARD-Morgenmagazin, beim MDR, n-tv und RTL. Seit 2006 präsentiert er einmal wöchentlich die Gesundheitssendung „Die gesunde halbe Stunde“ im ORF-Spartenkanal TW1. Nebenher schreibt Bankhofer regelmäßig Kolumnen für die Münchner Abendzeitung und die Neue Ruhr Zeitung. Seit 2009 moderiert der Medizinjournalist eine Gesundheitssendung des österreichischen Privatsenders
Austria 9.

Lothar Jenrich-Gügel
Lothar Jenrich-Gügel ist Präsident der Parkinson-Hilfe-Deutschland e.V., dessen Anliegen es ist, mehr Verständnis für die Probleme der Parkinson-Erkrankten, ihrer Angehörigen und die Auswirkungen auf die Gesellschaft zu wecken. Gügel ist selbst an Parkinson erkrankt. Im August 2008 hat er die erste Ausgabe des 40-seitigen Magazins „Das Magazin PARKINSON“ veröffentlicht. Mehr als 200.000 Menschen sind in Deutschland von der Parkinsonschen Krankheit betroffen.

Die Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten finden Sie auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews (http://gesundheitsnews.imedo.de/).

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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imedo-Arztsuche jetzt auch auf Wirtschaftswoche online integriert

Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat die Wirtschaftswoche als neuen Partner für seine Online-Arztsuche gewonnen, teilt heute imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller mit. Der kostenlose Arztsuche-Service ist ab sofort im Portal der Wirtschaftswoche wiwo.de unter http://arztsuche.wiwo.de/ abrufbar.bild-125

Die imedo-Arztsuche ist bereits auf 88 Portalen integriert und erreicht monatlich fünf Millionen Suchabfragen. Mehr als die Hälfte der Patienten sucht heute im Internet nach Ärzten. Das World Wide Wartezimmer hat gedruckte Branchenverzeichnisse praktisch abgelöst, informiert Müller.

Mit rund einer Million Lesern ist die Wirtschaftswoche eines der großen Wirtschaftsmagazine für Entscheider in Deutschland und ergänzt die Abdeckung unserer beliebten Suchfunktion optimal, erläutert Müller. Die Internetnutzer schätzen an der Suchfunktion besonders, dass schon nach der Eingabe von Ort und Fachgebiet beziehungsweise Symptom passende Ärzte in der Nähe angezeigt werden. Zudem bietet sie detaillierte Informationen zu den Arztpraxen und Empfehlungen anderer Patienten.

Redaktion: Andreas Köster und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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imedo.de kooperiert mit Weißgerber Lesezirkel

Die imedo GmbH und der Weißgerber Lesezirkel arbeiten seit Jahresbeginn im Bereich Marketing, Werbung und Unternehmenskommunikation eng zusammen, kündigt heute der Pressesprecher der imedo GmbH, Sven-David Müller an. „Die Zusammenarbeit von einem jungen Web 2.0 Gesundheitsportal und einem traditionellen Unternehmen in Berlin mit über 85-jähriger Erfahrung in Printmedien mag außergewöhnlich erscheinen, doch unsere Zielgruppen überschneiden sich optimal“, erklärt Müller. Beide Unternehmen können von den ausgeprägten Kompetenzen des Partners profitieren: Der Weißgerber Lesezirkel ist stark im Bereich Printkontakte und hat täglich persönlichen Kontakt zu seinen Kunden im Raum Berlin und Brandenburg. Die imedo GmbH ist Spezialist im Bereich Online-Marketing, PR und Praxismarketing im Internet.


Print und Online gehen Hand in HandLogo Weissgerber Lesezirkel Berlin
Heidrun Huß, Marketingleiterin bei Weißgerber, setzt auf die Möglichkeiten der neuen Medien: „Wir haben eine große Anzahl zufriedener Stammkunden, viele Menschen wissen jedoch nicht, dass auch Privatpersonen unsere Mietzeitschriften bestellen und so bis zu 50 Prozent gegenüber dem Ladenpreis sparen können. Wir möchten als erfolgreicher Lesezirkel weiterhin mit jedem unserer Kunden persönlich in Kontakt stehen, jedoch auch die Möglichkeiten des Internet nicht ungenutzt lassen. Wir werden jetzt Marketing-Synergien nutzen.“

Zielgruppe Arztpraxen
imedo hat das Standbein der Online-Arztsuche in den letzten zweieinhalb Jahren strategisch ausgebaut. Immer mehr Mediziner nutzen das Internet für die Informationsvermittlung und die Mehrzahl der Patienten sucht und findet den Arzt inzwischen im Internet. Momentan nutzen fünf Millionen Patienten die imedo-Arztsuche. Der Weißgerber Lesezirkel hat eine breite Stammkundschaft bei den Arztpraxen in Berlin und Brandenburg und ist darauf spezialisiert, die Wartezimmer der Arztpraxen mit Lesemappen zu beliefern. Für beide Unternehmen sind Arztpraxen und Medizinische Versorgungszentren wichtige Kunden.

