Renommierter Zahnmediziner übernimmt Schirmherrschaft der imedo-Zahnarzt-Wahl

Für die Wahl der besten Zahnarztpraxis Deutschlands, die das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de ins Leben rief, übernimmt der langjährige Direktor der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde des Universitätsklinikums der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH) Aachen Universitätsprofessor Doktor med. dent. Friedrich Lampert die Schirmherrschaft. Zum ersten Mal sind vom 10. März bis 30. Juni 2010 alle Menschen in Deutschland dazu aufgerufen, per Fax, Brief, E-Mail oder online in der imedo-Arztsuche den Zahnarzt ihres Vertrauens zu wählen, freut sich imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller.Die beste Zahnarztpraxis - Bildquelle: Gabriele Planthaber, pixelio.de

Professor Lampert ist 1945 geboren und absolvierte das Studium der Zahnmedizin an der Universität Mainz. Im Jahr 1970 erhielt er seine zahnmedizinische Approbation und war zunächst als Assistent, später als Oberarzt an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der Zahnklinik in Mainz tätig. Seit 1982 ist Lampert Direktor der Klinik für Zahnerhaltung, Parodontologie und Präventive Zahnheilkunde der RWTH Aachen. Neben seiner Arbeit in der Klinik bekleidet der Zahnmediziner zahlreiche Ämter in Selbstverwaltungsorganen und Kommissionen der Hochschule und der medizinischen Fakultät. Der 65-jährige ist außerdem seit 2002 Sprecher des Forschungszentrums (IZKF) der Medizinischen Fakultät und war von 1994 bis 2005 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Laserzahnheilkunde. Heute ist Professor Lampert Ehrenpräsident dieser Gesellschaft. Vom 10. März bis 30. Juni 2010 ist Prof. Dr. Friedrich Lampert, der zu den besten Zahnärzten in Deutschland gehört, Schirmherr der Wahl der besten Zahnarztpraxis Deutschlands, teilt Sven-David Müller abschließend mit.

Unter http://blog.imedo.de/zahnarztpraxis-wahl/ stehen Fax- und Briefantwort-Formulare zum Download. Einfach herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und abschicken.

Eine Online-Abstimmung auf www.imedo.de ist nach vorheriger Registrierung ebenfalls möglich. Eingeloggte Mitglieder können unter http://www.imedo.de/verzeichnis ihre Zahnarztpraxis finden und eine Empfehlung abgeben. Alle Empfehlungen, die zwischen dem 10. März und dem 30. Juni eintreffen, gehen in das Endergebnis ein.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller
Bildquelle: Gabriele Planthaber, pixelio.de

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imedo.de sucht die beste Zahnarzt-Praxis Deutschlands

Vom 10. März bis zum 30. Juni 2010 können alle Patienten in Deutschland erstmalig an der Wahl zur besten Zahnarzt-Praxis teilnehmen, die das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de durchführt, teilt Kommunikationsleiter Sven-David Müller mit. Die Abstimmung erfolgt per Fax, Brief, E-Mail oder im Internet in der Arztsuche. Der Stimmzettel hat sieben Kategorien, in denen die Patienten jeweils zwischen einem und fünf Sternen vergeben können.Der Zahnarzt - Bildquelle: Rainer Gräser, pixelio.de

Vor kaum einem anderen Arztbesuch haben die Menschen derart große Angst wie vor der Sprechstunde bei ihrem Zahnarzt. Deshalb setzt besonders die Wahl eines Zahnarztes großes Vertrauen des Patienten voraus, mehr noch als bei dem Allgemeinmediziner. Da verwundert es nicht, dass viele Menschen bei der Suche nach einem Zahnarzt großen Wert auf den Rat von Familienangehörigen, Freunden oder guten Bekannten legen. Durch Empfehlungen helfen sich Patienten gegenseitig, den passenden Zahnarzt zu finden.

Wahl der besten Zahnarzt-Praxis
Das Gesundheitsportal imedo.de sucht die beste Zahnarzt-Praxis in Deutschland.  Die Bewertung erfolgt anhand eines 5-Sterne-Systems in sieben Kategorien. Das Bewertungssystem ist vergleichbar mit der Sternevergabe an Hotels oder Restaurants. In jeder Kategorie kann der Patient seiner Zahnarzt-Praxis bis zu fünf Sterne geben. Die Praxis mit den meisten und zugleich besten Empfehlungen erhält die Auszeichnung „Dens-Award 2010“ von der imedo GmbH. Das Wort „Dens“ stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Zahn“. Die Vergabe der Auszeichnung findet im Juli 2010 in Berlin statt.

Auszeichnung soll Arzt-Patienten-Verhältnis stärken
„Mit dieser Auszeichnung möchten wir das Arzt-Patienten-Verhältnis stärken. Patienten haben die Möglichkeit, die Zahnarzt-Praxis, in der sie sich besonders gut aufgehoben fühlen, durch positives Feedback zu belohnen und anderen Patienten weiter zu empfehlen. Freundlichkeit, Wartezeiten, Ausstattung und Terminverfügbarkeit sind für Patienten entscheidend, wenn sie sich für eine Zahnarzt-Praxis entscheiden müssen und sind daher ausschlaggebender Bestandteil einer Zahnarzt-Empfehlung“, erklärt imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller. Medienpartner der Suche nach der besten Zahnarzt-Praxis sind der Radiosender „Radio For Handicaps“ (RFH), die Frauenzeitschrift „Aktuell für die Frau“, das Magazin für mehr Wohlbefinden „Gesunde Medizin“ mit dem Internetportal gesundemedizin.de sowie die Fernsehzeitschrift „TV Glück“. Im vergangenen Jahr hatte imedo den Patienten die Möglichkeit gegeben, über die beste Hausarztpraxis abzustimmen. Viele tausend Patienten haben sich an der bundesweiten Abstimmung beteiligt und die Praxis von Dr. med. Siegfried Spernau zur besten gewählt und mit dem „Hippokrates-Award 2009“ ausgezeichnet.

Kategorien und Bedeutungen der Sterne in der Wahl von Deutschlands bester Zahnarzt-Praxis

1. Terminverfügbarkeit:
Wie schnell haben Sie einen Termin bekommen?
5 Sterne = innerhalb weniger Tage
1 Stern = innerhalb von 9 Wochen oder später

2. Pünktlichkeit:
Wie lange haben Sie im Wartezimmer warten müssen?
5 Sterne = nur wenige Minuten
1 Stern = länger als eine Stunde

3. Mitarbeiter:
Wie freundlich und organisiert waren die Praxis-Mitarbeiter bei der Terminvergabe und in der Praxis?
5 Sterne = sehr freundliche und gut organisierte Mitarbeiter
1 Stern = durchgehend unfreundliches Verhalten der Mitarbeiter

4. Zwischenmenschliches:
Fühlten Sie sich von Ihrem Zahnarzt gut beraten? War Ihr Zahnarzt in Ihren Augen kompetent und wie verlief Ihre Behandlung?
5 Sterne = Ich fühle mich sehr gut beraten und informiert
1 Stern = Ich bin mit der Beratung und Behandlung unzufrieden

5. Leistungen:
Wie wurden Ihnen private Zusatzleistungen (IGeL) angeboten?
5 Sterne = Ich wurde ausreichend informiert und habe schriftlich zugestimmt
1 Stern = Mir wurden private Leistungen verkauft, ohne ausreichend darüber zu informieren

6. Privatsphäre:
Hat die Praxis Ihr Bedürfnis nach Vertraulichkeit und Wahrung der Intimsphäre gewahrt?
5 Sterne = Ich fühle mich sicher und gut aufgehoben
1 Stern = anderen Patienten können meine persönlichen Behandlungsdetails mithören/lesen

7. Praxisausstattung:
Wie empfanden Sie die Ausstattung und Räumlichkeiten der Praxis? Fühlten Sie sich gut über die Organisationsstruktur sowie Aufgaben und spezielle Verantwortungsbereiche in der Praxis informiert? Gibt es beispielsweise eine Broschüre oder einen Aushang, der darlegt, wer in der Praxis für was zuständig ist?
5 Sterne = angenehme Atmosphäre und moderne Praxisausstattung
1 Stern = unangenehme Atmosphäre und veraltete Praxisausstattung

Abstimmung über die beste Zahnarzt-Praxis
Patienten können ihre Stimme per E-Mail (zahnarzt2010@imedo.de), per Fax (030 - 688 316 - 190) oder per Post (imedo GmbH, Stichwort: Beste Zahnarzt-Praxis, Karl-Liebknecht-Str. 5, 10178 Berlin) senden. Einsendeschluss ist der 30. Juni 2010.