Gemeinsames Ziel ist auch gutes Praxismarketing
Beide Unternehmen planen in der Kooperation unter anderem spezielle Angebote für Ärzte, die sowohl Zeitschriften mieten, als auch von imedo in Sachen Online-Praxismarketing unterstützt werden. „Vorbildliche Arztpraxen richten sich konsequent an den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Patienten aus. Das heißt, sie sorgen für eine gute Auffindbarkeit und Information im Internet, unterhalten ihre Patienten im Wartezimmer und sorgen natürlich auch für eine kurze Wartezeit“, beschreibt Müller zeitgemäßes Praxismarketing.

Praxismarketing - imedo.de1

Über den Weißgerber Lesezirkel:
Der Weißgerber Lesezirkel liefert seit 85 Jahren Mietzeitschriften an Geschäftskunden sowie private Haushalte in Berlin und Brandenburg. Die Kunden lesen dabei aktuelle Zeitschriften 20 bis 50 Prozent günstiger als im Einzelkauf und bekommen diese bis an die Haustür geliefert. Werbekunden des Lesezirkels können von der einkommensstarken und jungen Zielgruppe sowie den überdurchschnittlichen Kontaktzahlen der Zeitschriften-Mappen profitieren. Internet: www.weissgerberlesezirkel.de

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Marcel Kresin verstärkt die imedo-Unternehmenskommunikation

Der Bereich Unternehmenskommunikation hat im Dezember Verstärkung bekommen: Marcel Kresin ist neuer Referent für Unternehmenskommunikation und unterstützt auch die Online-Medizinredaktion, teilt heute imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller mit. Kresin ist für den Ausbau des von imedo produzierten und präsentierten Gesundheitsfernsehens sowie die Zusammenarbeit mit den Medien-Kooperationspartnern verantwortlich.
Marcel Kresin
Marcel Kresin steht kurz vor seinem Abschluss in Publizistik und Kommunikationswissenschaften sowie Linguistik an der Freien Universität Berlin. Vor Aufnahme des Studiums hatte der 33-jährige bereits eine Ausbildung zum Kaufmann im Groß- und Außenhandel abgeschlossen und war danach 18 Monate als kaufmännischer Angestellter in einem der bedeutendsten Großhandelsverbände Deutschlands (Igefa Handelsgesellschaft mbH) tätig. Während seiner Studienzeit absolvierte Kresin ein journalistisches Praktikum in der Redaktion des uniRadio Berlin-Brandenburg. Seinen ersten Einsatz hatte Kresin in der Organisation der Pressekonferenz zur Präsentation des Gesundheitskostenplakates.

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Mitarbeiter im Interview: Marcel Kresin

Heute im Interview: Marcel Kresin, Referent für Unternehmenskommunikation bei imedo.de

1. Mit wem hättest Du als Kind gern getauscht? Mit Erwachsenen – um abends nicht so früh ins Bett zu müssen…Marcel Kresin

2. Was wolltest Du mal werden, als Du jung warst? Radiomoderator.

3. Was war Dein erster Job? Inventurhilfe im Supermarkt, Flyerverteiler.

4. Was spornt Dich an? Erfolgserlebnisse.

5. Wozu kannst Du nicht “Nein” sagen? Wenn mich Freunde um etwas bitten.

6. Was machst Du in Deiner Freizeit am liebsten? Beachvolleyball spielen, fotografieren.

7. Was schätzen Deine Freunde an Dir? Mein offenes Ohr und meine Hilfsbereitschaft.

8. Was war Dein größter persönlicher Erfolg? Der erfolgreiche Abschluss meiner Ausbildung.

9. Nenne drei Dinge, auf die Du persönlich verzichten könntest. Socken nach dem Waschen sortieren, Weihnachtsstress, Fernsehen.