Zu den vollständigen Angaben gehören der Name des Zahnarztes, die Anschrift der Praxis sowie die Vergabe von jeweils 1 bis 5 Sternen in den folgenden sieben Kategorien:

1. Terminverfügbarkeit
2. Pünktlichkeit
3. Mitarbeiter
4. Zwischenmenschliches
5. Leistungen
6. Privatsphäre
7. Praxisausstattung

Unter http://blog.imedo.de/zahnarztpraxis-wahl/ stehen alle Informationen zur Wahl sowie Fax- und Briefantwort-Formulare zum Download. Einfach herunterladen, ausdrucken, ausfüllen und abschicken.

Eine Online-Abstimmung auf www.imedo.de ist nach vorheriger Registrierung ebenfalls möglich. Eingeloggte Mitglieder können unter http://www.imedo.de/verzeichnis ihre Zahnarztpraxis finden und eine Empfehlung abgeben. Alle Empfehlungen, die zwischen dem 10. März und dem 30. Juni eintreffen, gehen in das Endergebnis ein.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller
Bildquelle: Rainer Gräser, pixelio.de

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Doktor Plum gewinnt die Wahl

Der Frankfurter Allgemeinarzt Dr. Herbert Plum gewinnt mit großem Abstand die Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten in Deutschland, informiert Sven-David Müller, Kommunikationsleiter des Internet-Gesundheitsportals www.imedo.de. Zwischen dem 28. Januar und dem 26. Februar 2010 haben 3.481 Menschen abgestimmt. Zur Wahl standen die aus Presse, Internet, Buch, Funk und Fernsehen bekannten Dr. Marianne Koch, Dr. Antje-Katrin Kühnemann, Prof. Dr. Dietrich H. W. Grönemeyer, Prof. Hademar Bankhofer, Dr. Herbert Plum und der Präsident der Parkinson-Hilfe-Deutschland e.V. Lothar Jenrich-Gügel.Der Sieger ist...; Bildquelle: pixelio.de, Ute Pelz

Auf dem zweiten und dritten Platz landeten Lothar Jenrich-Gügel und Prof. Dr. Dietrich H. W. Grönemeyer. Darauf folgen auf den Rängen vier bis sechs Prof. Hademar Bankhofer, Dr. Marianne Koch und Dr. Antje-Katrin Kühnemann.

Doktor Plum ist Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin in Frankfurt am Main und Rosbach. Neben seiner Praxistätigkeit ist der Mediziner ein echter Medienprofi. Sein Anliegen ist es, die Menschen gesundheitlich aufzuklären und die Lebensgewohnheiten so zu ändern, dass Krankheiten ausbleiben. Er ist aus Zeitschriften, Radio und Fernsehen bekannt, besonders durch die RTL-Reihe “Tipps vom Doc”.  Seit Oktober 2009 läuft seine eigene Sendung „Gesund & Fit“ bei rheinmaintv. Daneben ist Deutschlands beliebtester Gesundheitsexperte für den Radiosender „HarmonyFM“ tätig und schreibt für „Das Neue Blatt“ und „freundin wellfit“. Doktor Herbert Plum ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Nährstoffmedizin und Präventologie sowie der Deutschen Gesellschaft für Anti-Aging-Medizin.

Die Ergebnisse der Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten Deutschlands:

1.     Dr. med. Herbert Plum (1.580 Stimmen, 45,4 Prozent)
2.     Lothar Jenrich-Gügel  (425 Stimmen, 12,2 Prozent)
3.     Prof Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer (403 Stimmen, 11,6 Prozent)
4.     Prof. Hademar Bankhofer (373 Stimmen, 10,7 Prozent)
5.     Dr. med. Marianne Koch (359 Stimmen, 10,3 Prozent)
6.     Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann (341 Stimmen, 9,8 (Prozent)

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)
Bildquelle: pixelio.de, Ute Pelz

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Internetseite hilfe-bei-burnout.de gelauncht

imedo.de hat sein Medizinnetzwerk um eine Plattform zum Burnout-Syndrom erweitert, teilt heute Kommunikationsleiter Sven-David Müller mit. Die Seite www.hilfe-bei-burnout.de bietet Informationen über Burnout – eine Erscheinung unter der in Deutschland 10 bis 15 Millionen Menschen leiden, die sich ständig ausgebrannt fühlen. Die Chefredaktion des Portals liegt in den Händen von Medizinjournalist Sven- David Müller.hilfe-bei-burnout.de