10. Worauf könntest Du nie verzichten? Freunde.

11. Ergänze den Satz: Kommunikation ist … alles!

12. Was macht die Arbeit bei imedo in Deinen Augen so spannend? Die Abwechslung.

13. Was ist Deine Position bei imedo? Referent für Unternehmenskommunikation.

14. Seit wann bist Du bei imedo? Seit Dezember 2009.

15. Wie lautet dein Benutzername auf imedo.de? Gezino.

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Gesundheitskostenplakat offenbart Schwächen des Deutschen Gesundheitssystems

Die Kosten des Gesundheitswesens betrugen 253 Milliarden Euro und sind um drei Prozent gestiegen, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller von imedo aus Anlass der Präsentation des Gesundheitskostenplakates in Berlin. Erstmalig und in einzigartiger Form zeigt das Gesundheitskostenplakat alle aktuellen Finanzdaten und Informationen zum Gesundheitswesen in Deutschland auf einen Blick. Das Gesundheitskostenplakat ist ein umfassender und trotzdem übersichtlicher Kostennavigator.Gesundheitsausgaben im privaten Konsum - imedo.de

Prävention und Gesundheitsförderung reformieren
Prävention und Gesundheitsförderung sind in der Lage, Krankheiten zu vermeiden und Kosten einzusparen. Nach allgemeiner Ansicht sind die Ausgaben in diesem Bereich gering. Der Blick durch die Gesundheitslupe zeigt hingegen, dass die Ausgaben für Prävention und Gesundheitsschutz um 7,9 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro und davon für die Gesundheitsförderung um beachtliche 15,5 Prozent auf 5,8 Milliarden Euro gestiegen sind. In der Prävention fehlt nicht das Geld, sondern der effektive Einsatz, um gesundes Verhalten bei den Menschen zu erreichen. Vor diesem Hintergrund ist zu überlegen, ob Druckwerke, Plakate und Fernsehspots mehr erreichen als die persönliche Aufklärung. Müller errechnete, dass für diese Summe 100.000 Präventions-Fachkräfte (Präventologen) wie beispielsweise Bewegungstherapeuten, Diätassistenten und Ernährungsberater DGE sowie psychologische und pädagogische Fachkräfte die Bevölkerung im Dialog persönlich beraten, schulen und informieren könnten. Ein Präventions-Fond, in den alle Kostenträger einzahlen, könnte die Prävention und den Gesundheitsschutz revolutionieren.

Geringe Kosten für Verwaltung
Als Kostentreiber stehen häufig die Verwaltungskosten der Krankenkassen im Mittelpunkt der Diskussion. Diese machen jedoch nur 5,2 Prozent der Gesundheitsausgaben aus und sind lediglich um 0,7 Prozent gestiegen. Sowohl die Inflationsrate als auch die allgemeine Steigerung der Gesundheitsausgaben liegen deutlich darüber. International muss das Deutsche Gesundheitswesen den Vergleich nicht scheuen: Das US-amerikanische System versorgt nicht alle Einwohner und verursacht trotzdem 47 Prozent mehr Ausgaben in Bezug auf das Bruttoinlandsprodukt als in Deutschland.

Ärztliche Leistungen imedo.deÄrztliche Leistungen verursachen Kosten in Höhe von 68,9 Milliarden Euro und Arzneimittel 41,7 Milliarden Euro. Die Steigerung der Ausgaben beträgt für die ärztliche Leistung 3,5 Prozent und für Arzneimittel 5 Prozent.

Gesundheit ist weit günstiger als viele Menschen glauben, denn die Bürger wenden durchschnittlich nur 4 Prozent ihrer Mittel dafür auf. Das ist weniger als für Urlaub, der 5 Prozent ausmacht. Damit ist das höchste Gut in Deutschland nicht zu teuer.

Volksdroge Schmerzmittel
Die Gesundheitslupe zeigt auch das Problem der zunehmenden Selbstmedikation zur Schmerzlinderung: Menschen in Deutschland gaben 213 Millionen Euro für die Schmerzbekämpfung aus. Sieben der zehn am häufigsten gekauften Arzneimittel wirken gegen Schmerzen. Immer mehr Todesfälle und Krankheiten sind das Ergebnis der zunehmenden Selbstmedikation. Schmerzmittel können die Leber und die Nieren massiv schädigen, paradoxer Weise Kopfschmerzen verursachen und zu Magengeschwüren führen. Die übermäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zum irreversiblen Ausfall der Nierenfunktion und damit zur Notwendigkeit der Dialysebehandlung (Blutwäsche) führen. Analgetika verursachen zudem auch Krebserkrankungen.

Seit den 90er Jahren und zunehmender Arbeitslosigkeit ist der Krankenstand in Deutschland nahezu kontinuierlich rückläufig und jetzt mit 3,2 Prozent auf dem historischen Tiefstand. Parallel besitzt die Selbstmedikation eine zunehmende Tendenz. Da die Menschen in Deutschland nicht grundsätzlich gesünder geworden sind, lässt sich ableiten, dass Arbeitnehmer in Krisenzeiten seltener „krankfeiern“, häufiger krank arbeiten und mutmaßliche Bagatell-Erkrankungen selbst behandeln, um sich nicht krankschreiben lassen zu müssen. Die Angst vor dem Arbeitsplatzverlust hat medizinische Konsequenzen. Extrem ist die Hinwendung der Bevölkerung zu freiverkäuflichen schmerzlindernden Arzneimitteln.

Der auf Schmerztherapie spezialisierte Mediziner Dr. Siegfried Spernau aus Neu-Isenburg prangert die Fehlversorgung der Menschen mit Schmerzmitteln an und konfrontiert die Politik mit einem Forderungskatalog. Konkret fordert Doktor Spernau, dass bestimmte Schmerzmittel nur in niedriger Dosierung und kleinen Packungsgrößen bei eingeschränkter empfohlener Anwendungsdauer freiverkäuflich in Apotheken erhältlich sein sollen. Die Indikationen sind zu beschränken, die Information durch Arzneimittelindustrie, Ärzte und Apotheker zu optimieren und einige Schmerzmittel sollten grundsätzlich nur durch einen Arzt verordnet werden können. Profitgier darf nicht zu Lasten der Gesundheit gehen. Die Kombination von schmerzlindernden Substanzen und Vitamin C ist ineffektiv und täuscht verharmlosend über das Schmerzmittel mit seinen zahlreichen Nebenwirkungen hinweg.

Immer größere Lücken bei der ärztlichen Versorgung
Seit 1995 ist das Durchschnittsalter der Kassenärzte um fast vier Jahre auf jetzt 51,4 Jahre angestiegen. Gleichzeitig nahm die Zahl der Absolventen im Fach Humanmedizin ab. Diese Entwicklung führt zu einer zunehmenden Überalterung und strukturellen Problemen in der ärztlichen Versorgung. Schon jetzt klagen Menschen in dünn besiedelten Gegenden über Ärztemangel: Die Zahl der niedergelassenen Ärzte nimmt ab und Patienten können weder zeit- noch wohnortnah versorgt werden. Zudem gibt es Defizite in der fachärztlichen Versorgung. Parallel zu diesen Entwicklungen steigt das Durchschnittsalter in Deutschland und erfordert eine intensive ärztliche Betreuung. Dr. Ellis Huber präsentiert mit der langjährigen Erfahrung als Präsident der Berliner Ärztekammer neue Versorgungskonzepte der strukturierten ärztlichen Versorgung, die den Ärztenotstand aufhalten und die Versorgungskrise vermeiden können.

Ländliche Regionen brauchen Driving Doctors
Ärztemangel muss nicht sein, wenn mit einem innovativen Versorgungsmanagement die Ärzte zu den Patienten kommen und nicht wie bisher umgekehrt. Junge Ärzte braucht das Land aber die Arztpraxis auf dem Land ist kein Anreiz für junge Mediziner aus der Stadt heraus zu ziehen: Sie entscheiden sich nach dem Abschluss ihres Medizinstudiums oder nach bestandener Facharztprüfung nicht für Haus und Praxis auf dem Dorf, sondern bleiben in den urbanen Zentren oder gehen gar nach Australien. Die Hausarztpraxis und erst recht die Facharztpraxis auf dem Land passen nicht mehr zur Lebensplanung junger Mediziner. Notwendig ist daher eine neue Organisationsstruktur für die ärztliche Versorgung ländlicher Regionen, von der Uckermark über den Bayrischen Wald bis zur Schwäbischen Alb: Der Arzt kommt mit dem Auto in das Haus des Patienten, beschreibt Huber die Lösung des Problems.

Gesundheitskostenplakat ist im Buchhandel erhältlich
Der Berliner Wissenschaftsverlag Dr. Köster verlegt das Gesundheitskostenplakat mit einer Begleitbroschüre (ISBN 978-3-89574-726-7), welches für 12,80 € im Buchhandel erhältlich ist. Im Grußwort der begleitenden Broschüre äußert sich MdB Rudolf Henke (Arzt und erster Vorsitzender des Marburger Bundes) zu Problemen und Problemlösungen im Gesundheitswesen. Im Internet ist das Gesundheitskostenplakat unter www.gesundheitskostenplakat.de zu finden. Die Medizinredaktion des von der imedo GmbH betriebenen Gesundheitsportals www.imedo.de hat das Gesundheitskostenplakat entwickelt und herausgegeben.

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