Burnout Patienten erhalten jetzt Hilfe im Internet
„Betroffene können sich dort in Burnout-Foren mit anderen Menschen, die unter dem Burnout-Syndrom leiden, austauschen. Außerdem finden sie Inhalte zu Symptomen und Diagnose der Krankheit sowie Links zu anderen Internetseiten, die sich dem Thema widmen“, erklärt Müller den Nutzen des kostenlosen Service.

imedo.de hat ein großes Netzwerk
Das Medizinnetzwerk der imedo GmbH wuchs in den letzten Jahren stetig. Neben dem Hauptportal www.imedo.de mit seiner großen Gesundheitscommunity gehören imedo.gesundheitsnews.de, operationauge.de, medizin-netz.de sowie medsana.ch zum Informationsnetzwerk Gesundheit. Darüber hinaus bietet imedo spezielle Infocenter zu ausgewählten medizinischen Themen. Im Infocenter Burnout beispielsweise können sich Betroffene und deren Angehörige über den Zustand ständiger Erschöpfung und mögliche Gegenmittel umfassend informieren.

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Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de ist umgezogen

Die imedo GmbH ist umgezogen und hat größere Räumlichkeiten im Dom Aquareé bezogen, teilt heute der Kommunikationsleiter des Health Care Unternehmens Sven-David Müller mit. Das Berliner Startup betreibt unter anderem das richtungweisende Gesundheitsportal mit Web 2.0-Technologie und Möglichkeiten. Unsere neuen Räumlichkeiten bieten optimale Bedingungen für das Wachstum von imedo. Unser Gesundheitsportal bietet neben der bekanntesten Gesundheitscommunity ein umfangreiches Medizinlexikon und eine Arztsuche, so Müller. In der Gesundheitscommunity tauschen sich mehr als 80.000 registrierte Nutzer über Gesundheit und Krankheit aus, geben sich Tipps für mehr Gesundheit und verraten sich Tricks im Umgang mit Krankheiten. Der Communitybereich von imedo ist eine virtuelle Gesundheitsstadt mit 1.500 Wohngemeinschaften. In diesen können sich Patienten und Menschen, die es nicht werden möchten, austauschen, informieren oder motivieren. umzug

Online-Praxis-Marketing bei imedo
Neben imedo.de gehören zum Netzwerk des in Stuttgart gegründeten und seit zwei Jahren in Berlin ansässigen Unternehmens auch die Homepages www.medizin-netz.de, www.medsana.ch, www.operationauge.de und www.hilfe-bei-burnout.de. imedo möchte mit seinen Angeboten ein Internet-Gesundheitsnetzwerk aufbauen, das Menschen hilft, die Gesundheit zu erhalten und Krankheiten zu lindern. Medizinern bieten wir die Möglichkeit, sich im Internet umfassend zu präsentieren, um Patienten optimal zu informieren. Dazu gehört auch die Möglichkeit einer Video-Visite. Für die Beratung von niedergelassenen Ärzten hat imedo die Abteilung Online-Praxismarketing aufgebaut, um eine zielgruppenspezifische Information für dieses wichtige Feld anzubieten. Die imedo GmbH gehört zu den ersten Unternehmen, die eine Arztsuche im Internet angeboten haben und verfügt über eine hervorragend gepflegte Datenbank, die praktisch alle niedergelassenen Ärzte, aber auch Heilpraktiker und Apotheken in Deutschland umfasst.

Immer mehr Patienten im World Wide Wartezimmer
Das Internet hat sich in den vergangenen Jahren immer mehr zum World Wide Wartezimmer entwickelt, denn Gesundheit und Krankheit gehören zu den wichtigsten Wachstumsmärkten im Internet. Die imedo-Gesundheitsnews und unser Gesundheitsfernsehen binden inzwischen fast 100 andere Internetseiten ein. Unsere Arztsuche hat sich bestens etabliert und erreicht über 86 Integrationen monatlich mindestens fünf Millionen Arztsuche-Anfragen. Studien zeigen, dass das Internet gedruckte Branchenverzeichnisse abgelöst hat und durch die optimale Erreichbarkeit und Aktualität immer weiter an Bedeutung und Nutzern gewinnt. Die imedo GmbH beschäftigt 25 Mitarbeiter und bietet Studenten und jungen Hochschulabgängern in den Bereichen SEO, Online-Marketing, Unternehmertum, IT, Video/Grafik, Redaktion sowie Unternehmenskommunikation Praktikums-, Hospitations- und Volontariatsmöglichkeiten, informiert Sven-David Müller abschließend.

Redaktion: Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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Große Beteiligung an der Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten

Bei der Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews zeichnet sich ein Trend ab: mit großem Vorsprung führend ist  Doktor Herbert Plum, bekannt unter anderem aus der Rubrik „Tipps vom Doc“ im Fernsehsender RTL. Der beliebte Mediziner führt mit 265 Klicks und damit 40 Prozent der Stimmen. Ihm folgt der Präsident der Parkinson-Hilfe-Deutschland e.V., Lothar Jenrich-Gügel mit 186 Wählern (28 Prozent).  Auf dem dritten Rang mit 99 abgegebenen Stimmen (15 Prozent) findet sich Professor Hademar Bankhofer, der Medizinjournalist aus Österreich, der Fernsehsendungen im Hessischen Rundfunk und in Österreich moderiert, bei vielen Zeitungen in Deutschland und Österreich als Kolumnist wirkt und der als Bestseller-Autor bekannt ist. collage1

Abgeschlagen auf den letzten drei Plätzen liegen Professor Doktor Dietrich H. W. Grönemeyer (8 Prozent), Doktor Marianne Koch (6 Prozent) und Doktor Antje-Katrin Kühnemann (3 Prozent). Insgesamt stimmten bislang 665 Gesundheitsinteressierte ab, freut sich imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller über die hervorragende Beteiligung. Noch bis einschließlich 26. Februar sind alle Internetnutzer aufgerufen, sich an der Wahl auf der Seite der imedo-Gesundheitsnews zu beteiligen.

Vom 6. bis zum 21. Januar 2010 waren alle User aufgefordert, ihren aus Fernsehen, Hörfunk, Presse und Internet bekannten Gesundheitsexperten für die Abstimmung vorzuschlagen. Die Internet-User nominierten Doktor Herbert Plum, Doktor Marianne Koch, Doktor Antje-Katrin Kühnemann, Professor Doktor Dietrich H. W. Grönemeyer, Professor Hademar Bankhofer und Lothar Jenrich-Gügel. Die auf die Nominierung folgende Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten findet vom 28. Januar bis zum 26. Februar 2010 statt.

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imedo-Öffentlichkeitsarbeit wächst weiter!

Die imedo GmbH baut die Unternehmenskommunikation und die Gesundheitsredaktion weiter aus: ein Schwerpunkt für das Jahr 2010 wird das selbst produzierte imedo-Gesundheitsfernsehen sein. Die Redaktionsleitung des Gesundheitsfernsehens übernimmt Andreas Köster, unterstützt von Marcel Kresin.
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Die Moderation der Beiträge für das imedo-Gesundheitsfernsehen zu aktuellen Gesundheitsthemen übernimmt der erfahrene Medizinjournalist und Fernsehmoderator Sven-David Müller. Er tritt die Nachfolge von Dr. med. Michael Prang aus Hamburg an. Müller hat breite TV-Erfahrung und moderierte drei Jahre lang die Gesundheitssendung „GesundZeit“ für Sachsen Fernsehen. Das Studio Leipzig von Sachsen Fernsehen hat das Magazin „GesundZeit“ produziert.

Für die technische Umsetzung des imedo-Gesundheitsfernsehens ist der Video Digital Assistant Mathias Scheibe verantwortlich. Ab Mitte Februar übernimmt Videospezialistin Vanya Atanasova die technische Verantwortung des imedo-Fernsehens. imedo plant, ab Anfang März 2010 wöchentlich fünf tagesaktuelle Gesundheits-TV-Folgen zu produzieren. imedo betreibt unter anderem einen eigenen Kanal bei sevenload.com und strahlt die Sendungen in verschiedenen anderen Videoportalen und auf gesundheitsaffinen Webseiten aus.

Redaktion: Marcel Kresin

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Mythos Gesundheitssystem

Wieder einmal sollen Krankenkassenbeiträge steigen, diesmal über einen sogenannten Zusatzbeitrag. Gleichzeitig wird der Kassenpatient das Gefühl nicht los, die Kasse wolle sich immer öfter um die Übernahme der Kosten drücken und der Patient müsse immer mehr Leistungen und Arzneimittel selbst zahlen. Die Krankenkassen gelten als riesiger geldverschlingender Apparat und das deutsche Gesundheitssystem bereits als erkrankt. 253 Milliarden Euro kostete 2007 die Gesundheit in Deutschland und damit drei Prozent mehr als im Vorjahr, informiert Medizinjournalist Sven-David Müller. Das Gesundheitskostenplakat von imedo räumt mit den Mythen des Gesundheitssystems auf. Eines ist sicher: massiv steigen die Kosten des Gesundheitswesens nicht an, aber eine effektive Gesundheitsreform, die Lobbyisten überhört, ist notwendig.imedo-gesundheitskostenplakat1

Mythos 1: Die Gesundheitskosten je Einwohner steigen massiv an.
Falsch!
Gemessen am Bruttoinlandsprodukt (BIP) sind die prozentualen Gesundheitsausgaben je Einwohner konstant und liegen bei etwa zehn Prozent des BIP. Von einer Kostenexplosion kann keine Rede sein.

Mythos 2: Die allgemeinen Verwaltungskosten sind immens.
Falsch
! Die Verwaltungskosten des Gesundheitssystems machen einen Anteil von nur fünf Prozent der gesamten Kosten aus. 13,2 Milliarden Euro von insgesamt 253 Milliarden Euro flossen in die Verwaltung. An den Verwaltungskosten der Krankenkassen geht das Gesundheitssystem also nicht zugrunde.

Mythos 3: Die Kosten für die Pflege alter und kranker Menschen steigen rasant an.
Falsch!
Tatsächlich sind die Kosten für Pflegeleistungen im Jahr 2007 nur um 0,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. Mit 45,7 Milliarden Euro betrug der Anteil der Pflegekosten an den Gesamtkosten 18 Prozent.

Mythos 4: Die Ausgaben für Investitionen sind zu hoch.
Falsch!
2007 sanken die Investitionen in Neubaumaßnahmen und Renovierungs- oder Sanierungsarbeiten sogar um 2,3 Prozent. Mit 8,8 Milliarden Euro werden für solche Investitionen nur 3,5 Prozent aufgewendet. Ein riesiger Investitionsstau entsteht.

Mythos 5: Für die Gesundheitsförderung wird zu wenig ausgegeben.
Falsch!
Für die Gesundheitsförderung wurden 15,5 Prozent mehr Geld zur Verfügung gestellt. In keinem anderen Bereich der Gesundheitskosten ist der Anstieg so stark. Ob das Geld jedoch in Broschüren und Werbespots richtig angelegt ist, darüber lässt sich streiten.

Mythos 6: Die Verwaltungskosten steigen stark an.
Falsch!
Um gerade einmal 0,7 Prozent sind die Ausgaben für Verwaltung 2007 gestiegen. Von einem starken Anstieg kann keine Rede sein.

Mythos 7: Die Früherkennung von Krankheiten verschlingt zu viel Geld.
Falsch!
Die Ausgaben für die frühzeitige Erkennung von Krankheiten sind sogar um 7,7 Prozent zurückgegangen. Das ist erschreckend und nicht zu rechtfertigen.

Mythos 8: Die Kosten für Zahnersatz sind zu hoch.
Falsch!
Tatsächlich ist der Anteil der Kosten für Zahnersatz an den Gesamtkosten gerade einmal 2,3 Prozent. 5,8 Milliarden Euro von 253 Milliarden Euro Gesamtkosten werden für Zahnprothesen ausgegeben.

Mythos 9: Deutsche Privathaushalte geben wenig Geld für Gesundheit aus.
Falsch!
Im europäischen Vergleich geben die Deutschen privat mehr Geld aus als andere Europäer. Vier Prozent ihres Einkommens berappen deutsche Haushalte für die Gesundheitspflege, der europäische Durchschnitt liegt bei 3,6 Prozent.

Mythos 10: Die Deutschen sind zu oft und zu lange krankgeschrieben.
Falsch!
Der Krankenstand in Deutschland ist seit mehr als zehn Jahren rückläufig. Waren 1995 noch fünf Prozent aller Beschäftigten mit Krankenschein zu Hause, so waren es 2007 nur noch knapp über drei Prozent.

Mythos 11: Die ärztlichen Leistungen sind unterfinanziert
Falsch!
Der größte Anteil der Gesundheitskosten fließt in ärztliche Leistungen und in Waren mit jeweils 27 Prozent der gesamten Ausgaben. Auch wenn Ärzte-Lobbyisten nach noch mehr Geld schreien, ist das nicht zu rechtfertigen.

Mythos 12: Aufgrund der Zuzahlungspflicht bei Medikamenten wird weniger für Arzneimittel ausgegeben.
Falsch!
Die Ausgaben für Arzneimittel sind im Jahr 2007 um fünf Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Besonders Schmerzmittel werden immer mehr zum Bestseller der Apotheken: sieben der zehn am häufigsten verkauften frei verfügbaren Medikamente sind Präparate mit schmerzlindernden  Wirkstoffen. Der Gesetzgeber ist aufgefordert, die Pharmaindustrie zu kostendämpfenden Verhalten und Preisen zu „zwingen“ und Schmerzmittel rezeptpflichtig zu machen.

Mythos 13: Die gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV) geben zu viel Geld für ihren Verwaltungsapparat aus.
Falsch!
Tatsächlich lassen sich die privaten Krankenversicherungen (PKV) ihre Verwaltung prozentual deutlich mehr kosten als die gesetzlichen: 15 Prozent der Einnahmen flossen bei den PKV in die Verwaltung. Bei den GKV waren es nur sechs Prozent.

Der bekannte Gesundheitsreformer und langjährige Präsident der Berliner Ärztekammer Dr. med. Ellis Huber begrüßt, dass das Gesundheitskostenplakat als Kostennavigator mehr Transparenz in das Kostensystem des Gesundheitswesens bringt. Mit dem Gesundheitskostenplakat steht erstmals in Deutschland eine umfassende Landkarte der Kosten und Strukturen der Gesundheitswirtschaft zur Verfügung, so Müller abschließend.

Das Gesundheitskostenplakat ist erschienen im Wissenschaftsverlag Dr. Köster Berlin.

Sie haben Interesse am neuen Gesundheitskostenplakat? Auf den Seiten von imedo.de können Sie sich den Kostennavigator herunterladen.

Lesen Sie weitere Artikel zum Gesundheitskostenplakat und Kosten des deutschen Gesundheitswesens.

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten gestartet

Die Wahl zum beliebtesten Gesundheitsexperten ist online. Bis zum 26. Februar 2010 sind alle Internetnutzer aufgerufen, auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews für seinen Lieblingskandidaten abzustimmen. Nominiert sind Dr. Herbert Plum, Dr. Marianne Koch, Dr. Antje-Katrin Kühnemann, Prof. Dr. Dietrich H. W. Grönemeyer, Prof. Hademar Bankhofer und Lothar Jenrich-Gügel. Die Redaktion von imedo stellt die zumeist aus Presse, Hörfunk und Fernsehen bekannten Kandidaten kurz vor und fordert alle Interessierten zur Abstimmung auf.collage

Dr. med. Herbert Plum
Doktor Plum ist niedergelassener Facharzt für Allgemein- und Sportmedizin in Frankfurt und Rosbach vor der Höhe. Im Fernsehen war er nach der erfolgreichen Rubrik “Tipps vom Doc” bei RTL seit 2009 als Moderator der Sendung “gesund & fit” bei rheinmaintv zu sehen. Der Sportmediziner ist bekannt dafür, dass er für jedermann verständlich erklärt und nicht in langweiliger Fachsprache. Plum gibt Tipps, die der Zuschauer zu Hause selbst anwenden kann und geht für Reportagen auch mit Prominenten auf den Center Court.

Dr. med. Marianne Koch
Nach 21 Jahren erfolgreicher Schauspielkarriere nahm Frau Koch ihr abgebrochenes Medizinstudium 1971 wieder auf, promovierte 1978 und arbeitete bis 1997 als Internistin in ihrer eigenen Praxis in München. Sie moderierte TV-Talkshows und Gesundheitsmagazine im Radio. Sie gehört zu den Gründern der Talkshow „3 nach 9“, für die sie 1976 den Grimmepreis erhielt. Seit 1995 ist Dr. Marianne Koch Schirmherrin der Deutschen Hochdruckliga und seit 1997 Präsidentin der Deutschen Schmerzliga. Sie publizierte mehrere medizinische Ratgeber und 2007 das Buch „Die Gesundheit unserer Kinder“. 2002 wurde die Gesundheitsexpertin für ihr Lebenswerk mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Dr. med. Antje-Katrin Kühnemann
Doktor Antje-Katrin Kühnemann arbeitete bereits neben dem Studium als Fernsehansagerin beim Bayerischen Fernsehen und kurz darauf bei der ARD. Seit 1973 moderierte sie unter anderem das vom Bayerischen Fernsehen produzierte Gesundheitsmagazin „Die Sprechstunde. Ratschläge für die Gesundheit“, seit 1989 die Sendung „Gesundheit. Medizin im Ersten“ in der ARD. Weiterhin produzierte sie Beiträge für den Hörfunk und publizierte medizinische Ratschläge in verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen. Dr. Antje-Katrin Kühnemann ist ernannte Botschafterin für die Deutsche José Carreras Leukämie-Stiftung.

Prof. Dr. med. Dietrich H. W. Grönemeyer
Professor Grönemeyer gilt als Vertreter der ganzheitlichen Medizin. Darunter versteht er High-Tech-Medizin und Therapieformen aus dem Bereich der Naturheilkunde und anderen Kulturkreisen (beispielsweise die Traditionelle Chinesische Medizin und Ayurveda). Außerdem vertritt er die Mikrotherapie, also schmerztherapeutische Eingriffe unter computer- oder kernspintomografischer Kontrolle. Seit 1997 leitet Grönemeyer das „Grönemeyer Institut für Mikrotherapie“ in Bochum und Essen mit ca. 200 Angestellten.

Prof. Hademar Bankhofer
Der Medizinjournalist aus Österreich ist Autor zahlreicher Bücher und ist vor allem durch Fernsehauftritte in einigen Magazinen bekannt geworden, unter anderem beim ORF, im ARD-Morgenmagazin, beim MDR, n-tv und RTL. Seit 2006 präsentiert er einmal wöchentlich die Gesundheitssendung „Die gesunde halbe Stunde“ im ORF-Spartenkanal TW1. Nebenher schreibt Bankhofer regelmäßig Kolumnen für die Münchner Abendzeitung und die Neue Ruhr Zeitung. Seit 2009 moderiert der Medizinjournalist eine Gesundheitssendung des österreichischen Privatsenders
Austria 9.

Lothar Jenrich-Gügel
Lothar Jenrich-Gügel ist Präsident der Parkinson-Hilfe-Deutschland e.V., dessen Anliegen es ist, mehr Verständnis für die Probleme der Parkinson-Erkrankten, ihrer Angehörigen und die Auswirkungen auf die Gesellschaft zu wecken. Gügel ist selbst an Parkinson erkrankt. Im August 2008 hat er die erste Ausgabe des 40-seitigen Magazins „Das Magazin PARKINSON“ veröffentlicht. Mehr als 200.000 Menschen sind in Deutschland von der Parkinsonschen Krankheit betroffen.

Die Wahl des beliebtesten Gesundheitsexperten finden Sie auf der Startseite der imedo-Gesundheitsnews (http://gesundheitsnews.imedo.de/).

Redaktion: Marcel Kresin und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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imedo-Arztsuche jetzt auch auf Wirtschaftswoche online integriert

Das Internet-Gesundheitsportal www.imedo.de hat die Wirtschaftswoche als neuen Partner für seine Online-Arztsuche gewonnen, teilt heute imedo-Kommunikationsleiter Sven-David Müller mit. Der kostenlose Arztsuche-Service ist ab sofort im Portal der Wirtschaftswoche wiwo.de unter http://arztsuche.wiwo.de/ abrufbar.bild-125

Die imedo-Arztsuche ist bereits auf 88 Portalen integriert und erreicht monatlich fünf Millionen Suchabfragen. Mehr als die Hälfte der Patienten sucht heute im Internet nach Ärzten. Das World Wide Wartezimmer hat gedruckte Branchenverzeichnisse praktisch abgelöst, informiert Müller.

Mit rund einer Million Lesern ist die Wirtschaftswoche eines der großen Wirtschaftsmagazine für Entscheider in Deutschland und ergänzt die Abdeckung unserer beliebten Suchfunktion optimal, erläutert Müller. Die Internetnutzer schätzen an der Suchfunktion besonders, dass schon nach der Eingabe von Ort und Fachgebiet beziehungsweise Symptom passende Ärzte in der Nähe angezeigt werden. Zudem bietet sie detaillierte Informationen zu den Arztpraxen und Empfehlungen anderer Patienten.

Redaktion: Andreas Köster und Sven-David Müller (Medizinjournalist)

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